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Alle Artikel kategorisiert unter »Sigrid Neef«

Auf den Raum ausgerichtetes System von Zeichen

01.03.04 (Sigrid Neef) -

Christoph Sramek (Hg.): „die töne haben mich geblendet“. Festschrift zum 60. Geburtstag des Dresdner Komponisten Jörg Herchet, Kamprad, Altenburg 2003, 347 S., Abb., Notenbsp., € 39,00, ISBN 3-930550-28-8

Warm, anziehende Ausstrahlung

01.12.03 (Sigrid Neef) -

Eva Rieger: Minna und Richard Wagner. Stationen einer Liebe, Artemis & Winkler, Düsseldorf/Zürich 2003, 444 S., Abb., € 28,00, ISBN 3-538-07154-3

Investition in Kultur und Bildung

01.07.03 (Sigrid Neef) -

„Ausbildung für das Arbeitsamt?“ Unter diesem Tenor stand der diesjährige „dies academicus“ der Leipziger Hochschule für Musik und Theater am 2. April. Podiumsgäste waren die kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen des Sächsischen Landtages, es moderierte Thomas Bille vom Mitteldeutschen Rundfunk.

Eines Wanderers Rückblick

01.07.03 (Sigrid Neef) -

Der 1947 in Riga geborene Gidon Kremer gehört zu den spannenden Geigern der Gegenwart. Sein Weg schien vorgezeichnet, waren doch Vater und Großvater ebenfalls Geiger. Dass er sich schon als Kind nicht „fügen“ konnte, Autorität und Hierarchien hinterfragte, brachten dem Hochbegabten in der Studienzeit und den folgenden Berufsjahren im sowjetischen System mehr als genug Schwierigkeiten. 1980 übersiedelte er in die Bundesrepublik, nachdem er bereits vorher bei den Behörden einen spektakulären zweijährigen „Westurlaub“ durchgesetzt hatte. Mit „Zwischen Welten“ stellt Gidon Kremer sein drittes Buch vor.

Stimmen eines ganzen Jahrtausends

01.06.03 (Sigrid Neef) -

1997 organisierte das ensemble amarcord das erste Festival für Vokalmusik in Leipzig. „Klein, fein und etwas chaotisch,“ so der interne Slogan über „a capella“. Vokalensembles aus aller Welt und verschiedenster Stilrichtungen trafen sich im Zweijahresrhythmus. Mit dem diesjährigen vierten Durchlauf vom 3. bis zum 11. Mai ist das Festival für Vokalmusik „a capella“ erwachsen geworden.

Jetzt tut Wagner etwas für Liszt

01.04.03 (Sigrid Neef) -

Sie ist Urenkelin Richard Wagners und Ururenkelin von Franz Liszt: Nike Wagner. Die Musik- und Literaturwissenschaftlerin gibt ab 2004 dem Kunstfest Weimar einen völlig neuen Schliff. Im Januar stellte die zukünftige Intendantin auf einer Pressekonferenz erste Eckdaten der Konzeption von „Pèlerinages“ vor.

Erfolgreich warmgespielt

01.12.02 (Sigrid Neef) -

Sie alle sind Arbeitsphasenorchester mit durchschnittlich zwei- bis dreimal jährlich stattfindenden Probenzyklen und mindestens einem öffentlichen Konzert. Für die Musiker im Alter zwischen zirka 13 und 25 Jahren sind Probespiele Pflicht. Die Landesjugendsinfonieorchester in den Neuen Bundesländern bestehen heute annähernd zehn Jahre. Ihre Gründungsphasen waren teilweise von katastrophalen Schwierigkeiten geprägt. In unmittelbarer Nähe der Landeswettbewerbe von “Jugend musiziert” repräsentieren sie einen bedeutenden Teil der musikalischen Jugendarbeit der Länder. Unter dem Zwang fortschreitender Kürzungen läuft die Finanzierung im Wesentlichen über Landesprojektmittel und Teilnehmergebühren. Teilweise konnten private Sponsoren und Finanzinstitute zur Kofinanzierung oder Projektunterstützung gewonnen werden. Die erfolgreiche Entwicklung der Ensembles resultiert nicht zuletzt aus der Mixtur von Engagement, Flexibilität und sehr viel kreativer Hartnäckigkeit der Beteiligten.

Ein unerbittlicher Freund der Musiker

01.07.02 (Sigrid Neef) -

Johannes Forner: Kurt Masur – Zeiten und Klänge, Eine Biografie, Propyläen-Verlag, 400 Seiten, ISBN 3-549-07153-1, € 25,–

Der unmittelbare Kontakt ist schon etwas Anderes

01.06.02 (Sigrid Neef) -

Fabio Luisi bittet die Zehn- bis Siebzehnjährigen, im Orchester Platz zu nehmen. Die Musikschüler setzen sich in die Stimmgruppen ihrer eigenen Instrumente. Gasthörerschaft von Schülern und Musikschülern steht bei verschiedenen Orchestern in den Bundesländern bereits länger im Konzept der Jugendarbeit. Für das MDR-Orchester ist es die Premiere.

Keine elitäre Arche

01.12.01 (Sigrid Neef) -

Mit einem Fest „Alte Musik“ beging die Leipziger Hochschule für Musik und Theater Ende Oktober das zehnjährige Jubiläum der Fachrichtung. Ein Dezennium ist im Leben einer fast 160 Jahre alten Hochschule nicht eben viel, gibt jedoch Anlass zur Standortbetrachtung.

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