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Alle Artikel kategorisiert unter »Gera«

Theater Altenburg-Gera nimmt Nachwuchskünstler in den Blick

27.04.17 (dpa) -
Gera - Das Theater Altenburg-Gera will Nachwuchskünstlern mit speziellen Programmen den Übergang vom Studium auf die Bühne erleichtern. Dazu sei nach dem Vorbild des bestehenden Opernstudios ein Eleven-Programm fürs Ballett sowie eine Orchesterakademie geplant, sagte der kaufmännische Geschäftsführer Volker Arnold am Donnerstag in Gera.

Märtyrer mit Kettensäge: Roland Schwab inszeniert Weills „Mahagonny“ in Gera

05.03.17 (Roland H. Dippel) -
Parallel zum Kurz-Weill-Fest 2017 in Sachsen-Anhalt bringt das Theater Altenburg-Gera im Jugendstil-Theater Gera „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“. Die Frage nach dem stimmigen Weill-Stil stellt sich hier: Der Autor plädiert – wie bei Ernst Krenek – für Pluralität von Romantizismen bis Bänkelton und Parodie. Denn ganz auf opernhafte Opulenz wollten ja weder Weill noch Brecht radikal verzichten („Tristan“ in „Street Scene“) - und bei den von letzterem so geliebten Zigarren kommen in Roland Schwabs Inszenierung möglicherweise noch andere Gedanken…

Gera: Das Thüringer Staatsballett tanzt „Dracula“ zum Soundtrack von Wojciech Kilar

28.01.17 (Roland H. Dippel) -
Silvana Schröder, Direktorin des Thüringer Staatsballetts, hat einen vielseitigen Bezug zur Musik. So lebt ihr seit Februar 2016 immer ausverkaufter Ballettabend „Piaf“ vom tänzerischen Zusammenspiel mit der Sängerin Vasiliki Roussi. Für die Uraufführung „Anita Berber“ von Jiri Bubinicek vergab das Theater Altenburg-Gera sogar – heute selten für ein Ballett – eigens einen Kompositionsauftrag an Simon Willis. Die Festwoche des Thüringer Staatsballetts bis 4. Februar wurde eröffnet mit der Uraufführung von Silvana Schröders „Dracula“, ein guter Anlass auch zum Nachdenken über Musik im neuen Ballett heute.

Durch Dix' Augen - Bubenicek-Brüder inszenieren Gemälde als Ballett

16.06.16 (Andreas Hummel, dpa) -
Gera - Anita Berber galt als Stilikone der 1920er Jahre. Mit Nackt-Auftritten sorgte sie in Revuetheatern für Furore. Wegen ihres exzessiven Lebenswandels war sie skandalumwittert. Dass die Berliner Tänzerin (1899-1928) nach ihrem frühen Tod mit 29 Jahren nicht in Vergessenheit geriet, hat sie wohl vor allem dem Maler Otto Dix zu verdanken. Jetzt erinnert das Thüringer Staatsballett an die Tänzerin und Femme fatale.

Und der Himmel ist zerschossen – Der Freischütz von Carl Maria von Weber kommt in Altenburg als purer Alptraum

23.05.16 (Joachim Lange) -
Leicht hat man es an einem Thüringer Theater mit dem „Freischütz“ nicht. In Altenburg etwa wurde das Haus 1871 damit einst ebenso eröffnet, wie nach der Sanierung 1995. Und dann prunkt natürlich die Inszenierung in den Annalen, mit der Peter Konwitschny von hier aus 1983 seine Weltkarriere begann. Diese später für Hamburg wiederbelebte Produktion steht dort übrigens immer noch auf dem Spielplan.

3. Thüringer Kompositionspreis für Peter Helmut Lang

06.05.16 (kiz-lieberwirth, PM) -
Gera - Peter Helmut Lang erhält den 3. Thüringer Kompositionspreis. Der in Weimar lebende Komponist präsentierte nach einjähriger Vorbereitungszeit eine Ballett-Suite zu der bekannten, philosophisch anrührenden Geschichte des Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry, die vom Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera uraufgeführt wird. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

L'Arpeggiata & Christina Pluhar sind Ehrengäste des Heinrich-Schütz-Festes

26.04.16 (dpa) -
Dresden/Gera - Das preisgekrönte Ensemble L'Arpeggiata und die Lautenistin Christina Pluhar sind "Artist in Residence 2016" beim diesjährigen Musikfest zu Ehren von Heinrich Schütz. Es wird jeweils im Herbst an wichtigen Wirkungsstätten des frühbarocken Komponisten in Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen gefeiert. Das international besetzte Ensemble stellt drei verschiedene Programme vor.

Theaterleitung: Kein Wechsel des Staatsballetts nach Erfurt geplant

11.04.16 (dpa) -
Gera - Die Spitze des Theaters Altenburg-Gera ist Befürchtungen entgegengetreten, das Staatsballett könnte nach Erfurt abwandern. «Es gibt keinen Anlass für diese Sorge», sagte der kaufmännische Geschäftsführer Volker Arnold am Montag mit Blick auf die Verhandlungen über die neue Thüringer Theaterstruktur. Anlass war eine Formulierung in Kabinettspapieren, wonach das Ballett in Erfurt zeitweilig «Residenz» nehmen solle.

Schlag’ nach bei Wagner!

20.03.16 (Peter P. Pachl) -
Hans Sommers „Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“ in Gera. Peter P. Pachl berichtet und beleuchtet das Verhältnis von Hans Sommer zu Richard Strauss.

Theaterreform Thüringen: Herausforderung zwischen Flächentarifvertrag und Strukturbrüchen

09.12.15 (Roland H. Dippel) -
Staatsminister Hoff und Teilnehmer der Podiumsdiskussion wurden im Konzertsaal Gera deutlicher als in Altenburg. Roland H. Dippel verfolgt für uns die aktuelle Entwicklung in Thüringen.
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