Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Bayreuth«

Theaterakademie gestaltet Eröffnung des Bayreuther Opernhauses

11.10.17 (dpa) -
München/Bayreuth (dpa/lby) - Die Theaterakademie August Everding aus München gestaltet die Wiedereröffnung des berühmten Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth. Nach jahrelanger Sanierung wird im April 2018 die Barock-Oper «Artaserse» von Johann Adolph Hasses in dem zum Unesco-Weltkulturerbe gekürten Haus zu sehen und zu hören sein - genau wie zur Einweihung im Jahr 1748.

Diskussionen und Konzerte – „Diskurs Bayreuth“ soll weitergehen

31.08.17 (dpa) -
Das Rahmenprogramm der Bayreuther Festspiele hat sich nach Einschätzung von Festivalchefin Katharina Wagner etabliert. Neben den seit mehreren Jahren laufenden Kino-Live-Übertragungen der Premiere und den Kinder-Opern sei in diesem Jahr mit „Diskurs Bayreuth“ ein neues Format angelaufen, „das gutes Potenzial für eine Fortführung besitzt“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Sängerin in Bayreuth verletzt - Regie-Assistent spielt Brünnhilde

29.08.17 (dpa) -
Bayreuth - Ein Regie-Assistent im glitzernden Goldkleid als Brünnhilde auf der Bayreuther Festspielbühne: Zum Abschluss der Richard-Wagner-Festspiele am Montagabend musste improvisiert werden. Catherine Foster, die Sängerin der Brünnhilde in der Oper «Götterdämmerung», verletzte sich am Ende des ersten Aufzugs am Fuß und konnte nicht mehr auf der Bühne spielen.

In Bayreuth endet eine ruhige Festspielzeit

27.08.17 (dpa) -
Finale in Bayreuth: An diesem Montag (28. August) enden die diesjährigen Richard-Wagner-Festspiele und damit eine ruhige Saison. Zum Abschluss wird der vierteilige Zyklus „Der Ring des Nibelungen“ noch einmal mit der „Götterdämmerung“ vollendet, ehe die Tetralogie in der Regie von Frank Castorf vom Spielplan weicht. Einzig die zweite „Ring“-Oper, die „Walküre“, ist im kommenden Jahr noch zweimal zu sehen, dirigieren wird dann Startenor Placido Domingo.

Musikalische Keimzelle: Wagner

20.08.17 (Kristina Gerhard) -
Bayreuth ist die Wagnerstadt. Da liegt es nahe, dass die Initialzündung für die Entscheidung, Musik hauptberuflich auszuführen, für die junge Bayreuther Sopranistin und Musikpädagogin Jasmin von Brünken beim Besuch einer Hauptprobe zu Parsifal fiel – im zarten Alter von fünf Jahren.

Heiterer Hindemith in heiligen Hallen

20.08.17 (Hans Schmidt-Mannheim) -
Werden sich Wagner und Hindemith vertragen? Diese bange Frage stand im Raum, genauer, im vollbesetzten Bibliotheksaal der Villa Wahnfried, offensichtlich ein Publikumsmag­net. Die Antwort: Ja, keine Angst vor Hindemith!

Festspiel-Dirigent Thielemann «bibberte» beim Debüt in Bayreuth

14.08.17 (dpa) -
Bayreuth - Der Musikdirektor der Richard-Wagner-Festspiele, Christian Thielemann, hätte nicht gedacht, dass er einmal 151 Vorstellungen in Bayreuth dirigieren würde. «Das hat sich nun so ergeben», sagte er am Montag. Die Stadt Bayreuth ehrte Thielemann für 20 Jahre Mitwirkung bei den weltberühmten Festspielen. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe bezeichnete ihn als «prägend für das Klangbild von Bayreuth».

„Sündenfall in der Kunst“: Symposium „Diskurs Bayreuth“ im Festspiel-Programm

05.08.17 (Peter P. Pachl) -
Erstmals veranstaltet die Bayreuther Festspielleitung in Zusammenarbeit mit dem Richard Wagner Museum Bayreuth und mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e. V. ein jährliches Symposion, den „Diskurs Bayreuth“.

Wagner über Castorf: «Völlig neue Sichtweise auf das Stück»

04.08.17 (dpa, Ute Wessels) -
Bayreuth - Frank Castorf ist bekannt als Regie-Provokateur. Auch mit seiner Version des «Ring des Nibelungen» sorgte er für heftige Kontroversen. Nun läuft das Engagement Castorfs am Grünen Hügel in Bayreuth aus. Ob er eines Tages zurückkehrt? Ein dpa-Interview mit Katharina Wagner.

Erinnerungen an eine postsozialistische Vergangenheit: Umjubelte „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen

04.08.17 (Peter P. Pachl) -
Gut zehn Minuten langer, heftiger Beifall mit Füßetrampeln und rhythmischem Klatschen, brandete am Ende der „Götterdämmerung“ für ausgezeichnete sängerische Leistungen und für den Dirigenten Marek Janowski auf. Selbst als Frank Castorf mit seinem kompletten Regieteam vor den Vorhang trat, legte sich der Jubel nicht: geballte Buhs hielten sich mit Bravorufen im Applaus die Waage. Somit ist für die Bayreuther „Ring“-Produktion des Wagner-Jahres 2013 zu konstatieren, dass sie sich letztendlich durchgesetzt hat – wenn auch nicht mit einem so grundlegenden Wechsel der Meinungen wie beim Jahrhundert-„Ring“ in der Inszenierung von Patrice Chéreau.
Inhalt abgleichen