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Alle Artikel kategorisiert unter »Georg Friedrich Haas«

Das Bluthaus – ein Ort der Begegnung: Workshop für Studierende in Schwetzingen

01.06.11 (Carmen Kovacs) -
Im Rahmen der Festspiele bot der SWR einigen Studierenden die Möglichkeit, sich im Vorfeld einer Aufführung der Oper „Bluthaus“ von Georg Friedrich Haas und Händl Klaus in mehreren Workshops mit Fragestellungen zum Neuen Musiktheater auseinanderzusetzen.

Quittensud auf Blümchenkleid – Inzest im Schlosstheater: Georg Friedrich Haas' „Bluthaus“ in Schwetzingen

30.04.11 (Patrick Hahn) -
Mit der Uraufführung der Oper „Bluthaus“ von Georg Friedrich Haas auf ein Libretto von Händl Klaus wurden die Schwetzinger SWR Festspiele eröffnet. In der Koproduktion des SWR mit dem Theater Bonn betreten Schauspieler und Sänger die traumatischen Erinnerungsräume eines missbrauchten Mädchens.

Oper «Bluthaus» wird in Schwetzingen uraufgeführt

27.04.11 (Nike Luber - dapd) -
Schwetzingen - Ein transparentes Haus auf der Bühne täuscht eine frisch getünchte, helle Idylle vor. Jedoch heißt die Oper, die am 29. April zur Eröffnung der Schwetzinger SWR Festspiele im Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses uraufgeführt wird, nicht umsonst «Bluthaus». Während der Makler potenzielle Käufer durch das Haus führt, erscheinen der Verkäuferin ihre toten Eltern. Nachbarn stellen sich ein, die Bescheid wissen. Und langsam aber sicher kommen die begangenen Verbrechen zum Vorschein.

Donaueschinger Musiktage 2010 - Orchesterwerke von Pascal Dusapin und Georg Friedrich Haas

Am letzten Tag der Donaueschinger Musiktage 2010 schafft Pascal Dusapin die Vereinigung von Streichquartett und Orchester in seinem Werk "Quatuor VI: Hinterland", während der Österreicher Georg Friedrich Haas in "limited approximations" dem Orchester sechs im Zwölfteltonabstand gestimmte Flügel gegenüberstellt. Im Museum Biedermann lässt Olaf Nicolai in "Samani. Some proposals to answer important questions" einen Scheinwerfer tanzen.  

Erinnerungen, Träume, Zukünftiges: Die Wittener Tage für neue Kammermusik 2010

20.06.10 (Gerhard Rohde) -
Die zweiundvierzigsten Wittener Tage für neue Kammermusik schwelgten in Proustschen Sehnsüchten: nicht nur auf der Suche nach der verlorenen Zeit, auch mit einem festen Blick weit in die Zukunft. Wie es auch den Komponisten Anton Webern umtrieb, als er 1928 seine Symphonie op. 21 schrieb: „Wohin wir auch kommen auf unseren Wanderungen: überall Erinnerungen. Aber Rückblick ist das keiner, das ist ein Blick ins Zeitlose, daher auch nach vorne, nach dem Ursprung.“

In Schwaz kennt die Neue Musik keinen Elfenbeinturm: die Klangspuren 2009

09.11.09 (Meret Forster) -
Die „Klangspuren“ sind mittlerweile eine Art Zauberwort in der schier unübersichtlichen Festivallandschaft geworden. Zu Recht. Denn bei den Klangspuren Schwaz in Tirol werden im September zeitgenössische Musik und Kunst bereits seit sechzehn Jahren mit großem Erfolg und mit tatkräftiger Unterstützung der ganzen Region präsentiert. Ein gut zweiwöchiges „Festival für Gegenwärtige“ zu konzipieren – das war auch in diesem Jahr das Ziel der Veranstalter.
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