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International erfolgreich als Flötistin

Dr. Elisabeth Möst lebt seit 2013 in Detmold und ist Mitglied des DTKV. Bereits im Alter von acht Jahren entdeckte sie ihre Liebe zur Flöte. Sie studierte an der Linzer Bruckneruni, an der Wiener Privatuniversität für Musik. Anschließend wurde sie von Manuela Wiesler in Wien privat unterrichtet, worauf ein Jahr an der Royal Academy of Music in London bei William Bennett als Gaststudentin folgte. Ebenso besitzt sie auch einen Abschluss in Humanmedizin.

Den Berufsstand des Musikers stärken

Am 31. Mai 2022 fand erneut ein sehr gut besuchter Online-Stammtisch, veranstaltet vom Vorstand des DTKV-NRW, statt. Die gute Teilnahme überraschte nicht, da es vorrangig um die zwei Themen der Umsatzsteuerbefreiung und der neuen Unterrichtsverträge ging. Als fachlich kompetente Beratung stand Herr Hans-Jürgen Werner Rede und Antwort.

Diskussionen, Wahlen und Persönliches

Am 2. April 2022 fand erstmals seit Beginn der Pandemie wieder eine Landesdelegiertenversammlung in Präsenz in NRW statt. Die rund 40 Teilnehmenden, die sich unter den trotz zu dem Zeitpunkt noch besonderen Umständen in die Reformationskirche nach Essen trauten, erlebten eine harmonische Versammlung, in der Raum für Informationen aber auch für Diskussionen war.

Kulturelle Bildung – was ist die Leistung der Verbände?

Im Jahr 2021 wurde eine breit angelegte Befragung durchgeführt, die aussagekräftige Daten liefern sollte zu den Fragen des Status Quo, Bedarfen und Perspektiven im Feld der Kulturellen Bildung. Die hierzu gebildete Arbeitsgruppe fasste nun die Ergebnisse in einem 17-seitigen Papier zusammen. Es kann auf der Homepage des Kulturrats NRW eingesehen werden.

Wechsel im Vorstand

In seiner letzten konstituierenden Sitzung vor dem Jahreswechsel ist der Vorstand des NRW-Bezirks Essen/ Bochum neu gewählt worden. Nach sechzehn Jahren intensiver und erfolgreicher Arbeit hat Cornelia Sokoll den Vorsitz abgegeben und auch Lena Sokoll verabschiedet sich. Cornelia Sokoll bleibt aber dem Landesvorstand als Vorsitzende erhalten. »Insgesamt ist das einfach zu viel ehrenamtliche Arbeit geworden«, sagt sie und »es ist gut, wenn jetzt Jüngere mit neuen Ideen durchstarten, denn gerade in den Bezirken steckt enormes Potential.« Der DTKV dankt für die bisherige Arbeit und wünscht den »Neuen« Maren Donner und Johannes Still, die hier vorgestellt werden, gutes Gelingen. Des Weiteren hat mit Frau Martina Werner-Lindner ein langjährig erfahrenes Mitglied den stellvertretenden Vorsitz übernommen.

In Kontakt treten, Austausch und Tradition

In diesem Jahr können zwei Mitglieder auf die stolze Zahl 50 blicken – zurückblicken auf 50 Jahre Mitgliedschaft im DTKV. Wir möchten Frau Hanna Krieger und Frau Angela Wittmann auf diesem Wege recht herzlich gratulieren und ihnen für ihre langjährige Treue zum Verband danken. Die Art und Weise, in der die beiden dem DTKV verbunden waren und sind, ist ganz verschieden.

Es stellt sich vor:

Frank Düppenbecker wurde 1964 in Essen geboren und studierte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann Trompete an der Musikhochschule in Frankfurt am Main und an der Northwestern University Chicago bei Prof. Vincent Cichowicz. Dort schloss er mit dem Master of Music ab. Er hat als freiberuflicher Musiker sowohl solistisch als auch bei etlichen Opernaufführungen, unter anderem in der Deutschen Oper am Rhein, den Opern Duisburg, Frankfurt, Kassel und dem MIR Gelsenkirchen mitgewirkt. Gleiches gilt für Konzerte des Saarländischen Rundfunks, der Bochumer Symphoniker, der Essener Philharmoniker und der Neuen Philharmonie Westfalen.

Chorissimo! Singen mit Kita-Kindern

Drei Musikerinnen haben sich zusammengefunden, um ein neues Praxiswerk speziell für die Arbeit in der Kita zu entwickeln. Dabei herausgekommen ist ein buntes Buch mit Stimmspielen, Liedern, Ideen für draußen und drinnen und vielem mehr.

Klangkunst-Festival lockte nach Heek

Soundseeing – das ist ein Klangkunst-Festival, das seit mehr als 12 Jahren im ganzen Münsterland Stationen des Klingens und der Klänge schafft. Die Landesmusikakademie NRW trägt seit 2014 maßgeblich zum Gelingen bei. Sie vernetzt die in der Regel circa 10 Kulturorte im Münsterland und verantwortet das gemeinsame Festival sowohl finanziell als auch inhaltlich.

Neu online:

Es wird dabei sehr auf das Zusammen wert gelegt: Gedanken aussprechen, Probleme thematisieren, Lösungen finden.
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