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Alle Artikel kategorisiert unter »Brigitte Fassbaender«

Ein bajuwarisches Aschenbrödel

05.11.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Brigitte Fassbaender inszeniert zur 150-Jahr-Feier des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz Rossinis „La Cenerentola“. Wolf-Dieter Peter war dabei.

Eine Pizza für den Ochs: Brigitte Fassbaender inszeniert den „Rosenkavalier“ im Festspielhaus Baden-Baden

28.03.15 (Joachim Lange) -
Das Festspielhaus in Baden-Baden steuert auf Erfolgskurs. Der clevere Intendant Andreas Mölich-Zebhauser hat es nicht nur geschafft, die Krisen-Jahre des 2500 Plätze Hauses nachhaltig zu überwinden. Dass es ihm gelang, 2013 die Berliner Philharmoniker der übermächtigen Salzburger Konkurrenz für seine Osterfestspiele abspenstig zu machen, war ein regelrechter Coup!

„Eigentlich bin ich noch mittendrin“ – Brigitte Fassbaender wird 75

03.07.14 (dpa) -
Aufhören, wenn es am schönsten ist, einen Strich ziehen, noch einmal etwas ganz Neues beginnen. Das können die wenigsten. Brigitte Fassbaender hatte die Kraft dazu. Schon mit Mitte Fünfzig beschloss die einst weltweit gefeierte Mezzosopranistin, ihre Karriere als Opern- und Liedsängerin an den Nagel zu hängen. „Ich wollte nicht als Ruine abtreten“, sagt die frühere Diva kurz vor ihrem 75. Geburtstag im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Dann startete sie noch einmal durch, etablierte sich als gefragte Opernregisseurin, leitete über zehn Jahre das Landestheater Innsbruck. Und hat auch nach ihrem Geburtstag am 3. Juli immer noch einiges vor.

Amor regelt nicht alles: Brigitte Fassbaender inszeniert Donizettis „Don Pasquale“ im Cuvilliéstheater

26.10.12 (Wolf-Dieter Peter) -
Der Abend endete mit einem hübschen Regieeinfall der erstmals in ihrer Münchner Heimat inszenierenden Brigitte Fassbaender: Gleich zu Beginn schwebt ein Amor im leeren Bühnenraum; Norina hat statt Puppe eben diesen Amor im Bett; später fliegt er auch mal hinten durch die Szene – und kehrt nach dem letzten Orchesterton wieder: Pasquale liegt beruhigt im Bett; Amor schwebt herein – und Pasquale brüllt ein finales „No!“ – jubelnder Beifall.

„Innsbruck, ich muss dich lassen“: Brigitte Fassbaender beendet ihre Intendanz am Tiroler Landestheater

11.07.12 (Ute Büchter-Römer) -
„Standing Ovations“ nach Verdis „Falstaff“: Mit „Alles ist Spaß auf Erden“, dem weisen, witzigen Ende der Oper der Irritationen, Intrigen und menschlichen Schwächen, verabschiedete sich die Intendantin Brigitte Fassbaender von ihrem Publikum in Innsbruck.

"Ich bin ein kreativer Workaholic" - Brigitte Fassbaender beendet ihre zweite Karriere als Theaterintendantin

06.07.12 (Georg Etscheit - dapd) -
Innsbruck/Garmisch-Partenkirchen - Ihre erste Karriere, jene auf der Bühne, beendete sie vor vielen Jahren. Schon mit Mitte Fünfzig beschloss die Mezzosopranistin Brigitte Fassbaender, die in den 1960er und 1970er Jahren weltweit als Opern- und Liedsängerin Furore machte, ihre Bühnenkarriere an den Nagel zu hängen. "Ich wollte nicht als Ruine abtreten", sagt die einstige Diva. Sie wirkt souverän, mit sich und der Welt im Reinen. Am Wochenende beendet Fassbaender ihre zweite Karriere als Intendantin am Tiroler Landestheater in Innsbruck.

Erstes Richard-Strauss-Festival unter der Leitung von Brigitte Fassbaender

30.10.08 (nmz-ddp) -
München (ddp-bay). Ein konzertanter Opernabend der Wiener Staatsoper soll der Höhepunkt des Richard-Strauss-Festivals 2009 in Garmisch-Partenkirchen werden. Auf dem Programm des am 20. Juni 2009 startenden Festivals steht der Strauss-Einakter „Capriccio“, der 1942 in München uraufgeführt wurde.
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