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Alle Artikel kategorisiert unter »Ursula Gaisa«

Große Musik für die Kleinsten

13.08.19 (Ursula Gaisa) -
Um „Große Musik für die Kleinsten – phantasievolle frühkindliche Musikvermittlung in renommierten Orchestern“ ging es auf einem Panel im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019 am Stand des ConBrio Verlages. Partner war die Robert Bosch Stiftung mit dem Förderprogramm „Kunst und Spiele“, beteiligt waren die Programmleiterin von „Kunst und Spiele“, Natalie Kronast, Simone Siwek von den Münchner Philharmonikern, Kristin Lovsky von der Kammerakademie Potsdam und Isabel Stegner, Musikvermittlerin für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, nmz-Redakteurin Ursula Gaisa moderierte.

Hast auch du ihre Nummer schon?

03.07.19 (Ursula Gaisa) -
Über 40 Jahre ist die Spider Murphy Gang aus München nun musikalisch unterwegs – Zeit für ein Resümee. Dazu gibt der Regisseur Jens Pfeifer („Phoenix in der Asche“) früheren und jetzigen Bandmitgliedern viel Raum in seiner Doku „Glory Days of Rock‘n‘Roll“.

Vom Wirtshaus in die Akademie

03.05.19 (Ursula Gaisa) -
Die Pressekonferenz zur Eröffnung fand Mitte April in der Landeshauptstadt München statt – mit viel Musik, wie zu erwarten war: Ein Quartett, das sich speziell für diesen Anlass formiert hatte, demonstrierte eindrucksvoll, wie sich traditionelle und moderne Elemente in der Volksmusik ergänzen, überschneiden und gegenseitig bereichern können.

CD-Tipps 2018/11

09.11.18 (Ursula Gaisa) -
Das Trio um die charismatische Sängerin Magdalena Ganter geht auch auf seiner dritten Produktion weiter konsequent seinen Weg zwischen Jazz, Indie, Chanson und Varieté. Wunderschön und melancholisch-dramatisch: die Ballade „Traum“, modern-eindringlich: „Elefanten“, cool und sehr lässig: „Glück“, zerquält: das Antiliebeslied „Darling“ und schön schräg: „Zucker“.

Einmal Los Angeles und zurück

18.07.18 (Ursula Gaisa) -
Es waren einmal vier Jungs Anfang 20, die sich in der niedersächsischen Provinz aus zwei Bands kommend zusammentaten: das war im Jahr 2000 in Bad Bentheim. Man gab sich Künstlernamen: Matthias Exler wurde zu Maze Valentin, Michael Borwitzky kurz zu Bowy, Bassist Nobse Kues zu Nosse K. und der zweite Gitarrist Jan van Triest zu Jon Orion.

Filmstart: Licht - Ein Film von Barbara Albert

01.02.18 (Ursula Gaisa) -
Basierend auf dem Bestseller „Am Anfang war die Nacht Musik“ von Alissa Walser erzählt der Film die Geschichte des blinden Wunderkindes Maria Theresia „Resi“ Paradis (gespielt von Maria Dragus), das 1777 in Wien für Furore sorgt.

Vom Punk zum dunklen Fürsten

22.09.17 (Ursula Gaisa) -
Manchmal scheint sich das Gesetz der Anziehung ganz augenfällig auf Künstlerpersönlichkeiten auszuwirken: Ein tragisches Beispiel ist der Australier Nick Cave, der im Sommer 2015 einen seiner Söhne durch einen LSD-verursachten Klippensturz im englischen Brighton verlor. In den poetischen Songs seiner Band „The Bad Seeds“ tummeln sich genau die tragischen mythischen Gestalten, zu denen er nun im realen Leben zählt: Er ist heute ein vom Leben gezeichneter Held, der trotz allem immer weiter macht – mit seiner Kunst und dem Leben. Am 22. September wird Cave 60 Jahre alt, und der Berliner Comic-Künstler Reinhard Kleist widmet ihm eine Graphic Novel – weniger eine klassische Biografie als eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Werk und dem Mythos, unter dem Titel „Nick Cave – Mercy on Me“.

Beim Singen fühle ich mich frei von allen Sorgen

15.06.17 (Ursula Gaisa) -
Eine kleine Kirche irgendwo in Ostafrika, eine wuselige Großstadt, eine Paar, das sein Land bestellt, ein Jugendlicher unterwegs in den Straßen auf dem Weg zur Chorprobe, ein Herde Kühe vor weiter Landschaft – und darüber ein Kirchenchoral, so beginnt der Musikdokumentarfilm der Regisseurin Julia Irene Peters. Sie begleitet exemplarisch drei Chöre, die an einem Wettbewerb der Evangelisch-Lutherischen Kirche Tansanias teilnehmen.

DVD-Tipp 2016/12

15.12.16 (Ursula Gaisa) -
„Carlo, Keep Swingin’“ ist das mitreißende Porträt über Carlo Bohländer, der mit dem Frankfurter Jazzkeller die Keimzelle für den Jazz in Deutschland geschaffen hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete der Trompeter und Musiktheoretiker im zerbombten Frankfurt am Main das Domicile du Jazz – unter Eingeweihten fortan „der Keller“ genannt. Hier wurde richtig gejazzt. Tagsüber war der Keller ein Proberaum, abends verwandelte er sich in eine nicht enden wollende Jamsession. Die Atmosphäre war sehr besonders: Gagen gab es keine, dafür aber reichlich Schnaps.

Neue Klangwelten zwischen Europa und Australien

05.09.16 (Ursula Gaisa) -
Österreichs südlichstes Bundesland Kärnten mit seiner Hauptstadt Klagenfurt am Wörthersee hat es finanziell gesehen nicht leicht. Der frühere Landeshauptmann Jörg Haider ritt mit seinem Stadion-Neubau 2006 anlässlich der EM 2008 das Land tief in die Schulden, bis heute hat es sich nicht davon erholt. Darunter leidet vor allem die freie Kulturszene. Umso eindrucksvoller ist das kleine feine Festival „Musikforum“, ursprünglich 1968 von Friedrich Gulda ins Leben gerufen, das seit 1987 in einem ehemaligen Zisterzienserkloster vor den Toren der Stadt stattfindet.
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