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Alle Artikel kategorisiert unter »Hartmut Lück«

Kritische Stimme in freier Rede

27.08.20 (Ute Schalz-Laurenze) -
Seine Stimme wird fehlen. Der Musikjournalist Hartmut Lück ist nach kurzer Krankheit am 4. Juli in Bremen gestorben.

Rückblende 2019/09 (Vor 100 und vor 50 Jahren)

29.08.19 (August Halm) -
Vor 100 Jahren: Musikalische Jugendkultur [August Halm, Neue Musik-Zeitung, 40. Jg., 1919, Heft 13] / Vor 50 Jahren: Cluster und Klerus oder: Der unaufhaltsame Abstieg des Krzysztof Penderecki [Hartmut Lück, Neue Musikzeitung, ­XVIII. Jg., 1969, Nr. 4 (Aug./Sept.)]

Den Frieden komponieren? Ein wissenschaftlich-praktisches Symposium in Bremen

22.01.09 (Ute Schalz-Laurenze) -
Seit es Kunst gibt, seit es Musik gibt, gibt es auch die Kommentierung des Tagesgeschehens, der Politik. Sei es in Trauer- und Jubelritualen als Auftragswerke in früheren Jahrhunderten, sei es als persönlicher Kommentar der Künstler ab dem 19. Jahrhundert. Wie eine Musik des Friedens klingen kann, ob und wie sie existent sein könnte ohne eindeutige textliche Grundlage, ob und wie sie wirken kann, das wurde drei Tage an der Hochschule für Künste erörtert: in sieben Vorträgen und drei Konzerten.

Utopien eines messianischen Zustands

01.07.05 (Juan Martin Koch) -
Frieden hören: Hinter diese Wortverbindung würde man wohl am ehesten ein Fragezeichen setzen. Denn wie soll das vor sich gehen: Frieden hören? Nicht so der Politikwissenschaftler und Friedensforscher Dieter Senghaas. Die 2003 beim Tübinger Institut für Friedenspädagogik erschienene CD-ROM mit kommentierten Musikbeispielen hat er mit einem Ausrufezeichen versehen: „Frieden hören!“, um im Untertitel freilich eine Einschränkung vorzunehmen: „Annäherungen an den Frieden über klassische Musik“. Die auf einer Radiosendung basierende Zusammenschau geht zurück auf seinen 2001 publizierten Suhrkamp-Band „Klänge des Friedens“, einen „Hörbericht“, in dem Senghaas, akribisch recherchiert und kundig, mit erfrischender Distanz zur akademischen Musikwissenschaft kommentiert, eine erstaunliche Fülle vorwiegend sinfonischer Werke unter dem Aspekt von Krieg und Frieden in einen gemeinsamen Kontext stellt.
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