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Alle Artikel kategorisiert unter »Fritz Lang«

Preview auf Krisen-Geschwurbel – Schorsch Kamerun mit einer zerfahrenen Konzert-Installation in München

23.07.20 (Wolf-Dieter Peter) -
„Kinder, schafft Neues“ forderte schon Richard Wagner, ehe er zur „teutschen“ Weltkultur stilisiert wurde. Das als allzu barock und tradionell verschrieene München leistet sich für Innovatives seit 1988 eine anfangs von Hans Werner Henze getragene „Biennale für Neues Musiktheater“. Die derzeitigen Leiter Daniel Ott und Manos Tsangaris brachten den Bayerischen Rundfunk und das Bayerische Staatsschauspiel mit Schorsch Kamerun zu einem dreiteiligen Projekt um den Film-Klassiker „M“ zusammen – was auch unserern Kritiker Wolf-Dieter Peter anlockte.

Szenisches Surround-Hörspiel – Uraufführung von Moritz Eggerts „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ an der Komischen Oper Berlin

06.05.19 (Peter P. Pachl) -
Vor mehr als 100 Jahren orientierte sich das damals neue Genre Film am Theater; seit gut einem Vierteljahrhundert ist es umgekehrt, die Bühne folgt ästhetisch und inhaltlich gerne dem Film und transportiert sogar komplette Film-Inhalte auf die Bühne, das Musiktheater folgt diesem Trend. Jüngstes Ergebnis ist Moritz Eggerts Oper „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ nach dem gleichnamigen Filmklassiker von Fritz Lang. Gemeinsam mit seinem Dramaturgen Ulrich Lenz zeichnet Barrie Kosky für das Libretto verantwortlich und inszenierte nun die Uraufführung dieser Oper für nur einen Solisten und zahlreiche Kinder(chöre) an der Komischen Oper Berlin. Peter P. Pachl hat die Uraufführung besucht.

Parsifals Mondfahrt – Jonathan Meeses Inszenierung von Bernhard Langs „Mondparsifal“ in Berlin

20.10.17 (Peter P. Pachl) -
Angesichts der Tatsache, dass die Absage von Jonathan Meeses in Bayreuth geplanter Inszenierung des „Parsifal“ mit deren finanziellem Aufwand begründet wurde, erscheint die Tatsache, dass dieses Projekt jetzt für je drei Aufführungen in Wien und Berlin – u. a. unterstützt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, den Wiener Festwochen im Verbund mit den Berliner Festspielen, den Medienpartnern ARTE, Berlinartlink, Monopol, Tagesspiegel, Wall und der York Kinogruppe, sowie eine Reihe weiterer potenter Sponsoren – ohne finanzielle Abstriche finanziert werden konnte, gleichermaßen erstaunlich wie verwunderlich.

Mehr 1921 als 2016 – Fritz Langs Film „Der müde Tod“ mit Musik von Cornelius Schwehr

13.02.16 (Peter P. Pachl) -
Die Mixtur von filmischer Wiederentdeckung mit neuer Musik und Live-Orchester geht auf. Das filmische Großereignis „Der müde Tod“, am zweiten Tag der Berlinale Classics, soll nach nur drei Minuten ausverkauft gewesen sein. Fritz Langs Film aus dem Jahre 1921 zählt nicht zu seinen berühmtesten Arbeiten, aber doch zu den cineastischen Geheimtipps.

Die Rückkehr des verlorenen Films

12.02.16 (Daniel Rademacher, dpa) -
Wenn man sich so umschaut, erinnert erst einmal nicht viel an eine Kinoaufführung. Die Orchester-Aufbauten irritieren, Musiker stimmen hinter der gewaltigen Bühne ihre Instrumente. Hier startet gleich ein klassisches Konzert, so scheint es. Doch der Berliner Friedrichstadt-Palast ist am Freitag zum Schauplatz einer ganz besonderen Uraufführung der Berlinale in diesem Jahr geworden.

Fritz Langs "Der müde Tod" auf der Berlinale 2016

03.02.16 (PM) -
Berlin - Filmmusik hat im Konzertsaal Konjunktur. Doch nur wenige Dirigenten bringen in Vergessenheit geratene Filmmusikklassiker mit so viel Forscherdrang, Expertise und historischer Informiertheit auf die Bühne wie Frank Strobel. Am 12. Februar 2016 bringt er im Berliner Friedrichstadtpalast im Rahmen der Reihe Berlinale Classics Fritz Langs Film "Der müde Tod" auf die Bühne.

Restaurierte Fassung von Fritz Langs «Der müde Tod» bei Berlinale

03.12.15 (dpa) -
Berlin - Bei der 66. Berlinale wird erstmals die digital restaurierte Fassung von Fritz Langs Film «Der müde Tod» zu sehen sein. Der Stummfilm-Klassiker aus dem Jahr 1921 läuft in der Reihe Berlinale Classics. Musikalisch untermalt wird der Film bei der Premiere (12. Februar) im Friedrichstadt-Palast vom 70-köpfigen Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Zwischen Historizität und Aktualität: Neue Musik zu alten Filmen beim Berliner Festival MaerzMusik

31.03.11 (Barbara Eckle) -
Am vergangenen Sonntag ging MaerzMusik, das Berliner Festival für aktuelle Musik, zu Ende. Vorwiegend experimentell und interdisziplinär ging es dabei dieses Jahr unter dem Themenkomplex „Klang Bild Bewegung” zu. Dies offensichtlich zur Freude eines außergewöhnlich diversen Publikums, wenn sich auch naturgemäß nicht jedes Experiment als eindeutiger Treffer herausstellte.

Versteckte Cornelius-Hommage: Fritz Langs „Nibelungen“-Film an der Deutschen Oper Berlin

28.04.10 (Peter P. Pachl) -
Der Komponist Gottfried Huppertz, dessen Partitur zur vervollständigten „Metropolis-Fassung bei der Berlinale gefeiert wurde, soll sich ursprünglich geweigert haben, die Musik zu Fritz Langs Monumentalfilm-Epos „Die Nibelungen“ zu komponieren, als einer unerfüllbaren Aufgabe angesichts des Vergleichs mit Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“.

Restaurierter Filmklassiker „Die Nibelungen“ an der Deutschen Oper Berlin

10.04.10 (Agentur) -
Die restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers «Die Nibelungen» wird am 27. April erstmals in der Deutschen Oper Berlin gezeigt. Wie die verantwortliche Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung am Freitag in Potsdam-Babelsberg mitteilte, ist die abendfüllende, nur von einer Pause unterbrochene Aufführung des fünf Stunden langen Zweiteilers geplant. Musikalisch begleitet wird die Uraufführung vom Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks.
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