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Alle Artikel kategorisiert unter »Maskerade«

„Naja“-Amüsement – Die Oper Frankfurt mit Carl Nielsens „Maskerade“

01.11.21 (Wolf-Dieter Peter) -
„Nicht-ich-selber-Sein“, sich zumindest äußerlich in eine*n andere*n zu verwandeln – das durchzieht die Menschheitsgeschichte. Wenn dadurch ein soziales Höher und Tiefer, ein Überwinden gesellschaftlicher Konventionen, Standesgrenzen und gar von Gesetzen möglich wird, dann kann es Revolution geben – oder eben Komödie. Die formte 1724 Ludvig Holberg in einem dänischen Schauspielerfolg. An den wollte 1906 Carl Nielsen mit seiner komischen Oper in Kopenhagen anknüpfen.

Hippeliger Liebestöter: Carl Nielsens „Maskerade“ am Theater Krefeld-Mönchengladbach

16.05.12 (Frieder Reininghaus) -
Die Opernsparte eines Theaterunternehmens wie das für die Städte Krefeld und Mönchengladbach zuständige befindet sich in einem Dilemma: Die für die Etatbewilligungen verantwortlichen kommunalen Gremien erwarten ebenso wie das überwiegende Abonnements-Publikum eine möglichst hohe „Akzeptanz“. Das heißt: die neuen Produktionen sollen „ankommen“ (und müssen daher in hohem Maß an „Bewährtem“ anknüpfen), die Inszenierungen dürfen anregend (aber nicht provozierend) ausfallen und die kulinarischen Komponenten sollen für eine hohe „Auslastung“ der angebotenen Sitzplätze sorgen.
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