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Alle Artikel kategorisiert unter »Klaviermethodik«

Das richtige Fundament legen

04.02.21 (Christiane Maier) -
Das Piano Adventures-Team und das Zentrum für Musik-Frühbildung freuen sich sehr, die elementare Klaviermethode Piano Adventures vorzustellen: eine spannende, umfassende und schülerorientierte Klaviermethode, die Herz und Geist durch Analyse, Kreativität und musikalischen Ausdruck fördert. Seminar I findet am 14. und 15. März im Zentrum für Musik-Frühbildung in Ginsheim statt.

Innovative Methodik begeistert Klavierdozenten

01.04.18 () -
Im November fand zum ersten Mal das Seminarwochenende 2 zur Piano Adventures-Klaviermethodik im Zentrum für Musik-Frühbildung in Ginsheim statt. Die Teilnehmer erhielten in einem mit vielen Praxisteilen versehenen Seminar neue Ideen und Impulse für die eigene Arbeit. Gleichzeitig setzten sie sich intensiv mit der umfassenden und zielführenden Methodik der Stufen 3 und 4 des Lehrgangs auseinander.

Richtungsweisende Ideen entwickeln

Der „Saarbrücker Gesprächskreis“ aus Lehrenden der deutschsprachigen Ausbildungsinstitute (Musikhochschulen, Konservatorien, Akademien etc.) traf sich Ende April zu seiner 60. Arbeitsphase und Jubiläumstagung ausnahmsweise in Saarburg. In den ersten Jahren seit der Gründung 1986 durch Prof. Dr. Werner Müller-Bech (Saarbrücken) standen grundsätzliche Themen wie der Stellenwert des Fachs, der Abgleich von Ausbildungszielen, Lehrinhalten, und Durchführung der Unterrichts-praktika an den einzelnen Instituten im Vordergrund. Inzwischen sind Qualitätssicherung, das Reagieren auf gesellschaftliche Veränderungen und die Entwicklung richtungsweisender Ideen für die Zukunft auf dem Boden neuester Fragestellungen und Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft Hauptanliegen der Gesprächsrunde.

Das pianistische Ökonomieprinzip

13.04.16 (Barbara Pikullik) -
Sechs Zentner Übergewicht bei der Ausführung einer Beethoven-Sonate? 60 Meter überflüssige Wegstrecke beim Spiel von Chopins Etüde op. 25/2? Diese Übel einer unökonomischen Klaviertechnik wusste O.V. Maeckel mit seiner Methode zu vermeiden, die er in seinem Buch „Das organische Klavierspiel“ (erschienen 1938 und nun als Reprint neu veröffentlicht) schriftlich fixierte. Der vollkommen in Vergessenheit geratene Musikpädagoge, der sich das Spiel seines Lehrers Raoul Pugno (1852–1913) zum Vorbild machte, suchte mehr als drei Jahrzehnte nach „der“ Methode – auf Basis von Analysen, eigenem Erproben und Exkursen in die Naturwissenschaft. Schließlich präsentierte er seine Erkenntnisse auf vierwöchigen Kursen, an deren Ende, so sein eher marktschreierisches Versprechen, der Teilnehmer „technisch durchaus auf eigenen Füßen steht, derart, dass er in Zukunft nie mehr technischer Ratschläge bezüglich der Ausführung selbst technisch noch so schwerer Stücke bedarf“.

Doppeltes Jubiläum in der Klaviermethodik

Selten gibt es Gelegenheiten, in der Klaviermethodik ein Doppeljubiläum zu feiern: Der Saarbrücker Gesprächskreis feierte in diesem Jahr den 80. Geburtstag seines Begründers und Leiters Prof. Dr. Werner Müller-Bech und beging 25 Jahre nach Gründung des Gesprächskreis seine 50. Sitzung.
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