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Alle Artikel kategorisiert unter »Waltraud Meier«

Nur der Bär tanzt – Voreröffnung in Bayreuth mit einem Festakt zu Ehren von Wolfgang Wagner

25.07.19 (Peter P. Pachl) -
Mit einem Festkonzert wurde an den längstjährigen unter den Leitern der Bayreuther Festspiele gedacht, an Wolfgang Wagner (1919-2010), dessen 100. Geburtstag am 30. August dieses Jahres begangen wird.

Zeitenwende – „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen

26.07.18 (Peter P. Pachl) -
Bereits wiederholt war „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen aber auch auf anderen Bühnen ein willkommenes Feld zum Einsatz bildender Künstler, wie etwa Günther Uecker oder Ernst Fuchs. Ein Bild Neo Rauchs wurde bereits einmal vom Schauspiel Leipzig als Bühnenbild adaptiert. Hier in Bayreuth gestaltete er zusammen mit seiner Frau Rosa Loy die Gesamtausstattung und wählte für das oft als Farbe Blau umschriebene Idiom der Musik in Wagners Romantischer Oper, wie vor ihm schon die Wagner-Enkel Wieland und Wolfgang, die blaue Farbe als Grundton.

Ein Amerikaner in Bayreuth – Joachim Lange im Gespräch mit „Lohengrin“-Regisseur Yuval Sharon

09.07.18 (Joachim Lange) -
Amerikaner trifft auf Malerpaar, einen Wagnerspezialisten und auf den Schwanenritter – Yuval Sharon (39) inszeniert den neuen „Lohengrin“ in Bayreuth. Der ist auf noch ganz andere Weise „neu“, als die Wahl von Malerstar Neo Rauch als Bühnenbildner und des ersten US-Regisseur auf dem Grünen Hügel sowieso schon erwarten ließ. Zur allseitigen Verblüffung über dieses Maß an Unprofessionalität hat Roberto Alagna die Titelpartie knapp einen Monat vor der Premiere zurückgegeben. Der von der Festspielleitung präsentierte Retter Piotr Beczała ist (wie man spätestens seinem Auftritt mit Anna Netrebko als Elsa in Dresden weiß) eine ausgezeichnete Wahl! Für den Regisseur ist er, wie er nach dem Beginn der Arbeit mit ihm sagt, „ein reiner Glücksfall!“

Mixmax: Simone Young dirigierte die „Wagner-Gala“ an der Staatsoper

14.03.17 (Peter P. Pachl) -
Bereits der erste Blick auf die Bühne des Schiller-Theaters mit dem klassizistischen Konzertzimmer des Opernhauses Unter den Linden zeigte für den als „Wagner-Gala“ angekündigten Abend einer bunten Mischung spätromantischer Opernausschnitte unter Leitung der australischen Dirigentin Simone Young bereits optisch ein Ungleichgewicht.

Abschied von Patrice Chéreau – „Elektra“ als Opernereignis an der Berliner Staatsoper

24.10.16 (Peter P. Pachl) -
Die jüngste Premiere der Staatsoper wurde – mit viertelstündien Ovationen am Ende zum bislang größten Opernerfolg der Ära Flimm. Geprobt hatte sie der vor einem Jahr verstorbene Patrice Chéreau an der Berliner Staatsoper, bevor „Elektra“ 2013 in Aix-en-Provence herauskam und anschließend an drei Opernmetropolen auf dem Spielplan stand, bevor sie nunmehr endlich in Berlin zu sehen ist.

Richard-Wagner-Preis für Mezzosopranistin Waltraud Meier

22.04.16 (dpa) -
Leipzig - Die deutsche Mezzosopranistin Waltraud Meier erhält den mit 10 000 Euro dotierten Richrad-Wagner-Preis 2016. Das teilte die nach dem Komponisten benannte Stiftung am Donnerstag in Leipzig mit. Meier erhält den Preis für ihr Lebenswerk. Er wird ihr am 22. Mai beim Festakt zu den Richrad-Wagner-Festtagen in der Oper Leipzig übergeben.

Fulminanter Auftakt für das Richard Strauss Jahr an der Semperoper Dresden: Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle triumphieren mit „Elektra“

20.01.14 (Joachim Lange) -
Die Semperoper in Dresden bleibt nach dem überstandenen Wagner-Jahr mit ihrer „Elektra“ Premiere gleich im Jubiläumsmodus. Denn an der Elbe ist mit dem aktuellen, vor 150 Jahren geborenen Komponisten Richard Strauss gleich der zweite Hausgott an der Reihe. Und da mit Christian Thielemann seit kurzem ein Dirigent an der Spitze der Sächsischen Staatskapelle, also des nach wie vor besten Strauss-Orchesters der Welt, steht und dem Haus, das im vorigen Jahrhundert auf die Uraufführungen von Strauss-Opern geradezu abonniert war, obendrein eine absolute Top-Besetzung gelungen ist, beginnt dieses Jubeljahr musikalisch und sängerisch auf dem höchsten, live vorstellbaren Niveau!

Die schlichte Wucht der Elektra – Robert Carsen inszeniert die Oper von Richard Strauss an der Opéra Bastille

28.10.13 (Frieder Reininghaus) -
Großes Grau ringsherum. Der Raum, den Michael Levine bauen ließ, ähnelt der unteren Hälfte eines gigantischen Tanks: Glatte Wände mit abgerundetem Abschluss nach unten, zur dunkelbraunen trockensandigen Erde hin. Keine Tür, kein Fenster, keine Zwischenwände, kein Mobiliar oder sonstige Requisiten: ein großer, hermetisch geschlossener Raum – noch strikter als bei Patrice Chéreau im Sommer in Aix-en-Provence. Nur in der Mitte der Spielfläche, 2,20 m mal 80 cm, klafft eine Öffnung.

Klingendes und singendes Land: Der Bayerische Staatspreis für Musik wurde erstmals verliehen

05.07.13 (Wolf Loeckle) -
Schon mal was von angeblich gehört? Davon, dass München angeblich eine Musikstadt sei? In einer großen süddeutschen Zeitung war das dieser Tage im Zusammenwirken mit der Berichterstattung über den Stockhausen-Muffathalle-Herkulessaal-Sankt-Michaels-Kirche-Event zu lesen, als gesamtdeutscher Erstaufführung von SAMSTAG aus LICHT.
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