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Alle Artikel kategorisiert unter »Gioachino Rossini«

Marcus H. Rosenmüller wird Opernregisseur

26.02.15 (dpa) -
München - Regisseur Marcus H. Rosenmüller («Wer früher stirbt, ist länger tot») macht jetzt Oper. Gerade erst hat er das Singspiel beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg inszeniert, da beginnen für ihn auch schon die Proben an der Bayerischen Staatsoper. Dort bringt er mit den Nachwuchstalenten des Opernstudios Gioachino Rossinis komische Oper «Le Comte Ory» auf die Bühne, wie die Staatsoper am Donnerstag mitteilte.

Belcanto-Festival macht Rossini-Reise zur Eurovisionsoper

18.07.14 (dpa) -
Bad Wildbad - Gioachino Rossini war der begehrteste Komponist seiner Zeit, als ihn der nobel honorierte Auftrag ereilte, für die Krönungsfeierlichkeiten des Bourbonenkönigs Karl X. im Juni 1825 eine Huldigungsoper zu komponieren. Die besten und teuersten Sängerinnen und Sänger standen parat. Der Belcanto-Papst konnte aus dem Vollen schöpfen. Und das tat er denn auch. Der Meister schafft einen frechen Event - der beim Belcanto-Festival «Rossini in Wildbad» nach Eurovision klingt.

Ein Singen, das man in der Seele fühlt

Georg Friedrich Händel: Kammerduette für Sopran, Alt und Basso continuo +++ Wolfgang Amadeus Mozart: Konzertarien für hohen Sopran, Konzertarien für Sopran, Konzertarien für tiefen Sopran und Alt, Klavierauszug nach dem Urtext der Neuen Mozart-Ausgabe +++ Gioachino Rossini: Arietten, Canzonetten und Chansons. Für hohe/mittlere Stimme und Klavier.

Der Traum vom Glück als großes, komödiantisches Theater – Rossinis „La Cenerentola“ in Lübeck

02.06.14 (Arndt Voß) -
In Lübecks Theater ist Rossinis „La Cenerentola“ in einer Inszenierung voller Spielwitz und musikalischer Finesse zu bewundern (Premiere am 30.Mai). In der Amtszeit von Roman Brogli-Sacher herrschten Wagner, Verdi und Strauss vor, kulminierend in einem Aufsehen erregenden „Ring“, dessen Videoeinspielung 2012 immerhin mit dem Echo belohnt wurde. Jetzt setzen seit einem Jahr Katharina Kost-Tolmein als Operndirektorin und Ryusuke Numajiri als GMD neue Akzente.

Raubtierkäfig auf Marmorpodest: Premiere von Gioacchino Rossinis „Tancredi“ an der Deutschen Oper Berlin

23.01.12 (Peter P. Pachl) -
Berlin ist eine der wenigen Metropolen, die kein Theatermuseum besitzt, obgleich doch in Berlin, wie in kaum einer anderen deutschen Stadt, Theatergeschichte geschrieben und auch die Bühnentechnik revolutioniert wurde. Die rührige Initiative TheaterMuseum Berlin e. V. bemüht sich seit einigen Jahren intensiv darum, Räume und Möglichkeiten für eine Finanzierung und zum Aufbau eines Theatermuseums zu finden. Ein derartiges Theatermuseum, wie es die jüngste Produktion der Deutschen Oper Berlin vorführt und damit gleichzeitig die Stagionewelle von der Staatsoper – derzeit in der Bismarckstraße schräg gegenüber – auf die eigene Bühne schwappen lässt, sollte damit aber nicht gemeint sein.

Zu viel Erfurcht in Erfurt: Gioacchino Rossinis „Petite Messe solennelle“, theatral aufbereitet

11.09.11 (Frieder Reininghaus) -
Fragen nach Öffnungszeiten melden sich zu Beginn der Kreation, zu dem zwei Darsteller unter einem kess geschwungenen Bogen hervortreten. Der überwölbt – womöglich in Erinnerung an den vom Gott des Alten Testaments gesetzten Regenbogen und an die Produktästhetik der 1950er Jahre – die Bühne des Erfurter Theaters. Derlei Fragen bildet einen probaten Auftakt für ein Theaterprojekt, das eine Meßkomposition „um intime Zeugnisse des Glaubens und Zweifeln“ zu bereichern beabsichtigte.

Festival «Rossini in Wildbad» zeigt im Sommer drei Opern

14.04.11 (nmz/kiz) -
Bad Wildbad - Drei Opern stehen auf dem Programm des diesjährigen Festivals «Rossini in Wildbad» vom 7. bis 17. Juli in Bad Wildbad im Schwarzwald. Gezeigt wird unter anderem «Der Türke in Italien - Il Turco in Italia», eine Opern-Komödie von Gioachino Rossini aus dem Jahr 1814.

Französische Kleinstadtidylle: Giacchino Rossinis „Le Comte Ory“ am Opernhaus Zürich

28.01.11 (Frieder Reininghaus) -
Das Theater nimmt seine Stoffe, wo es sie findet – auch wenn manche Ort und Umstände mitunter anrüchig finden. In diesem Fall: Die zündenden Ideen für das Brio und den Situationswitz Rossinis kamen dem großen Theaterdichter Eugène Scribe 1828 durch den Blick in eine Romance von Pierre-Antoine de La Place aus den besten Tagen des Marquis de Sade. Insbesondere auch die wunderbare Parodie auf die Gewitterszene zu Beginn von Willibald Glucks „Iphigénie en Tauride“ oder den Alternativentwurf zur nächtlichen Park-Szene im 4. „Figaro“-Akt von da Ponte und Mozart, bei der ein Graf die Hände an einem Objekt seines Begehrens hat, diese Frau aber zugleich vom Pagen bearbeitet wird. Auch hier geht es in aparter Weise um Verstellung und Verkleidung, Blindheit und überraschend geöffnete Augen in „Liebesdingen“.

Schöner leben und neppen: Puccini-Fastfood in Viareggio, Rossini-Perle in Pesaro

13.08.10 (Frieder Reininghaus) -
Es liegt noch nicht nur ein knappes halbes Jahrhundert zwischen Gioacchino Rossini und Giacomo Puccini, sondern auch der schroffe Bergkamm des Apennins. Die beiden Komponistin trennt die Art, wie sie das intensive Leben in Musik setzten und auf die Bühne brachten; auch die Weltläufigkeit, die der „Schwan von Pesaro“ dem Maestro aus Lucca voraus hatte, nicht nur die Hobbys – Puccini jagte Wasserhühner und hatte ungezügelten Appetit auf Frauen, Rossini avancierte zum passionierten Koch und vorzüglichen Esser – sondern auch die Art des Gedenkkults, der um die beiden getrieben wird.

Oper als Bibelstunde - Geteiltes Echo auf Flimms Salzburger Rossini-Inszenierung

09.08.09 (Agentur ddp) -
Salzburg - Jürgen Flimms Neuinszenierung von Gioachino Rossinis Oper «Moise et Pharaon» ist am Samstagabend im ausverkauften Großen Festspielhaus in Salzburg auf ein geteiltes Echo gestoßen. Neben viel Beifall gab es auch Buhrufe für die Regieleistung des Intendanten der Salzburger Festspiele und designierten Chefs der Berliner Staatsoper unter den Linden.
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