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Alle Artikel kategorisiert unter »Piratenpartei«

Die gute alte CD

03.09.13 (Max Nyffeler) -
Mitte August machte eine Erfolgsmeldung des Bundesverbands Musikindus­trie (BVMI) die Runde durch die Medien: Nach über einem Jahrzehnt rückläufiger oder stagnierender Umsätze habe sich der deutsche Musikmarkt im ersten Halbjahr 2013 erstmals wieder positiv entwickelt. Die Rede ist von einem Plus von 1,5 Prozent auf 660 Millionen Euro. Bei der Vielzahl der digitalen und physischen Vertriebskanäle sticht die CD ins Auge, die noch immer rund zwei Drittel aller Umsätze generiert. Das erstaunt vor dem Hintergrund der Grabgesänge, die in den letzten Jahren angestimmt wurden und mit dem Aufkommen der Piratenpartei ein schrille Tonart annahmen.

Klarmachen zum Ändern – aber was und wie eigentlich?

04.02.13 (Walter Thomas Heyn) -
Vor vier Wochen las ich in der nmz 12/12 den Artikel von Barbara Haack über den Versuch der Bonner Piraten, per Bürgerentscheid die Zuschüsse für das Bonner Opernhaus zu kürzen oder ganz zu streichen. „Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik kämpfen Bürger nicht für den Erhalt einer Kultureinrichtung, sondern dagegen“, zitiert Haack in ihrem Artikel den Vorsitzenden des Personalrates der Bonner Oper Thomas Schröder.

Bürgerwille und kulturpolitische Willkür: Wie Basisdemokratie Opernhäuser bedrohen könnte

30.11.12 (Barbara Haack) -
Eigentlich dachten wir, die Fronten seien geklärt: „Die da oben“, Kommunal- oder Landespolitiker, beschließen die neue Kürzungsrunde, den weiteren Spar-Etat für Stadt-, Landes- oder Staatstheater. Im günstigen Falle folgen dann von Seiten der Bürger Proteste, teils durch Petitionen und Unterschriftenlisten, teils auch durch spektakuläre Aktionen, Lichterketten, Solidaritätsdemonstrationen. [aus nmz 12-2012/1-2013]

Piratenangriff auf Bonn: Unter dem Deckmantel eines Bürgerbegehrens betreibt die „Piratenpartei“ die Schließung der Oper

12.11.12 (Tobias Könemann) -
Während der Bonner Oberbürgermeister und der Kölner Kulturdezernent darüber sinnieren, ob sich eine Stadt von 328.000 und eine von über 1 Million Einwohnern nicht (ungeachtet aller kulturhistorischen Unterschiede) einfach eine Oper teilen und damit ordentlich Geld sparen können, betreibt die Bonner „Piratenpartei“ die völlige Schließung der Oper in Bonn – und zwar unter dem Deckmantel eines Bürgerbegehrens, das, da es nicht von der Partei selbst initiiert werden darf, offiziell von drei Mitgliedern derselben betrieben wird. [aus: Oper & Tanz 6-2012]

Welttag des geistigen Eigentums - Urheberrechtschützer sind sauer auf die Parteien

26.04.12 (Agentur - dapd) -
Berlin - Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) wirft den Parteien Versagen beim Schutz des geistigen Eigentums vor. In der Politik bestehe offensichtlich die Angst, piratennahe Wählergruppen zu verlieren, wenn mit dem Thema Urheberrecht offensiv umgegangen werde, kritisierte der GVU-Geschäftsführer Matthias Leonardy am Donnerstag, dem Welttag des geistigen Eigentums, in Berlin.

nmz-TV-Bühne Musikmesse 2012 – Acta ad acta? Urheberrecht am Enterhaken?

Die Debatte um das Urheberrecht ist sowohl mit dem jüngsten Urteil zwischen YouTube und GEMA als auch mit dem Streit um die Unterzeichnung des Acta-Abkommens einmal mehr ins allgemeine Bewusstsein gerückt worden. Darüber und über die Rechte von Nutzern vor allem der neuen Medien diskutieren auf der Frankfurter Musikmesse Julia Reda (Junge Piraten), Dr. Christian Kuntze (Deutscher Tonkünstlerverband) und Jens Schlichting (Verlag inter-note). Es moderieren Barbara Haack und Andreas Kolb (nmz).

Piraten wollen mit Künstlern neues Urheberrecht entwickeln

12.04.12 (Agentur - dapd) -
Düsseldorf - Die Piratenpartei will den Streit mit Künstlern um das Urheberrecht entschärfen. Seine Partei plane "seit einiger Zeit, einen runden Tisch zu diesem Thema zu veranstalten", sagte das Mitglied des Bundesvorstandes der Piraten, Matthias Schrade, der Nachrichtenseite "Handelsblatt online" laut Vorabbericht vom Donnerstag.

www.beckmesser.de 2012/04

11.04.12 (Max Nyffeler) -
Diesmal machen wir es wie Kim Schmitz von megaupload.com oder YouTube und stellen fremden Content in die Beckmesser-Kolumne: den leicht gekürzten Wortlaut eines Interviews, das der Rockmusiker und Buchautor Sven Regener der „Zündfunk“-Sendung des Bayerischen Rundfunks gab. Befragt nach seiner Meinung zu den Autorenrechten, antwortete er mit einer saftigen Kritik am musikalischen Gratiskonsum im Netz und an der verlogenen Symbiose von Großkonzernen und musikliebenden Piraten. Diese sind nun entsprechend empört. Originalton Regener:
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