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Alle Artikel kategorisiert unter »Mark Milhofer«

Sinnlich höfische Zur-Schau- und Selbstdarstellung – „L’incoronazione di Poppea“ an der Staatsoper Unter den Linden

10.12.17 (Peter P. Pachl) -
Die Barockoper gehört einfach zu Unter den Linden, und so gab es am zweiten Tag des Spielbetriebes gleich die Premiere jener Oper, die einen herausragenden Höhepunkt in der Geschichte des Musiktheaters bildet, Claudio Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“.

Liebesfüchse im wachsenden Schilf – Steffanis „Amor vien dal destino“ an der Berliner Staatsoper

25.04.16 (Peter P. Pachl) -
Cecilia Bartolis Projekt „Steffani Mission“ hat gefruchtet: auf dem 34. Track ihrer vor drei Jahren bei Decca veröffentlichten Doppel-CD ist die Introduzione al dramma „Amor vien dal destino“ zu hören – und diese, 1709 im Rahmen des Karnevals am Düsseldorfer Hof des Kurfürsten von der Pfalz uraufgeführte Oper erklang nunmehr, erstmals seit über 300 Jahren, als Berliner Erstaufführung an der Staatsoper im Schillertheater.

Dreifach verfremdet – Heinz Holligers Literaturoper „Schneewittchen“ am Theater Basel

22.02.14 (Frieder Reininghaus) -
Lange sind wir Schneewittchen nicht begegnet. Nicht dem Märchen der Kindertage, nicht Heinz Holligers Fortschreibung, die sich auf einen Text des schweizerischen Schriftstellers Robert Walser (1878–1956) aus der Zeit um 1900 stützt und von einigen Experten als die hochkarätigste Schweizer Oper des 20. Jahrhunderts begriffen wird. Wie bei der Uraufführung 1998 in Zürich dirigierte der als Oboist bekannt gewordene Komponist nun wieder selbst – in Basel. Dort ist man nicht nur hinsichtlich der Zuwanderung aufgeschlossener als anderswo in der Schweiz, sondern auch gegenüber der musikalischen Moderne.
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