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Alle Artikel kategorisiert unter »Die Perlenfischer«

Lichtspielszenen zwischen Wald und Meer – Wim Wenders’ Operndebüt mit Bizets „Perlenfischern“ an der Staatsoper

25.06.17 (Peter P. Pachl) -
Wim Wenders gehörte zur Gruppe jener Regisseure, die gefragt worden waren, ob sie den derzeit in Bayreuth spielenden „Ring“-Zyklus inszenieren würden. Dass Wenders’ Wagner-Projekt, gemeinsam mit Pina Bauschs Bühnenbildner Peter Pabst, seinerzeit nicht zustande gekommen ist, scheint angesichts seines nachgeholten Musiktheater-Regiedebüts mit George Bizets Oper „Les pêcheurs de perles“ nicht bedauerlich.

Zwei Fischer und eine Frau - Wim Wenders wird Opernregisseur

19.06.17 (dpa, Esteban Engel) -
Berlin - Er hat mehr als 30 Filme gedreht und ist einer der bedeutendsten Regisseure der Gegenwart: Wim Wenders hat mit Kino-Balladen wie «Paris, Texas» und «Der Himmel über Berlin» oder mit der Musikdokumentation «Buena Vista Social Club» Welterfolge gedreht. Mit 71 Jahren versucht sich Wenders jetzt in einem neuen Genre: An diesem Samstag (24. Juni) präsentiert sich der Filmemacher als Opernregisseur.

Große Emotionen und Endzeitstimmung: Bizets „Perlenfischer“ am Theater Plauen-Zwickau

03.04.17 (Roland H. Dippel) -
In Zwickau bespielt man bis 2019 anstelle des Gewandhauses, das derzeit renoviert wird, das Konzerthaus „Neue Welt“ oder den Malsaal. Das erfordert für alle Theater-Produktionen, weil sie auch im Vogtlandtheater Plauen gezeigt werden, besondere Lösungen, die für alle Podien kompatibel sein müssen. Die immer wieder von lautstarkem Szenenbeifall unterbrochene Plauener Premiere von Bizets „Les pêcheurs de perles“ wurde zur Liebeserklärung des Publikums an „sein“ Theater.

Kleiderfabrik statt Meeresstrand – Georges Bizets „Die Perlenfischer“ szenisch in Kaiserslautern

14.02.17 (Andreas Hauff) -
Es gibt eine Reihe von Opern, die kaum szenisch, aber gerne konzertant aufgeführt werden. Die entsprechende Schublade bei Regisseuren, Dramaturgen, Kritikern heißt „Unrettbare Handlung mit sensationeller Musik“ oder dergleichen. In dieser Schublade steckt auch George Bizets Oper „Die Perlenfischer“ ziemlich fest. Nun hat sich das Pfalztheater Kaiserslautern an eine Inszenierung gewagt.

Exotischer Opern-Doppelschlag – „Chowanschtschina“ und Perlenfischer in Wien

18.11.14 (Frieder Reininghaus) -
Das üppige Blond in Parkett und Logen spricht russisch. Reich behangen die Ohren und Hälse vieler Premieren-Damen, gediegen bis lässig die Anzüge ihrer Herren. Ja, da sitzt Geld (wie auch immer zusammen- und hierhergekommen). Gelegentlich zeigt sich eine ausschweifende Tätowierung dort, wo das Fleisch seine unmittelbare Geltung erheischt. Das meiste aber kommt, um es mit den Kategorien von Thomas Manns „Zauberberg“ zu definieren, vom „guten Russentisch“.

Unmoralisches lieto fine: Bizets „Perlenfischer“ an der Deutschen Oper Berlin, konzertant in Starbesetzung

20.12.11 (Peter P. Pachl) -
Wäre diese Premiere noch unter der Intendanz von Kirsten Harms erfolgt, so hätte auch bei einer als konzertante Oper angekündigten Produktion eine halbszenische Realisierung stattgefunden, wie etwa bei Waltershausens „Oberst Chabert“, bei dem sogar noch die jüngst erschienene CD (cpo 777 619-2) von jener im Vorjahr aufgebotenen szenischen Intensität kündet. Gleichwohl wurde – wie unlängst die Vorbild-Oper„Norma“ in der Staatsoper – auch Bizets 1863 in Paris uraufgeführte Oper „Les Pêcheurs de perles“ an der Deutschen Oper Berlin vom Opernpublikum heftig gefeiert.
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