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Alle Artikel kategorisiert unter »Wolf Loeckle«

unüberhörbar 2020/06

19.06.20 (Hanspeter Krellmann) -
Richard Wagner: Die Walküre. Stuart Skelton, Eva-Maria Westbroek, Iréne Theorin, Eric Halfvarson u.a. SO des BR, Simon Rattle. BR-Klassik +++ Heino Eller: Symphonic Poems – Night Calls, White Night, Twilight, Dawn. Estnisches Nationales Symphonieorchester, Olari Elts. Ondine +++ Sergej Prokofieff: Sinfonien 3 und 6; Deutsche Radio Philharmonie, Pietari Inkinen. SWR Music

unüberhörbar 2020/04

18.04.20 (Hanspeter Krellmann) -
Cyrillus Kreek: The Suspended Harp of Babel. Vox Clamantis, Jaan-Eik Tulve. ECM +++ Antoine Reicha: Reicha Rediscovered Vol. 2. Études dans le genre fugué op. 97, 1–13. Ivan Ilic, Klavier. Chandos. +++ Ludwig van Beethoven: Sinfonien 5 & 7; NDR Radiophilharmonie, Andrew Manze. Pentatone

unüberhörbar 2020/02

23.02.20 (Hanspeter Krellmann) -
Heinz Winbeck: Sinfonien 1 bis 5 +++ Hans Abrahamsen: Left Alone – Konzert für die linke Hand; Gérard Pesson: Future is a faded song für Klavier und Orchester; Oscar Strasnoy: Kuleshov – Konzert für Klavier und Kammerorchester. +++ Émile Sauret: 24 Études-Caprices op. 64, Vol. 3 (Nr. 14–19). Nazrin Rashidova, Violine

Irisierende Verzauberung – Lotte Reiningers Scherenschnittfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ mit Livemusik in München

15.02.20 (Wolf Loeckle) -
Das von Menschen auf diesem Planeten organisierte Zusammenleben entwickelt sich in politisch strukturierte Gesellschaften auf der Suche nach Macht und Einfluss und Territorium. Und lässt sich historisch-wissenschaftlich wie märchenhaft-zauberhaft dokumentieren. Dass in der Tat nicht nur die Grimm‘schen sondern auch die arabischen Märchen aus Tausendundeinernacht nicht nur bezaubernde Konstellationen imaginieren, erweist ein Blick hinter deren Kulissen. Die politische Realität dieser Tage dokumentiert ein Übriges.

Espressosivissimo – Das kleine Münchner Festival für die große Galina Ustwolskaja

10.12.19 (Wolf Loeckle) -
An zwei Abenden Galina Ustwolskaja in München. Ein Festival mit Ensemblestücken, unter Tosen und Toben gespielt vom Münchener Kammerorchester, und Klavierwerken, unbeschreiblich beeindruckend gespielt von Sabine Liebner. Das lässt unseren Autoren Wolf Loeckle nach Möglichkeiten von Therapien fürs Weltgeschehen fragen.

unüberhörbar 2019/10

17.10.19 (Hanspeter Krellmann) -
Johan Helmich Roman: Golovinmusiken. Höör Barock; Dan Laurin, Blockflöten und Leitung. BIS +++ Benjamin Schmid: Bach: Reflected. Improvisations on J. S. Bach. Mit Georg Breinschmid (Bass), Diknu Schneeberger (Gitarre) u.a. Oehms Classics +++ Erich Kleiber, Jean Martinon – The Decca 78s. Händel, Mozart, Beethoven, Strauß, Dvorák, Tschaikowsky, Chabrier, Ravel. London Symphony Orchestra. Decca Eloquence

unüberhörbar 2019/07

14.07.19 (Hanspeter Krellmann) -
Jón Leifs: EDDA II; Hanna Dóra Sturludóttir, Elmar Gilbertsson, Kristinn Sigmundsson, Schola cantorum, Iceland Symphony Orchestra, Hermann Bäumer. BIS +++ Paweł Łukaszewski: Daylight Declines – Chorwerke. Tenebrae, Ltg.: Nigel Short. Signum Classics +++ Elusive Affinity. Bach, Schnittke, Kancheli, Shchedrin, Pärt, Rihm. Anna Gourari, Klavier. ECM New Series

unüberhörbar 2019/05

13.05.19 (Andreas Kolb) -
Joly Braga Santos: Symphonische Ouvertüren, Klavierkonzert. Goran Filipec, Klavier; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Ltg.: Álvaro Cassuto. Naxos +++ Quasi morendo. Johannes Brahms, Gérard Pesson, Salvatore Sciarrino. Reto Bieri and Meta4. ECM +++ Life. Busoni, Bach, Schumann, Rzewski, Liszt, Evans. Igor Levit, Klavier. Sony +++ Kurt Weill: Mahagonny. Ein Songspiel/Chansons des Quais/Kleine Dreigroschenmusik. Ensemble Modern, HK Gruber, Ltg.; Ute Gferer, Sopran; Winnie Böwe, Sopran; amarcord. Ensemble Modern Medien

Volle Häuser mit neuer Musik in München: Das LSO unter Rattle bei räsonanz – Eötvös bei der musica viva

06.05.19 (Wolf Loeckle) -
München hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – initiiert vom großen Karl Amadeus Hartmann – seine unvergleichliche musica viva. Damals das Informationsdefizit der zwölf Jahre des tausendjährigen Reiches reparierend. Heute gehen der Blick und das Hören sensibilisierend in die große weite Welt hinaus – und von dort zurück, facettenreich navigiert von Winrich Hopp für den Bayerischen Rundfunk und seine Klangkörper samt Gastensembles und (an)reisender Interpreten. Diesmal ergab sich durch die Platzierung eine Art Minifestival.

4’33’’ oder: Vom FormatDiktat

24.03.19 (Wolf Loeckle) -
Zeit mag dehnbar sein, frei nach dem Motto „...und von da an zog sich’s“. Dem entgegen zu wirken, stellen sich feingliedrig wirksame Struktur­elemente zur Verfügung. Das gilt für Fahrpläne wie für Sendelaufpläne zum Beispiel. Einer dem Stadium der Volldigitalisierung entgegen eilenden Gegenwart dürfte das kaum Probleme bringen. Der Algorithmus wird’s schon richten, im Zeitalter des Wisch und Weg. In einem werbegenerierten Programm haben die werbefreien Segmente das Umfeld so zu beackern, dass die „Commercials“ ihre so genannte Botschaft erfolgreich an den Mann, an die Frau bringen. Soweit so alt. Auch die Begriffe Format­radio und Formatdiktat sind trotz immenser Wirkungskraft von gestern. Die Trimedialisten vom immer noch jungen dritten Jahrtausend begreifen sich medien- und grenzüberschreitend uneingeschränkt auf der Seite des Fortschritts.
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