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Alle Artikel kategorisiert unter »Lockdown«

Infektionsschutzgesetz: DOV begrüßt eigenständige Würdigung des Kulturbereichs

19.11.20 (PM-DOV) -
Kunstausübung muss bei erneutem Lockdown differenzierter behandelt werden Berlin – Der Bundestag hat in der gestern verabschiedeten Neufassung des Infektionsschutzgesetzes die Forderungen der Deutschen Orchestervereinigung und des Deutschen Kulturrats zur eigenständigen Regelung des Kulturbereichs übernommen. „Die ursprünglich geplante Einordnung der Kultur zwischen Freizeitgestaltung und Bordellbesuchen war absolut inakzeptabel“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV).

Bühnenpräsident Ulrich Khuon: Künste neben Schulen stellen

19.11.20 (dpa) -
Berlin/Köln - Theatermacher Ulrich Khuon (69) hat dafür plädiert, in der Pandemie über eine langsame Öffnung von Kultureinrichtungen nachzudenken. «Ich glaube, es gibt gute Argumente, die Künste neben die Schulen und Kirchen im Sinne von Bildung und kultureller Teilhabe zu stellen», sagte Khuon, der Präsident des Deutschen Bühnenvereins in Köln ist.

Keine Aussage zu Restaurant- und Kulturbetrieb im Dezember

17.11.20 (dpa) -
Berlin - Die Frage, ob Restaurants, Kultureinrichtungen oder Fitnessstudios im Dezember wieder aufmachen können, bleibt zunächst unbeantwortet. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder fassten dazu bei ihrem Gespräch über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise am Montag keine Beschlüsse.

Corona-News: Pro und Contra Kulturlockdown

09.11.20 (dpa) -
NRW: «Keine Extrawurst» - Ministerin warnt Kultur vor Öffnungsforderungen +++ Offener Brief: Berliner Theater fordern Perspektive +++ Frankfurter Kultureinrichtungen wollen wieder öffnen dürfen - «Bildungsauftrag» +++ Erfurter Kulturschaffende posten gegen das «#Kulturkoma»

Coronahilfen: Signal der Solidarität und der Wertschätzung für die Kultur und die Kreativwirtschaft

Die Kultur und Kreativszene wird von der Corona-Krise seit Monaten hart getroffen. In dem Bemühen, die Folgen des November-Lockdowns für die Beschäftigten in der Kreativwelt zu mindern, unternimmt die Bundesregierung mit der Novemberhilfe große Anstrengungen, die vor allem auch für Soloselbständige greifen.

Grütters: Hilfe für Soloselbstständige in Kultur bis zu 5000 Euro

04.11.20 (dpa) -
Berlin - Mit den neuen Corona-Hilfen soll es Unterstützung für Soloselbstständige auch aus der Kulturszene geben. Darauf hat sich die Bundesregierung nach Angaben von Kulturstaatsministerin Monika Grütters verständigt. «Es ist gelungen, eine eigene Strecke für Soloselbstständige zu kreieren, da dürfte die größte Zielgruppe neben anderen Branchen aus der Kreativwirtschaft kommen», sagte Grütters am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Staatlicher Lockdown-Lohn für Kulturschaffende

04.11.20 (dpa) -
Berlin - Um die Einnahmeausfälle der Kultur- und Veranstaltungsbranche auszugleichen, sollen die Betroffenen während des Teil-Lockdowns im November vom Staat einen «fiktiven Unternehmerlohn» erhalten. Regierungssprecher Steffen Seibert kündigte am Mittwoch in Berlin an, Kulturunternehmen bekämen im November 75 Prozent ihres Umsatzes als direkte Hilfe.

Wien Modern macht 17 Neuproduktionen im Lockdown kostenlos zugänglich

04.11.20 (PM - Wien modern) -
Wien Modern 2020 ist trotz des heute in Kraft tretenden Lockdowns nicht zu Ende. An voraussichtlich mindestens 24 Abenden während der Ausgangsbeschränkungen macht das Festival über seine Website sowie teilweise über ORF Ö1 mehr als die Hälfte des angekündigten Programms kostenlos öffentlich zugänglich.

NRW: Musikschulangebote wieder möglich

04.11.20 (dpa) -
Düsseldorf - Die Musikschulen in NRW fallen ab Donnerstag nicht mehr unter die derzeit geltenden Verbote der Corona-Schutzverordnung. Die Landesregierung habe mit Blick auf den Betrieb von Musikschulen eine Präzisierung der Corona-Schutzverordnung vorgenommen, teilte das NRW-Kulturministerium am Mittwoch mit. Sie fielen nun nicht mehr unter das geltende Verbot.

Deutscher Bundestag: Umsatzerstattung für November-Lockdown ab Monatsende

Die Bundesregierung arbeitet darauf hin, Umsatzausfälle durch die in diesem Monat geltenden verschärften Corona-Beschränkungen den betroffenen Unternehmen spätestens ab der letzten Novemberwoche vergüten zu können. Solange werde es voraussichtlich dauern, bis die auf ein Volumen von zehn Milliarden Euro veranschlagte „Novemberhilfe“ zur Antragsreife gediehen sei, gab der Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Thomas Bareiß (CDU/CSU) am Mittwoch im Tourismusausschuss zu verstehen.
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