Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Dominique Horwitz«

Choriner Musiksommer 2019 - mit Ludwig Güttler und Dominique Horwitz

24.06.19 (dpa) -
Chorin - Posener Nachtigallen, Regensburger Domspatzen und Ludwig Güttler mit seinem Blechbläserensemble: Diese Musiker zählen zu den Interpreten des Choriner Musiksommers 2019. Das Open-Air-Festival bietet ab Samstag elf Wochen lang vor außergewöhnlicher Kulisse 18 Veranstaltungen.

Ohne Gespür: Dominique Horwitz vergeigt Dimitri Schostakowitschs „Moskau, Tscherjomuschki“ am MIR Gelsenkirchen

Das Problem ist seit etlichen Jahren hinlänglich bekannt: Wohnraum in Deutschland ist knapp! Knapp für junge Paare, die händeringend nach ihren ersten eigenen vier Wänden suchen, knapp für Menschen mit geringem Einkommen, für Geflüchtete, für Rentner, deren Monatsbudget mehr als prekär ausfällt. Also müssen bezahlbare „Hütten“ her! Im Jahr 2017 fehlten – je nachdem, welche Studie man heranzieht – bis zu 1,2 Millionen Wohnungen!

Alexandrien ist doch Berlin – Oscar Straus’ „Die Perlen der Cleopatra“ an der Komischen Oper Berlin

04.12.16 (Peter P. Pachl) -
Mit der 1923 für Berlin geplanten, dann aber aufgrund der Währungsreform in Wien uraufgeführten und erst ein Jahr später im Theater am Nollendorfplatz herausgebrachten Operette „Die Perlen der Cleopatra“ knüpft Oscar Straus an seine frühen Berliner Wurzeln als Überbrettl-Kapellmeister an, lässt kaum ein Fettnäpfchen aus und übertritt gemeinsam mit seinen Autoren Julius Brammer und Alfred Grünwald permanent die Grenzen des „guten Geschmacks“. Ein gefundenes Fressen also für Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin mit der eigenwillig großartigen Dagmar Manzel in der von Fritzi Massary kreierten Titelrolle.

Uraufführungsfragment – Offenbachs „Fantasio“ an der Komischen Oper Berlin

15.02.16 (Peter P. Pachl) -
Beim Begriff Valentinstag denken Bayern in erster Linie nicht an Sankt V., sondern an Karl Valentin, den geistreichen Münchner Querkopf – und eine in München spielende Opernhandlung über einen selbsterwählten Hofnarren aus dem Volk, der sich in eine Prinzessin verliebt hat, ist Offenbachs „Fantasio“, dessen Urfassung am Vorabend des Valentinstages in der Komischen Oper Berlin erstmals erklang.

Operetten-Claqueur sorgt für Erfolg: Emmerich Kálmáns „Bajadere“ als Auftakt einer neuen Reihe konzertanter Operetten an der Komischen Oper Berlin

24.12.12 (Peter P. Pachl) -
Während etwa Kálmáns „Die Czárdásfürstin“ – in der Originalfassung, wie in der Jazzversion durch Nico Dostal – zum unverwüstlichen Stamm des Operettenrepertoires zählt, ist über die nachfolgende Operette „Die Bajadere“ die Zeit merklich hinweg geschritten. Dies liegt primär an der von den Autoren angestrebten Aktualität, dem Versuch der Librettisten Julius Brammer und Alfred Grünwald, ein Pendant zur seinerzeit gefragten Zeitoper für das Genre Operette zu schaffen, musikalisch basierend auf modischen Tänzen als aktuellen Schlagern.

Jeder Augenblick ist ewig

30.08.12 (Ursula Gaisa) -
Es tut sich wieder einiges auf dem Chanson-Liedermacher-Markt, in den letzten Monaten ist eine Fülle neuer Aufnahmen in die Redaktion geschneit, die es auch im Sommer aufzuarbeiten gilt. Eine bunte Mischung erwartet die Liebhaber sinn- und unsinniger Texte und unterwürfiger Melodien.

Dominique Horwitz bringt gestrafften „Freischütz“ auf Erfurter Bühne

14.01.12 (Agentur - dapd) -
Erfurt - Am Erfurter Theater hat am Samstag (14. Januar) „Der Freischütz“ in einer Inszenierung von Dominique Horwitz Premiere. Es ist die erste Opernarbeit des Schauspielers und Sängers. Er sei gefragt worden, ob er das Werk Carl Maria von Webers zur Aufführung bringen wolle, sagte der 54-Jährige der Nachrichtenagentur dapd. Opern seien ihm zum damaligen Zeitpunkt gänzlich fremd gewesen. Von dieser Kunstform habe er sich „nie wirklich angesprochen gefühlt“.

Unsterblicher Ahab - Melvilles „Moby Dick“ mit Dominique Horwitz als Galionsfigur

27.09.10 (Michael Ernst) -
Zwei Romane haben die sächsische Stadt Dresden an diesem letzten September-Wochenende beherrscht. Zwei adaptierte Romane. Das Staatsschauspiel brachte die mit musikalischen Interruptionen versehene Bühnenfassung des bei seinem Erscheinen mehr oberflächlich diskutierten als gründlich gelesenen Dickbuchs „Der Turm“ von Uwe Tellkamp heraus, die Staatskapelle musizierte zu einer „AHAB“-Projekt genannten Fassung von Herman Melvilles Hauptwerk „Moby Dick“. Zwei Tausendseiter, die aus unterschiedlichsten Zeiten und Welten stammen, fürs Theater nun kräftig eingekürzt und mehr oder weniger mit Musik versehen worden sind.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: