Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Susanne Fließ«

„Ich versuche, frühzeitig zu fordern!“

08.12.18 (Helga Dunger-Löper) -
Hella Dunger-Löper ist seit einem Jahr gewählte Präsidentin des Landesmusikrates Berlin. In Hildesheim geboren, ist sie seit Jahrzehnten fest in der Berliner Stadtpolitik verwurzelt: Sie gehörte dem Abgeordnetenhaus von Berlin an, wo sie zuletzt als Vorsitzende des Hauptausschusses agierte, war als Bezirksstadträtin für Volksbildung in Berlin-Wilmersdorf und als Staatssekretärin für Bauen und Wohnen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Senatskanzlei tätig. Ein naheliegender Gedanke, sie nach Beendigung ihrer politischen Laufbahn ins Amt der Landesmusikrats-Präsidentin zu wählen. Susanne Fließ erlebte im Interview eine weitsichtige, besonnene Person, die ihren Sachverstand im besten Sinne politisch zu verwerten versteht.

Spaßfaktor mit Lerneffekt

31.01.18 (Jörg Meder) -
Der „Arbeitskreis Musik in der Jugend“ (amj) gehört zu den ältesten Musikverbänden der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 1947 in Hamburg gegründet, behauptet er sich seit nunmehr 70 Jahren im deutschen Musikleben. Im stetig wachsenden Feld von Fortbildungsangeboten ist es das umfangreiche Spektrum seiner Kurse, das dem amj dauerhaft Aufmerksamkeit sichert. Der neue Generalsekretär Jörg Meder hat dennoch die Ambition, die ohnehin große Angebotspalette zu erweitern, die Serviceleistungen des amj mehr in Szene zu setzen und auch mit Crossover-Angeboten für neue Attraktivität zu sorgen. Über den Spaß für alle, allzu verborgene Alleinstellungsmerkmale und Facelifting sprach Susanne Fließ mit ihm.

„Ich arbeite nicht konfrontativ, sondern kooperativ“

06.03.17 (Hans Reinhard Biere) -
Er ist erst seit eineinhalb Jahren auf diesem Posten, aber in Wirklichkeit ist er ein alter Hase in diesem Metier: Hans Reinhard Biere, im Hauptberuf Geiger im WDR Sinfonieorchester, engagiert sich seit vielen Jahren in der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Seit Mai 2015 ist er 1. Vorsitzender des Gesamtvorstands der DOV. Ein harter Knochen und waschechter Gewerkschafter also? Susanne Fließ sprach mit Hans Reinhard Biere über den Spagat zwischen Arbeitskampf und der Liebe eines Musikers zu seinem Beruf.

Klingende Willkommenskultur

23.11.16 (Susanne Fließ) -
Die Bilder vom Sommer 2015 haben wir alle noch im Kopf: Ein nicht abreißender Strom von Menschen aus Syrien, Afghanistan, aus afrikanischen Staaten machte sich auf den Weg ins Herz Europas. Frauen, Männer und Kinder, viele von ihnen minderjährig und ohne Eltern, entflohen Krieg, Terror, Verfolgung, Hunger und Armut. Die Menschen hofften auf Schutz und eine Perspektive für ihr Leben.

Die Begeisterung für die Idee ist spürbar

05.09.16 (Susanne Fließ) -
Der bundesweite Wettbewerb „Jugend musiziert“, unter dem Dach des Deutschen Musikrates, hat sich im Laufe von mehr als 50 Jahren zu einem Leuchtturmprojekt für musikalische Jugendbildung in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt und genießt international hohes Ansehen. Die Idee hat nicht nur in Europa zahlreiche Nachahmer gefunden. Auch China hat der exzellente Ruf des Erfolgsmodells „Jugend musiziert“ inzwischen erreicht.

„Meine wichtigste Aufgabe lautet: zuhören“

Daniel Sebastian Knöll von der SOMM über die Aktivitäten seines Verbandes und die Musikmesse Frankfurt 2016. Die Society of Music Merchants e.V. (SOMM) vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche. So lautet das „Mission Statement“ des Verbandes. Das war zu erwarten. Durchaus spannend jedoch die Tatsache, wie sehr auch ein auf pekuniäre Interessen ausgerichteter Verband die Maßnahmen zu kultureller Bildung in Deutschland vorantreibt.

Ein großer Schub an Professionalisierung

03.11.15 (Birgit Stolzenburg) -
In der Kategorie „Besondere Instrumente“ hat das Hackbrett auf der Bundesebene des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ Einzug gehalten. In zahlreichen Regionalwettbewerben Süddeutschlands und auf Landesebene in Bayern und Baden-Württemberg spielt es schon seit über einem Jahrzehnt eine Rolle. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist Birgit Stolzenburg, Professorin für Hackbrett an der Hochschule für Musik und Theater München. Mit ihr sprach Susanne Fließ.

Werbung für den mündigen Interpreten

27.09.15 (Susanne Fließ) -
Seit vor einigen Jahren die Verpflichtung, ein zeitgenössisches Werk zu spielen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ durch einen eigens für eben diese Epoche eingerichteten Wettbewerb ersetzt wurde, schwirrt WESPE durch die bundesdeutsche Kulturlandschaft. Als zusätzlicher Anreiz, sich intensiv mit Neuer Musik zu beschäftigen, wurden gut ein Dutzend Stiftungen und Institutionen gewonnen, die zusammen seither eine beträchtliche Geldsumme für die Musikerinnen und Musiker ausloben.

Ausgezeichnetes Angebot für Bundespreisträger

09.09.15 (Susanne Fließ) -
Im Jahr „eins“ ahnt man natürlich noch nicht, dass hier und jetzt der Grundstein für eine Tradition gelegt worden ist, dessen Zeuge man soeben wurde: Denn der Deutsche Kammermusikkurs „Jugend musiziert“ hatte vom 18. bis 29. August sein Quartier in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen bezogen. Fortan soll die Akademie die neue Heimat der traditionsreichen Anschlussförderung für Bundespreisträgerinnen und -preisträger „Jugend musiziert“ werden.

Hamburg wird in bester Erinnerung bleiben

01.07.15 (Susanne Fließ) -
Nie zuvor in der 52-jährigen Geschichte von „Jugend musiziert“ hat es das gegeben: Die jährlich leicht steigende Zahl von Teilnehmern ist da schon kaum mehr eine Meldung wert. Darüber hinaus aber verzeichnete der 52. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ auch die umfangreichste Bundesjury und die höchste Anzahl an Wettbewerbsstätten.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: