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Alle Artikel kategorisiert unter »Malin Bang«

Fiktionale Wirklichkeiten

14.11.18 (Dirk Wieschollek) -
Peter Ruzicka, Malin Bang, Lucia Ronchetti, Christian Dierstein, Wolfgang Mitterer, Minguet Quartett.

Aufstieg eines Untergehers, Partnerschaft der Maschine

02.11.18 (Gerhard R. Koch) -
Natürlich unterliegen auch die Donaueschinger Musiktage dem jährlichen Ritual-Turnus – analog zu Weihnachten und Ostern, oder den Bayreuther und Salzburger Opern-Pres­tige-Events. Nietzsches Formel von der „ewigen Wiederkehr des Gleichen“ findet darin ebenso untilgbar ihre Bestätigung – lapidar lautet sie: „Nichts Neues unter der Sonne!“. Aber was wäre Kontinuität ohne die gelegentliche Abweichung: „keine Regel ohne Ausnahme“. So gab es auch diesmal, verblüffend für den jahrzehntelangen Festival-Pilger, gleich drei unerwartete Neuerungen, eine mehr zum Populären, eine mehr zum Erhabenen hin, die dritte im Zeichen revisionistisch wiedergutmachenden Avantgarde-Archäologie.

Mensch-Maschine: Das Neue Kollektiv München (NKM) spielt Werke von Bang, Prins, Reiserer und Winkler

08.07.16 (Michael E. Bauer) -
Das 2015 gegründete Ensemble Neues Kollektiv München (NKM) war in der Black Box des Münchner Gasteig zu Gast. Seinen Auftritt mit Werken von Gerhard E. Winkler, Malin Bang, Stefan Prins und Christoph Reiserer hat Michael E. Bauer besucht:

In allem steckt ein „Duo“

04.02.14 (Isabel Herzfeld) -
Auf den ersten Blick scheint das Ultraschall-Festival Federn gelassen zu haben, und doch kann der erste Jahrgang im neuen „Design“ und unter teils neuer Leitung als rundum positiv gewertet werden. Mit Andreas Göbel hat der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) endlich wieder einen regulären Redakteur für Neue Musik, der mit Rainer Pöllmann vom Deutschlandradio Kultur nahtlos, doch durchaus aktiv – etwa in Pausengesprächen mit Künstlern und Komponisten oder im unermüdlich angepriesenen „Blog“ der neuen Website – zusammenarbeitete. Die Strategie der „zwei Handschriften“, mit der sich Pöllmann und Göbels Vorgängererin Margarete Zander bisher teils befruchtend, gelegentlich auch störend gegenseitig profilierten, ist bei der Reduzierung des Festivals von zehn auf fünf Tage, ergänzt durch einen „Prolog“ und einen „Epilog“, nicht mehr durchführbar. Unter dem neuen Titel „Ultraschall Berlin“ sollen durch diese Reduktion und Konzentration mehr auswärtige Besucher angezogen werden. Bei gleichbleibendem Budget können so etwas entspannter durchaus noch die alten Schwerpunkte bearbeitet werden – obwohl das diesjährige Thema „Duo“ zunächst den erschrockenen Stoßseufzer hervorlockte: „Oh Gott, die Sender haben kein Geld mehr!“

Donaueschinger Musiktage 2012

Mit täglichen Blogvideos begleitete nmzMedia auch dieses Jahr wieder die Donaueschinger Musiktage. In unserem Feature werfen wir noch einmal einen Blick auf ausgewählte Highlights, Proben- und Konzertausschnitte des diesjährigen Festivals, das sich dem Thema "Mensch und Maschine" widmete. Unter anderem mit Ensemblekompositionen Johannes Kreidler, Stefan Prins, Klaus Lang, Malin Bång und Øyvind Torvund und Orchesterwerken von Arnulf Herrmann, Helmut Oehring und Franck Bedrossian sowie Klanginstallationen von Edwin van der Heide.

Donaueschinger Musiktage 2012 – Videoblog: Samstag

Der Samstag steht bei den diesjährigen Musiktagen ganz im Zeichen der Ensembles. Der Belgier Stefan Prins stattet seine Musiker mit Gamecontrollern aus und lässt sie mit ihren virtuellen Doppelgängern spielen. "Ein Gefühl von Unendlichkeit und Zeitlosigkeit" ruft der Österreicher Klaus Lang mit seiner Komposition "the ugly horse" hervor und im Stück "kobushi burui" der Schwedin Malin Bång steht die (Körper-)bewegung zur Musikerzeugung im Zentrum.

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