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Alle Artikel kategorisiert unter »Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin«

Messetalks 2019: Große Musik für die Kleinsten – Musikvermittlung in renommierten Orchestern

Lange Zeit verfolgten viele Konzerthäuser in Deutschland mit ihren die Musikvermittlungssparten die Idee, etwas für das eigene Publikum von morgen zu tun.

Vladimir Jurowski verlängert bei Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

02.04.19 (dpa) -
Berlin - Vladimir Jurowski bleibt weitere drei Jahre an der Spitze des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Der Dirigent werde nach der kommenden Saison seinen Vertrag bis zur Spielzeit 2022/23 verlängern, teilte Anselm Rose, Geschäftsführer der Orchester-Dachgesellschaft ROC, am Dienstag mit. Der Verlängerung müssen die ROC-Gesellschafter noch zustimmen.

Zum Silvesterkonzert des RSB mit einer Uraufführung von Georg Katzer

06.01.19 (Michael Kube) -
Traditionen sind entlarvend, gerade wenn man näher hinschaut. Dies betrifft insbesondere Beethovens Neunte: Vor genau einhundert Jahren und mitten im Ersten Weltkrieg wirkte der Berliner Volkschor bei einer Aufführung vor (wie es heißt) „Arbeiterpublikum“ mit. Heute findet sich im Konzerthaus hingegen ein gut betuchtes Auditorium ein, um den globalen Erschütterungen trotzend wenigstens hier am hehren Idealismus von Schillers Ode ungebrochen festzuhalten. Für Vladimir Jurowski, seit 2017/18 Chef des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, gab es daher nur die Option, der wiederholten Aufführung durch Läuterung frisches Leben einzuhauchen – an Silvester 2018 (und vielleicht nun auch selbst traditionsstiftend) mit der Uraufführung von „discorso“ von Georg Katzer.

Michael Hazanavicius’ „The Artist“ mit der live gespielten Originalmusik im Konzerthaus Berlin

29.01.18 (Peter P. Pachl) -
Obgleich noch tausende von Stummfilmen der Wiederentdeckung und der Wiederaufführung mit vollem Orchester harren, so dass der Europäischen Filmphilharmonie auch in den nächsten Jahrzehnten der Stoff nicht ausgehen dürfte, erfolgt die Bereicherung für dieses spezifische Genre obendrein auch noch aus der historischen Gegenrichtung.

Versöhnung der Gegensätze im Klang – Das Musikfest Berlin ehrte Isang Yun

03.10.17 (Isabel Herzfeld) -
Er war eine zentrale Figur des Westberliner Musiklebens, in der europäischen Avantgarde geachtet und geschätzt. Dennoch sah sich Isang Yun stets den Traditionen seiner koreanischen Heimat verbunden – in unterschiedlichen Ausprägungen, die von seiner jeweiligen Lebenssituation beeinflusst waren. Dabei wurde Yun auf spektakuläre und tragische Weise in politische Konflikte hineingezogen, deren Tragweite er als „Unpolitischer“ – wie er sich selbst sah“ – vielleicht gar nicht einschätzen konnte, denen nicht auszuweichen er aber als seine Menschen- und Friedenspflicht verstand.

Uraufführung von Vilallongas „Blancanieves” als Live-Film-Konzert

24.04.17 (Peter P. Pachl) -
Zu allen Zeiten gab es Künstler, die sich dem Fortschritt verschlossen, am Alten hingen und – sei es in der bildenden Kunst oder der Musik – sich schöpferisch so verhielten, als sei die jeweils neue Zeitepoche noch nicht angebrochen. In der Oper ist dafür Giles Swayne eines der eklatantesten Beispiele: der britische Komponist brachte im späten 20. Jahrhundert seine Überzeugung, über Mozart ginge es nicht hinaus, damit zum Ausdruck, dass er in dessen Stil komponierte und auch gleich noch die Fortsetzung des Figaro-Stoffes („La Nozze di Cherubino“).

Restauration eines Gesamtkunstwerks: Eisensteins und Prokofjews „Iwan der Schreckliche“ in Berlin

17.09.16 (Roland H. Dippel) -
Der enthusiastische Applaus für die in dieser Realisierung erst recht schillernde Größe des Monumentalprojekts war berechtigt: Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt kam Sergej Prokofjews originale Filmmusik zu „Iwan der Schreckliche“ für Soli, Chor und Orchester op. 116 zur Erstaufführung und bestätigte das ihrem kulturgeschichtlichen Nimbus angemessene Gewicht. (arte/ZDF überträgt die Aufzeichnung am 7. November).

Adrian Jones wird neuer Orchesterdirektor des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

26.05.16 (PM) -
Der gebürtige Engländer Adrian Jones wird neuer Orchesterdirektor des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er übernimmt die Position zum 1. Januar 2017 und steht bis dahin bereits in beratender Funktion zur Verfügung, während er seine bisherigen Aufgaben als Orchesterdirektor der Deutschen Oper Berlin bis Jahresende weiterhin wahrnimmt.

RBB: Nachfolger für Chefdirigent Marek Janowski gefunden

20.09.15 (dpa) -
Berlin - Der russische Dirigent Wladimir Jurowski (43) wird laut einem Medienbericht Chefdirigent beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) werden. Jurowski folge auf Marek Janowski, berichtete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), der ein Mitgesellschafter des Orchesters ist, am Freitag. Janowski hatte im April seinen Rückzug zum Sommer 2016 verkündet.

Chefdirigent Janowski verlässt Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

23.04.15 (dpa) -
Berlin - Marek Janowski (76), Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, gibt seinen Posten zum Sommer 2016 ab. Dies teilte der Rundfunk-Berlin Brandenburg (RBB), einer der Mitgesellschafter des Orchesters, am Donnerstag mit. Gründe wurden zunächst nicht genannt. Wie der RBB berichtete, seien alle Weichen für eine weitere Amtszeit des Dirigenten gestellt worden. Die Trägergesellschaft ROC habe Janowski zunächst einen Vertrag über weitere fünf Jahre angeboten.
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