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Alle Artikel kategorisiert unter »Kulturaustausch«

«Was kann Kultur beitragen?» - Martin Roth Symposium in Berlin

15.06.18 (dpa) -
Berlin - Wie kann die Kultur zur Beilegung von Krisen und Konflikten in aller Welt beitragen? Dieser Frage wollen das Stuttgarter Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und das Auswärtige Amt am 22./23. Juni bei einem Symposium in Berlin nachgehen. Unter der Überschrift «What can culture do?» sind rund 400 Kulturakteure, Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt zum Mitdenken eingeladen.

Michelle Müntefering will internationale Kulturpolitik stärken

26.03.18 (dpa, Nada Weigelt) -
Berlin - Michelle Müntefering, neue Staatsministerin im Auswärtigen Amt, will die internationale Kulturpolitik als eigenen Arbeitsbereich stärken. «Das Amt hat es in dieser Prägung noch nicht gegeben. Ich will helfen, das Profil der internationalen Kulturpolitik zu schärfen», sagte die 37-jährige SPD-Politikerin in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Am vergangenen Donnerstag hatte sie ihre Ernennungsurkunde erhalten.

Grütters kritisiert Anti-Israel-Kampagne gegen Berliner Festival

24.08.17 (dpa) -
Berlin - Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat die Anti-Israel-Kampagne gegen das Berliner Festival Pop-Kultur scharf kritisiert. Das Musikfestival habe sich innerhalb kurzer Zeit zum Schmelztiegel verschiedener kreativer Szenen entwickelt, betonte Grütters zur Eröffnung am Mittwoch. Musikerinnen und Musiker kämen dort mit Künstlern und Unternehmern ins Gespräch.

Uckermärkische Bühnen arbeiten mit polnischer Musik-Akademie zusammen

25.06.17 (dpa) -
Schwedt/Danzig (dpa/bb) - Die Uckermärkischen Bühnen in Schwedt und die Musik-Akademie aus dem polnischen Danzig arbeiten künftig bei Projekten zusammen. Die Kooperationsvereinbarung wurde am Samstag in Schwedt (Uckermark) anlässlich der Premiere des Musicals «Luther - Zwischen Liebe, Tod und Teufel» unterzeichnet.

Gabriel: Drei europäische Kulturhäuser in der Türkei geplant

16.06.17 (dpa) -
Berlin - Deutschland will zusammen mit mehreren Partnerländern drei gemeinsame europäische Kulturhäuser in der Türkei gründen. Das kündigte Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Donnerstag beim 9. Kulturpolitischen Bundeskongress in Berlin an.

Barenboim-Akademie soll Zentrum für arabische Musik werden

08.06.17 (dpa) -
Berlin - Der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim (74) will seine Musikakademie in Berlin zu einem Zentrum für arabische Musik ausbauen. Die für sein West Eastern Divan Orchestra gegründete Akademie und der dazu gehörende Pierre Boulez Saal sollten zum wichtigsten Ort für Musik aus dem Orient in Europa werden, sagte der Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden am Donnerstag.

Theater und Orchester wollen Demokratie stärken - Bühnenverein tagt

30.05.17 (dpa) -
Köln/Dresden - Die deutschen Theater und Orchester wollen mit ihren Mitteln stärker auf die Demokratie einwirken. «In einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen und Zerrissenheit wird der kulturelle Austausch immer wichtiger», erklärte Ulrich Khuon, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, am Dienstag in Köln. Theater und Orchester engagierten sich bereits stark dafür.

Afrika trifft Europa - 29. Würzburger Africa-Festival beginnt

26.05.17 (dpa) -
Würzburg - Europa trifft Afrika. Dass damit nicht nur Trommeln und bunte Kleidung gemeint sind, versucht das Würzburger Africa-Festival seit vielen Jahren zu vermitteln. Deshalb gibt es auch wichtigen Hilfsprojekten eine Bühne und macht sich gegen grausame Traditionen in Afrika stark.

Leipziger Buchmesse 2017 – Jenny Friedrich-Freksa im Gespräch

Die Chefredakteurin der Zeitschrift "Kulturaustausch" Jenny Friedrich-Freksa im Gespräch mit Andreas Kolb (nmz). Unser letztes Gespräch vom Gemeinschaftsstand des ConBrio Verlags und des Deutschen Kulturrates auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse.

Afghanische Theatergruppe hat Visa für Kunstfest-Projekt

30.03.17 (dpa) -
Weimar - Die afghanische Theatergruppe Azdar hat nach monatelanger Ungewissheit ein Visa für das Weimarer Kunstfest-Projekt «Malalai» erhalten. «Die beharrlichen Bemühungen haben nun endlich zu einer positiven Antwort geführt», teilte das Deutsche Nationaltheater am Mittwoch mit. Davor war eine Einreise nur über persönliche Verpflichtungen von deutscher Seite für die Schauspielerkollegen möglich gewesen.
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