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Alle Artikel kategorisiert unter »Allan Pettersson«

Gegen die Geschichtslosigkeit

13.12.18 (Christoph Schlüren) -
In unvorhersehbarer Weise schreitet die Jean Sibelius-Gesamtausgabe bei Breitkopf & Härtel voran, und aller Augen sind schon gerichtet auf die hoffentlich bald erscheinende Erstfassung der Fünften Symphonie. Hochinteressant ist aber auch die letzte Neuerscheinung, die „sämtliche Werke für Streichorches­ter“ umfasst – was insofern irreführend ist, als da nicht die Theatermusiken dazu gezählt werden, mithin also das interessanteste und ambitionierteste Streichorchesterwerk des Meisters, die zweisätzige Musik zur „Eidechse“, nicht enthalten ist.

Qualvoller, dann triumphaler Weg ins Freie – Christian Lindbergs flammendes Plädoyer für den Sinfoniker Allan Pettersson

27.03.15 (Mátyás Kiss) -
Wem der schwedische Sinfoniker Allan Pettersson bislang ein Buch mit sieben Siegeln war, erhält jetzt endlich Gelegenheit, diese Siegel aufzubrechen und in besagtem Buch zu lesen: Denn den beiden aktuellen Folgen aus Christian Lindbergs in jeder Hinsicht vorbildlichem Aufnahmezyklus sind jeweils zeitgenössische Dokumentationen beigegeben, die in bewegender Weise über die persönlichen Hintergründe von Petterssons Musik Aufschluss geben:

Link-Tipps 2012/02

08.02.12 (Ole Hübner) -
Auf nach Skåndinævien! Im Februar gibt es nur Link-Tipps zum kalten Norden.

Ein fast vergessener Schwede in Sachsen

06.12.11 (Michael Ernst) -
Unsere Gegenwart ist ja so ungerecht. Darin macht sie sich mit der Vergangenheit gemein. Stets wird nur an die „ganz großen Namen“ gedacht. Und wir finden uns damit ab. Was bleibt uns auch anderes übrig? Ob aber die Nachwelt ebenso ungerecht ist, sollte doch – momentan zumindest – in unseren Händen liegen. Aber was tun wir? Feiern die Gedenktage an Altvordere nach Gutdünken und Willkür.

Das Unmögliche möglich machen

28.02.10 (Michael Kube) -
Innerhalb des allein schon nach quantitativen Maßstäben kaum überschaubaren sinfonischen Repertoires bilden die Fragment gebliebenen Kompositionen eine kleine, jedoch vergleichsweise prominente Gruppe – angefangen bei Schuberts „Unvollendeter“ bis hin zu Bruckners „Neunter“ und Mahlers „Zehnter“. Es ist offenbar das sich in diesen Partituren widerspiegelnde „noch nicht“ wie auch ein „nicht mehr“, das gleichermaßen biographische wie kompositionsgeschichtliche Aspekte in sich aufnimmt und (im Zuge der Postmoderne) dem Torso eine eigen­ständige, über das eigentliche Werk hinausweisende ästhetische Aura verleiht.
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