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Alle Artikel kategorisiert unter »c3s«

C3S: „Ja“ zur Modernisierung des EU-Urheberrechts, „Nein“ zum Entwurf des Rechtsausschusses

03.07.18 (PM -C3S) -
„Eine freie, unabhängige und von Vielfalt geprägte Kultur- und Medienlandschaft leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Demokratie und freiheitlichen Grundordnung. Qualität und Vielfalt brauchen jedoch eine ökonomische Grundlage. Diese Grundlage wird maßgeblich durch das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte gesichert.“ Diesem Zitat aus einer Aufforderung mehrerer Urheber_innenverbände[1] möchte sich die C3S SCE unbedingt anschließen. Als Europäische Genossenschaft mit dem Ziel, die Verwertung von Urheberrechten zu modernisieren, schließen wir uns ebenso der Forderung einer europäischen Urheberrechtsnovelle an, und begrüßen den Entwurf des Rechtsausschusses nahezu vollständig. Im Detail sehen wir jedoch auch Nachbesserungsbedarf und möchten das EU-Parlament daher dazu auffordern, den Entwurf zur Korrektur an den Rechtsausschuss zurück zu überweisen.

Gipfelsturm mit angezogener Handbremse

30.06.15 (Martin Hufner) -
Verglichen mit der Gulaschkanone GEMA ist die im Entstehungsprozess befindliche „echte Alternative“ C3S (Cultural Commons Collecting Society) noch eine Erbse. Sie hat um die 900 Mitglieder, davon 416 so genannte „nutzende“, Werke schaffende Mitglieder. Sie hat die Rechtsform einer „europäischen Genossenschaft“ und ist kein wirtschaftlicher Verein wie die GEMA. Und vor allem ist sie zurzeit noch eines: nicht anerkannt als Verwertungsgesellschaft. Der Antrag soll noch dieses Jahr beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) gestellt werden.

GEMA-Alternative C3S startet mit Crowdfunding ins neue Jahr

16.01.15 (PM -C3S) -
Ende 2015 möchte die Cultural Commons Collecting Society (C3S) den Antrag auf Zulassung als Verwertungsgesellschaft für Musik beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) stellen. Eine eben unter https://wintervorrat.c3s.cc gestartete Crowdfunding-Kampagne soll den Weg dorthin finanziell ebnen, denn bis zum Ziel ist noch einiges an Vorarbeit zu erledigen.

Die GEMA bekommt Konkurrenz, vielleicht

03.09.13 (Martin Hufner) -
Vor etwa einem Jahr berichteten wir über den Fortschritt bei der Entwicklung einer zweiten Verwertungsgesellschaft für Musik. Unter dem etwas sperrigen Namen „C3S“ (cultural commons collecting society) entwickelt eine kleine Gruppe von Enthusiasten seit etwa drei Jahren eine musikalische Verwertungsgesellschaft, die auch Verwertungsmodelle anbieten will, wie es sie bei der GEMA nicht gibt. Neben ganz gewöhnlichen Lizenzmodellen sollten dabei auch die sogenannten „Creative-Commons-Lizenzen“ als Verwertungsmodelle möglich sein. Diese sind dazu geeignet, feinstufiger auf Nutzerwünsche einzugehen – bis hin zur freien Nutzung und/oder Bearbeitung von Werken. Ebenso sollte bei der neuen Verwertungsgesellschaft das Mitspracherecht der Mitglieder nicht in einer Form gestaffelt sein, wie es bei der GEMA mit ordentlichen, außerordentlichen und angeschlossenen Mitgliedern der Fall ist: Jedes Mitglied hat das gleiche Stimmrecht.

Neues von gestern – Kurzmeldungen aus den Netzen vom 17.1.2013 ::: Leistungsschutzrecht, Verdi und Wagner, Aus dem Leben eines Musikers

18.01.13 (Martin Hufner) -
Ein Tag, an dem viel los war und gleichwohl nichts passierte. Die „Alternative“ zur GEMA stellte sich bei der Tagung des Chaos Computer Clubs vor. Eine Stunde kann per Video nachgehört und -gesehen werden. An anderer Stelle wird das Leistungsschutzrecht für Verlage auseinandergenommen. Verdi oder Wagner? Eine neue Runde im Operetten-Duell dieses Jahres; Vögel, die den Dubsteb machen. Und einiges mehr …

Hohes C ist gesund, dreigestrichenes C ist gesünder

02.10.12 (Martin Hufner) -
Hinter dem Kürzel „c3s“ verbirgt sich die „cultural commons collecting society“. Es handelt sich dabei um eine Ini-tiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, neben der GEMA eine musikalische Verwertungsgesellschaft zu gründen, die für Urheber interessant sein soll, denen die GEMA bislang keine angemessenen Lizenzierungsangebote unterbreiten kann. Genauer handelt es sich um „Creative-Commons-Lizenzen“, bei denen sich die Art der Verwertung im Gegensatz zu den GEMA-Verträgen sehr fein regeln lassen. So kann man beispielsweise Lizenzgebühren daran binden, ob die verwendete Musik in einem kommerziellen Rahmen erfolgt oder nicht. Das geht mit der bestehenden Verwertungsgesellschaft GEMA nicht. Noch handelt es sich um eine Initiative.

Initiative für neue musikalische Verwertungsgesellschaft „c3s“ schreitet voran

03.09.12 (Martin Hufner) -
Hinter dem Kürzel „c3s“ verbirgt sich die „cultural commons collecting society“. Momentan handelt es sich dabei um eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, neben der GEMA eine musikalische Verwertungsgesellschaft zu gründen, die für Urheber interessant sein soll, denen die GEMA keine angemessenen Lizenzierungsangebote unterbreiten konnte. Speziell handelt es sich um „Creative-Commons-Lizenzen“, bei denen die Art der Verwertung im Gegensatz zu den GEMA-Verträgen sehr fein regeln lassen. So kann man Lizenzgebühren daran binden, ob die verwendete Musik in einem kommerziellen Rahmen erfolgt oder nicht. Das geht mit der bestehenden Verwertungsgesellschaft GEMA nicht.
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