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Alle Artikel kategorisiert unter »Mefistofele«

Lieber konsumieren als denken! – Boitos Faust-Oper „Mefistofele“ in Chemnitz

29.09.19 (Roland H. Dippel) -
Balázs Kovalik wiederholt an der Oper Chemnitz seine Budapester Inszenierung von Arrigo Boitos anspruchsvoller und herausfordernder Faust-Oper „Mefistofele“. Damit ergänzt das Opernhaus seine Produktion von Faccios „Amleto“ um ein weiteres wichtiges Werk aus dem Umfeld Verdis. Zu aggressiven Ausschreitungen kommt es in dieser Inszenierung nicht. Zentrale Themen von Kovaliks Inszenierung sind die Abstumpfung der Massen durch Konsum und deren Gleichgültigkeit bei ethischen und ästhetischen Fragestellungen. Riesiger Erfolg für ein technisch aufwändiges und dabei skeptisches Zivilisationspanorama, findet Roland H. Dippel.

Alter Stoff ganz neu - Faust-Oper «Mefistofele» in Baden-Baden

16.05.16 (dpa, Martin Roeber) -
Baden-Baden - Arrigo Boitos «Mefistofele» steht für einen der größten Flops der italienischen Operngeschichte. Die Uraufführung der ersten Fassung 1868 in Mailand dauerte gute sechs Stunden und endete im Tumult. Doch der Komponist (1842-1918) gab nicht auf - und präsentierte Jahre später eine auf zweieinhalb Stunden verschlankte Version. Im Baden-Badener Festspielhaus feierte die Oper nun eine umjubelte Premiere - mit Bariton Erwin Schrott als Mephisto und dem Tenor Charles Castronovo als Faust.

Wohl „ganz gesellschaftskritisch“ gemeint

25.10.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Faust triumphiert im Bühnenbildtheater – Münchens Staatsoper bietet Arrigo Boitos „Mefistofele“ erstmals szenisch. Wolf-Dieter Peter war dabei.
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