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Alle Artikel kategorisiert unter »Michael Haefliger«

Personalia 12/2022-01/2023

29.11.22 (nmz-red) -
Gerhart R. Baum +++ Michael Haefliger +++ Cornelia Bend

Michael Haefliger hört 2025 als Intendant des Lucerne Festivals auf

22.11.22 (dpa) -
Luzern - Die Klassikmusik-Festspiele Lucerne Festival am Vierwaldstättersee in der Schweiz bekommen einen neuen Intendanten. Michael Haefliger, seit 26 Jahren im Amt, hört Ende 2025 auf, wie die Festivalleitung am Montag in Lucern mitteilte. Das Festival gehört zu den weltweit renommiertesten Veranstaltungsreihen für klassische Musik und findet jeweils im Sommer statt.

„Wir wollen ein Festival für alle sein“

17.09.22 (Philipp Lojak) -
Das Lucerne Festival macht seit Jahren mit kulturpolitischen Mottos aufmerksam. 2016 wurden unter dem Titel „PrimaDonna“ sämtliche vertretende Künstlerinnen zur „artiste étoile“ erklärt, 2017 folgte das Thema „Identität“. Dieses Jahr heißt das Schlagwort „Diversity“. Was das genau bedeutet und ob dieses Motto nicht allzu gewollt anmutet, fand Philipp Lojak für die neue musikzeitung im Gespräch mit dem Festivalintendanten Michael Haefliger heraus.

Abschied von Claudio Abbado – Mitteilung von Michael Haefliger (Lucerne Festival Orchestra)

20.01.14 (Michael Haefliger) -
Claudio Abbado, geboren in Mailand am 26. Juni 1933, hat uns zu unserer grossen Bestürzung heute Morgen für immer verlassen. Für LUCERNE FESTIVAL bedeutet dies das traurige Ende einer langjährigen, unglaublich inspirierten und von grössten künstlerischen Erfolgen gekrönten Zusammenarbeit, die im Sommer 1966 mit dem Debut Claudio Abbados mit dem Schwei­zerischen Festspielorchester ihren Anfang nahm und im Sommer 2003 mit der Neugründung des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA ihren Höhepunkt fand. Einen Höhepunkt, der LUCERNE FESTIVAL zu einem künstlerischen Höhenflug verhalf, wie ihn wohl nur ganz wenige Festivals erleben dürfen. Sein «Orchester der Freunde», wie er es selbst nannte, wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem der grossen Hoffnungsträger in der vielseitigen Landschaft der Sinfonieorchester und verkörperte Claudio Abbados künstlerischen Gestus und seine einzigartige interpretatorische Ästhetik in Reinkultur. Fern jeglicher Orchesterbürokratie fand das LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA von Beginn an zu einer idealen Symbiose zwischen künstlerischer Hingabe und interpretatorischer Exzellenz, die jede Aufführung zu einem einzigartigen, ja fast schon existentiellen Erlebnis werden liess, das sich an keine zeitlichen Normen hielt. Der musikalische Moment wurde scheinbar zur unbegrenzten Ewigkeit. Dies im Kontext einer tiefen und natürlichen Freundschaft zwischen Dirigent und Orchester.
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