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Alle Artikel kategorisiert unter »Florian Drücke«

Personalia 2017/10

28.09.17 (nmz-red) -
Mark Andre aus katholischer Sicht +++ Fazil Say ausgezeichnet +++ Preis für Steen-Andersen +++ Musikrat wählt im Oktober sein neues Präsidium +++ Ernst von Siemens-Kuratorium verjüngt sich +++ Zwei Personalia beim Bundesverband Musikindustrie

Florian Drücke führt BVMI künftig als Geschäftsführer/CEO und vertritt ihn auch im IFPI Mainboard

23.09.17 (PM-BVMI) -
Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), Dr. Florian Drücke, wird den Verband künftig auch auf internationaler Ebene im Mainboard der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) vertreten. Überdies wird er zum Gesellschaftervertreter bei der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) berufen. Er wird seine Rolle als Geschäftsführer/CEO an der Seite eines ehrenamtlichen Vorstandes ausüben, der im Rahmen der Mitgliederversammlung im Herbst gewählt werden wird.

IFPI stellt neuen Music Consumer Insight Report vor: Audio-Streaming für Musikkonsum weltweit immer wichtiger

19.09.17 (PM - BVMI) -
Urheberrechtsverletzungen bleiben für die Musikindustrie weltweit eine zentrale Herausforderung: 40 Prozent der Konsumenten hören Musik über nicht-lizenzierte Angebote. In dieser Gruppe enthalten sind auch die 35 Prozent der Internet-Nutzer, die Streamripper verwenden; unter den 16- bis 24-Jährigen ‚rippt‘ weltweit sogar bereits mehr als jeder Zweite (53%). Deutschland liegt in diesen Bereichen unter dem globalen Schnitt: Hier beschaffen sich 30 Prozent der Nutzer musikalische Inhalte über nicht-lizenzierte Quellen und insgesamt 26 Prozent nutzen Streamripper; auch hierzulande ist Letzteres unter den 16- bis 24-Jährigen besonders verbreitet, liegt aber mit 37 Prozent immer noch 16 Prozentpunkte unter dem weltweiten Mittel.

Trendreport: Musikmarkt in Deutschland wächst weiter

20.01.17 (dpa) -
Der Musikmarkt in Deutschland ist nach seiner langen Talfahrt zum vierten Mal in Folge gewachsen. Bei einem Plus von 2,4 Prozent wurde im vergangenen Jahr ein Gesamtumsatz von 1,58 Milliarden Euro erwirtschaftet, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Donnerstag auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Den größten Zuwachs verbuchte das Streaming (plus 73,1 Prozent), das auf einen Marktanteil von 24,3 Prozent kam. Die CD-Verkäufe gingen demnach zwar um 9,6 Prozent zurück, erreichten aber immer noch einen Umsatzanteil von 53,7 Prozent.

Internationale Studie zu Musikstreaming, mobiler Musiknutzung und Nutzungsverhalten

14.09.16 (PM - BVMI) -
Der Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie, die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), ließ in einer heute veröffentlichten Studie untersuchen, wie sich das Verhalten der Musiknutzer verändert. In die Untersuchung sind Daten aus 13 führenden Musikmärkten weltweit eingeflossen. Befragt wurden Internetnutzerinnen und -nutzer zwischen 16 und 64 Jahren. Die Studie wurde durchgeführt vom internationalen Marktforschungsinstitut Ipsos.

Digitaler Fingerabdruck – Wie YouTube Piraterie bekämpft

16.08.16 (dpa, Jenny Tobien) -
Während das Geschäft mit Musik-Streaming schnell wächst, schießt ich die Branche auf Googles Videoplattform YouTube ein, bei der man viele Songs kostenlos hören kann. Der Konzern verweist auf sein System, mit dem Inhalte erkannt und zum Geldverdienen genutzt werden können.

Bremst Streaming-Muffel Adele den Siegeszug von Musik aus dem Netz?

14.12.15 (Andrej Sokolow, dpa) -
Berlin - Das Streaming, bei dem Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden, sorgt für Wachstum im lange gebeutelten Musikgeschäft. Aber nun bricht Adele mit ihrem neuen Album Verkaufsrekorde, während sie es Streaming-Nutzern vorenthält. Ziehen andere Musiker mit?

Trendreport 2013: Deutscher Musikmarkt dreht ins Plus

21.01.14 (PM) -
Nach 15 rückläufigen Jahren konnte der deutsche Musikmarkt im vergangenen Jahr erstmals wieder ein kleines Umsatzwachstum verbuchen. Dies teilten der Bundesverband Musikindustrie und media control® GfK heute in einem Trendreport für das Jahr 2013 mit. So kletterte der Umsatz aus dem Verkauf physischer Tonträger und Downloads sowie den Einnahmen aus dem Musikstreaming nach ersten Einschätzungen um rund 1 Prozent auf etwa 1,45 Milliarden Euro.

„Wir sind in einem Umgewöhnungsprozess“: BVMI-Geschäftsführer Florian Drücke im Gespräch

19.08.13 (dpa) -
Berlin (dpa) - Der seit über einem Jahrzehnt schwächelnde deutsche Musikmarkt hat im ersten Halbjahr ein Plus von 1,5 Prozent geschafft. Der Geschäftsführers des Branchenverbands BVMI, Florian Drücke, sprach mit dpa über die Gründe für den Zuwachs, die Aussichten für die oft totgesagte CD und die Position der Branche gegenüber Urheberrechtsverletzungen.

Stabwechsel beim Bundesverband Musikindustrie - Florian Drücke löst Stefan Michalk ab

21.07.10 (Agentur ddp) -
Berlin - Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) bekommt einen neuen Geschäftsführer: Stefan Michalk (48) übergibt seinen Posten zum 1. November an Florian Drücke (35), der bisher Leiter Recht & Politik beim Verband ist, wie der BVMI am Dienstag in Berlin mitteilte. Michalk wird dem Verband aber noch bei verschiedenen Projekten beratend zur Seite stehen.
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