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Alle Artikel kategorisiert unter »Terry Wey«

Geräuschvolles Seelengemälde – Uraufführung von Chaya Czernowins „Heart Chamber“ an der Deutschen Oper Berlin

17.11.19 (Peter P. Pachl) -
Erfreulich, dass die Deutsche Oper Berlin alljährlich einen Kompositionsauftrag für eine neue Oper vergibt. Die Wahl fiel diesmal auf die besonders erfolgreiche, 1957 in Haifa geborene Komponistin Chaya Czernowin. Deren erste Oper war – ein seltener Fall bei Neuschöpfungen – wiederholt inszeniert worden, unter anderem auch von Claus Guth, der damit für die Uraufführung an der Deutschen Oper Berlin prädestiniert schien. Die extrem aufwändige Produktion wurde sehr positiv aufgenommen. Peter P. Pachl rezensiert.

Klaus Langs „Der verschwundene Hochzeiter“ als Uraufführung in Bayreuth

25.07.18 (Peter P. Pachl) -
Bereits einen Tag vor der ersten Premiere im Festspielhaus eröffneten die Bayreuther Festspiele mit einer Uraufführung: Klaus Langs eigenwilliges Bühnenwerk erwies sich dabei als eine Art von neuem Gesamtkunstwerk.

Das nette Pop-Monster von Schwetzingen: Nicola Porporas Oper „Il Polifemo“ im Rokokotheater

09.12.12 (Frieder Reininghaus) -
Man nannte ihn den „Vielgerühmten“: Der Name Polyphem spielt darauf an, dass dieser Riese im Ruf stand, stärker zu sein als die kräftigsten der rauflustigen olympischen Götter. Der vermutlich Einäugige, Sohn des Poseidon und der Meeresnymphe Thoosa, war die Führungspersönlichkeit in einer Rotte von Zyklopen, einem offensichtlich uralten Schrecken der mediterranen Menschheit.
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