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Alle Artikel kategorisiert unter »Ursula Gaisa«

DVD-Tipps 2022/09

07.09.22 (Ursula Gaisa) -
Death Of A Ladies’ Man (MFA-Film) +++ Das Piano (Arthaus)

Orte vielgestaltiger Begegnungen – Das Festival Musik Installationen Nürnberg

08.07.22 (Ursula Gaisa) -
Musik Installationen Nürnberg ist ein Festival für Musik als performative Raumkunst. Noch bis 10. Juli 2022 werden acht musikalische Installationen an verschiedenen Orten und Institutionen in Nürnberg zeitgleich präsentiert. Es gibt konstante und temporäre Räume. Manche öffnen und schließen sich, andere sind immer da.

Musik Installationen Nürnberg: ein Festival für Musik als performative Raumkunst

14.06.22 (Ursula Gaisa) -
Musik Installationen Nürnberg ist ein viertägiges, internationales Festival für Musik als performative Raumkunst: Vom 7. Bis 10. Juli 2022 werden acht verschiedene Orte der Stadt mit musikalischen Installationen bespielt, die angekündigt, spontan oder rund um die Uhr stattfinden und die Präsenz und teilweise Partizipation des Publikums in den Mittelpunkt rücken.

Wenn du Sänger wirst, musst du ein Star sein

11.04.22 (Ursula Gaisa) -
Vor ziemlich genau sechs Jahren erschütterte die Nachricht vom frühen Tod Roger Ciceros die Musikwelt Deutschland. Er starb mit nur 45 Jahren an einem Hirninfarkt. Bigband-Swing mit deutschen Texten hatte er so populär wie nie zuvor gemacht. Mit „Frauen regier‘n die Welt“ 2007 beim ESC in Finnland weit abgeschlagen, wurde er danach umso mehr verehrt. Dass er einen ziemlich berühmten Vater hatte, der mit nur 57 Jahren ebenfalls an einem Hirninfarkt gestorben ist, war wohl weniger bekannt.

Nenn mich nicht mehr Häselein …

01.12.21 (Andreas Kolb) -
Die kleine Meerjungfrau +++ Ritter Rost und das magische Buch +++ Das tapfere Schneiderlein +++ Nenn mich nicht mehr Häselein! +++ Die drei kleinen Schweinchen/König Karotte +++ Gordon Kampe: WUM und BUM und die Damen DING DONG +++ Willi Astor: Der Zoo ist kein logischer Garten/Kindischer Ozean 2 +++ Die Blindfische: Hausmusik +++ Dezemberpäckchen +++ Jin und die magische Melone +++

Vom Girl Next Door zur Hollywoodlegende

05.10.21 (Ursula Gaisa) -
„Ich heiße Beverly Boyer und bin ein Schwein“, noch mindestens 40 Jahre später könnte ich mich kugeln über diesen Versprecher von Doris Day in dem Film „Was diese Frau so alles treibt“ (1963). Sie spielte darin eine ihrer Paraderollen als typisch saubere amerikanische Hausfrau, die durch eine Patientin ihres Mannes, einem Frauenarzt gespielt von James Garner, zu einem Werbevertrag für „Happy“-Seife kommt. Im Fernsehstudio sieht sie kurz vor ihrem Live-Auftritt einen Nazifilm, daher der Versprecher. Natürlich hätte sie sagen sollen: „… und bin eine Hausfrau“. 

Jazz und Soul verlängern den Musiksommer

09.09.21 (Ursula Gaisa) -
Der Sommertag in Newport in Rhode Island an der amerikanischen Ostküste beginnt ganz gemächlich: Boote spiegeln sich im Wasser, Hunderte von aufgestellten Holzklappstühlen werden nochmals inspiziert, ein Hund läuft durch den Gang, erste Soundchecks finden auf einer der Bühnen statt. Währenddessen bereitet man sich parallel auf die Segelregatta „America‘s Cup“ vor.

Strong, beautiful and black

08.08.21 (Ursula Gaisa) -
Eigentlich ist es ein Wunder, dass es bis vor kurzem nur ein Biopic über eine der schillerndsten Figuren US-amerikanischer beziehungsweise afroamerikanischer Jazzgeschichte gab: Billie Holiday. Das erste mit Diana Ross in der Hauptrolle kam 1972 in die Kinos. Grundlage war die 1956 erschienene Autobiografie der Künstlerin „Lady Sings The Blues“ – so auch der Titel des Films, der momentan nur in einem US-amerikanischen DVD-Format und in englischer Sprache erhältlich ist. Und wie Andra Day im jetzt ebenfalls auf DVD (Capelight) erschienen Film „The United States vs. Billie Holiday“ erhielt Diana Ross damals eine Oscarnominierung und wurde mit einem Golden Globe ausgezeichnet.

Auf der Bühne stehen, da bin ich in meinem Element

21.02.21 (Ursula Gaisa) -
Die 1986 in Titisee/Neustadt geborene Magdalena Ganter hat getanzt, bevor sie gehen konnte und gesungen, bevor sie sprechen konnte. Im Schwarzwald werden Familienfeste immer groß und wild gefeiert – mit Musik und vor allem auch mit Tanz, so hatte sie einen sehr natürlichen Zugang zur Musik. Also war es auch kein Wunder und fast unvermeidbar, dass sie Sängerin wurde: „Das war so natürlich und klar und kein großes Ding. Zu Hause, ich komme ja aus einer Zimmerei, hat man mich sowieso immer gehört. Und weil es dort eh laut war, hat es auch keinen so dolle gestört. Die haben sich gefreut, sie haben mich sehr unterstützt.“

Yoga statt Kini – Barfuß auf Matten in Füssen mit LaBrassBanda

12.10.20 (Ursula Gaisa) -
LaBrassBanda mit Uraufführung der Yoga Sinfonie Nr. 1 im Festspielhaus Füssen. Yoga und Blasmusik – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Für den meist barfüßigen Trompeter Stefan Dettl von der bayerischen Kultband LaBrassBanda nicht, für ihn ist es das Natürlichste der Welt: „Wenn wir auf der Bühne stehen, müssen wir ein gutes Körpergefühl haben, der Atem muss fließen, wir müssen eine Präsenz zeigen, und dann durchfließt uns die Energie – wie beim Yoga auch.“
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