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Alle Artikel kategorisiert unter »Dublin«

Musik und Malerei statt Büro - Grundeinkommen für Irlands Künstler

03.01.23 (dpa, Mareike Graepel) -
Dublin - Kunst und Kultur sind in Irland hoch angesehen - und gelten nicht als Hobby. Nun bekommen 2000 Künstlerinnen und Künstler in einem Pilotprojekt ein staatliches Grundeinkommen von 325 Euro pro Woche. Wie läuft das?

Autobiografie: Bono und sein exzentrisches Herz

31.10.22 (dpa, Mareike Graepel) -
Dublin - Bono, Sänger der irischen Rockband U2 und Aktivist, veröffentlicht mit «Surrender - 40 Songs, eine Geschichte» seine Autobiografie. Es geht um Musik und Menschen, um Poesie und Politik: Vor allem aber geht es um Liebe. Zum ersten Mal schreibt er über sein Leben und über die Menschen, die ihm nahestehen.

Lockdown-Krisen und Blessuren: „20 Shots of Opera“ der Irish National Opera

25.01.21 (Roland H. Dippel) -
„20 Shots of Opera“ ist eine der bemerkenswertesten Produktionen des internationalen Musiktheaters während der beiden Lockdowns: 20 Minutenopern mit anspruchsvollen Sujets als Video on Demand. Die emotionalen und kritischen Opernclips der Irish National Opera entstanden im Herbst 2020 mit insgesamt 160 Mitwirkenden.

Skeptisches Vertrauen: Porträtkonzert Frank Corcoran bei den „Horizons“ in Dublin

„Der Weg vorwärts – neueste Formen und Techniken, für mich insbesondere Makrokontrapunkt – ist der Weg zurück zu tiefster menschlicher Erfahrung“, erklärt Frank Corcoran, Komponist aus Irland, sein Prinzip zeitgenössischer Musik. Wesentliche Merkmale seiner Werke sind skeptisches Vertrauen in tradierte Formen und die Reflexion religiöser Sujets, deren Bedeutung für die Gegenwart er durch eine Balance von Nähe und Distanz im musikalischen Diskurs dekliniert.

Zustand der Verzückung: der traditionelle „Messiah on the Street“ in Dublin

Auf einem Platz nahe der Upper Abbey Street im Distrikt Old City Temple Bar versammelten sich am Ostermontag 2009 etwa 200 Personen, um bei „Let‘s Walk & Talk“ vom Stadtführer Pat Liddy, ausgestattet mit Mikrofon und mobilem Lautsprecher, Informationen über den Aufenthalt von Georg Friedrich Händel in Dublin zu hören. Allzu viel ist darüber nicht bekannt, sodass Pat Liddy mehr Anekdoten als Fakten zu erzählen hatte. Außerdem waren Zeit und Weg kurz bemessen, denn alle wollten rechtzeitig beim „Messiah on the Street“ sein.
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