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Alle Artikel kategorisiert unter »Tarisio«

Klingende Anlageformen in Zeiten von Niedrigzins

05.09.16 (Verena Fischer-Zernin) -
Ein kostbares altes Streichinstrument im Internet verticken? Etwa ohne Hammer und weiße Handschuhe? Sakrileg, mögen Traditionalisten schreien, so etwas gehört doch in die Tempel von Sotheby’s oder Christie’s! Doch ein junger Amerikaner dachte sich: warum eigentlich nicht? Und gründete nach dem Muster von Ebay das Auktionsportal Tarisio. Das war 1999. Heute gebietet Jason Price über Standorte in London und New York. Sein bislang größter Coup: 2011 versteigerte Tarisio die Stradivari „Lady Blunt“ von 1721 für die Nippon Foundation, die den Erlös den Opfern der Katastrophe von Fukushima zuwenden wollte. Für knapp 16 Millionen Dollar wechselte die Geige den Eigentümer.

Geschäftsmodell Geige

15.04.15 (Antonia Bruns) -
Nie war es so einfach für Investoren, an ein hochwertiges Streichinstrument zu kommen. Das amerikanisch-englische Auktionshaus Tarisio reist mit seinen Geigen und Bratschen nach Deutschland und die Schweiz, ersteigern kann man die Instrumente anschließend bequem im Internet. Aber ist eine Violine als Investment wirklich für jeden geeignet? Und welchen Einfluss auf die Preisstabilität haben asiatische Käufer, die seit kurzem auf dem Geigenmarkt mitmischen?
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