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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Musikverlegerverband«

Preisgekrönt: Das Philharmonische Staatsorchester Mainz

01.07.19 (Andreas Hauff) -
Das Philharmonische Staatsorchester Mainz hat vom Deutschen Musikverlegerverband den Preis für das beste Programm der Spielzeit 2018/19 erhalten. Andreas Hauff hat ein Konzert aus der Reihe „Auf Wiederhören!? … reingehört und kommentiert – Musik der Gegenwart“ besucht. Wolfgang Rihm, Detlef Glanert und Rolf Riehm treffen aufeinander und einer „gewinnt“ ein Wiederhören. Aber wer?

Acht Preisträger des Deutschen Musikeditionspreis "Best Edition"

05.04.17 (PM-DMV) -
Im 26. Jahr des renommierten Wettbewerbs haben sich 17 Verlage beteiligt und ihre besten Publikationen eingereicht. Die Jury setzt sich aus Vertretern der Bereiche Musikwissenschaft, Notenhandel, Graphik, Musikpädagogik und Musikkritik zusammen.

Nachrichten 2017/03

07.03.17 (nmz-red) -
DMV vergibt „Bestes Konzertprogramm der Saison“ +++ (Un-)erwünschte Übernahme +++ Musiktage in Haus Buchenried +++ Wittener Tage für neue Kammermusik 2017 +++ Artenschutz und die Folgen: Deutsche Musikinstrumentenhersteller in Sorge

Existenzbedrohendes Urteil schockt die deutschen Musikverleger

15.11.16 (PM-DMV) -
Mit blankem Entsetzen haben die deutschen Musikverleger die Entscheidung des Kammergerichts Berlin vom 14. November 2016 zur Kenntnis genommen, wonach die GEMA nicht berechtigt ist, den Musikverlagen die Verlegeranteile aus den Ausschüttungen der Wahrnehmung von Nutzungsrechten auszuzahlen.

17 mal deutsch - Verband ehrt Dieter Thomas Heck

31.12.12 (Martin Hufner) -
Zum Abschied des Jahres darf eine Ehrung nicht vergessen werden. Der Deutsche Musikverlegerverband ehrt mit einem Deutschen Musikpreis den Musikvermittler Dieter Thomas Heck, der zugleich auch seinen 75. Geburtstag feierte. Das ist schön. Etwas mit Verwunderung muss man allerdings zur Kenntnis nehmen, dass in der Pressemeldung des Verbands auf kürzester Fläche 17 mal das Wort „deutsch“ in mannigfachen Kombinationen eingesetzt wird. Heck wird geehrt mit den Worten: „er hatte den Mut, sich mit seiner ganzen Persönlichkeit gegen die Diskriminierung des deutschen Schlagers und der volkstümlichen Musik zu wehren.“

Wenn die Freikarte zum Strafzettel wird

28.08.09 (Barbara Haack) -
Die zeitgenössische „E“-Musik hat es nicht leicht hierzulande, bedient sie doch eine Nische, aus der vermutlich absehbar keine Massenkultur wird. Dagmar Sikorski, Musikverlegerin, beobachtet die Szene seit vielen Jahren sehr genau und erkennt gegenwärtig eine rückläufige Entwicklung, die die Neue Musik in allen ihren Facetten und Verbreitungswegen betrifft. Barbara Haack sprach mit ihr für die nmz über ihre Sorgen und Einschätzungen.

Wer sich weigert, kommt auf die schwarze Liste

01.03.06 (Martin Hufner) -
Gewöhnlich gilt bei Verträgen zwischen Partnern, dass sie gerecht sein sollen und fair. Der eine gibt etwas und der andere bekommt etwas. In der Musik ist das auch so, zum Beispiel beim Abschluss eines Verlagsvertrages zwischen Komponist und Verleger. Der Komponist komponiert ein Stück Musik und der Verlag verlegt das Werk, er druckt es vielleicht sogar, er kümmert sich um seinen Komponisten, erledigt eben die typische Verlagsarbeit. „Die Aufgabe der Musikverlage ist in erster Linie, Noten herzustellen und zu vertreiben“, so sieht es das Verlagsgesetz vor. Darüber hinaus kümmert ein Verlag sich ebenso um die Verbreitung des Werkes, beispielsweise durch Vermittlung an Rundfunkanstalten. Auf diese Weise generieren sich dann für den Komponisten und für den Verlag weitere Einnahmen, die über die GEMA ausgeschüttet werden. Allerdings gibt es Musikwerke, für die eine so geartete verlegerische Tätigkeit (Notenherstellung und Vertrieb) keine so bedeutende Rolle spielen. Das ist naturgemäß bei Werbefilmen der Fall, das gilt sicherlich aber auch für einen großen Teil der Fernseh- und Filmmusiken, im Zweifel auch für die so genannte U-Musik (hier vor allem Pop und Schlager).
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