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Alle Artikel kategorisiert unter »Gerhard Rohde«

Personalia 2015/04

13.04.15 ((nmz-red)) -
Eine Widmung an Gerhard Rohde – Die Römerbad Musiktage eröffnen 2015 mit einem Gedenkkonzert +++ Peter Eötvös gibt den Auftakt für das neue SWR-Orchester +++ Der gordische Knoten des Musiklebens – die Nominierungen +++ Dusko Goykovich ausgezeichnet

Kleiner Epilog für einen Freund

01.03.15 (Theo Geißler) -
Lieber Gerhard, 47 Jahre lang haben wir gemeinsam versucht, unserer Musikkultur einen angemessenen Stellenwert in unserer zunehmend trivialisierten Gesellschaft zu verschaffen. In unterschiedlichen Funktionen, mit unterschiedlichen Mitteln, teils auch durchaus unterschiedlichen Meinungen. 47 Jahre lang warst Du mein ziemlich bester Freund, Kritiker, Lebensberater, älterer Bruder. Wie ich weiß, wäre es Dir widerlich, in dieser Situation von mir einen detailgeschmückten Nachruf auf Dich lesen zu müssen.

Teilgeschliffener Solitär mit scharfen Kanten

01.03.15 (Rainer Peters) -
Unmittelbar vor Drucklegung dieser Ausgabe verstarb unser Herausgeber, Kollege und Freund Gerhard Rohde im Alter von 83 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. Als hochrespektierter Senior der deutschen Musikkritik war er bis zuletzt zwischen den europäischen Musikzentren unterwegs gewesen, und bis zur nmz-Ausgabe im Dezember 2014 hatte er einmal im Monat von Frankfurt kommend in der Regensburger Redaktion Station gemacht, um aktuell seine nachdenklichen, humorvollen und engagierten Texte direkt auf die Seiten zu schreiben.

Personalia 2015/03

01.03.15 (Albrecht Dümling) -
Happy New Ears-Preise an Rebecca Saunders, Gerhard Rohde und Christian Grüny +++ Zum Tod des Dirigenten Israel Yinon +++ Komponisten-Förderpreise der Ernst von Siemens Musikstiftung

Gerhard Rohde ist tot – Nicolas Chamfort: „Wer mit 40 nicht Misanthrop ist, hat die Menschen nie geliebt“

25.02.15 (Andreas Kolb) -
Heute morgen verstarb unser Herausgeber, Kollege und Freund Gerhard Rohde im Alter von 83 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit. Als hochrespektierter Senior der deutschen Musikkritik war er bis zuletzt zwischen den europäischen Musikzentren unterwegs gewesen, und bis zur nmz-Ausgabe im Dezember 2014 hatte er einmal im Monat von Frankfurt kommend in der Regensburger Redaktion Station gemacht, um aktuell seine nachdenklichen, humorvollen und engagierten Texte direkt auf die Seiten zu schreiben.

Kleiner Epilog für einen Freund

25.02.15 (Theo Geißler) -
Lieber Gerhard, 47 Jahre lang haben wir gemeinsam versucht, unserer Musikkultur einen angemessenen Stellenwert in unserer zunehmend trivialisierten Gesellschaft zu verschaffen. In unterschiedlichen Funktionen, mit unterschiedlichen Mitteln, teils auch durchaus unterschiedlichen Meinungen. 47 Jahre lang warst Du mein ziemlich bester Freund, Kritiker, Lebensberater, älterer Bruder. Wie ich weiß, wäre es Dir widerlich, in dieser Situation von mir einen detailgeschmückten Nachruf auf Dich lesen zu müssen.

„Happy New Ears“-Preis der Hans- und Gertrud Zender-Stiftung in München an Rebecca Saunders, Gerhard Rohde und Christian Grüny verliehen

23.02.15 (nmz-red) -
Den Slogan „Happy New Ears“ hatte einst John Cage geprägt. In Anlehnung an diese augenzwinkernde Aufforderung zum vorurteilsfreien Hören nannte der Komponist Dirigent und Musikschriftsteller Hans Zender eine Initiative der Hans- und Gertrud Zender-Stiftung „Happy New Ears“. Seit 2011 vergibt die Stiftung zusammen mit der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Konzertreihe musica viva und BR-Klassik alle zwei Jahre den „Happy New Ears-Preis“.

Personalia 2014/07

03.07.14 (nmz-red) -
Happy-New-Ears-Preise an Rebecca Saunders und Gerhard Rohde +++ Per Nørgård rückt in den Mittelpunkt internationaler Aufmerksamkeit +++ Carolin Widmann erhält Schneider-Schott-Musikpreis +++ Horace Silver und Jimmy Scott +++ Hortense Anda-Bührle

Über reißende Flüsse und geteilte Landschaften

02.10.12 (Gerhard Rohde) -
Vor vier Monaten erlebte man Emmanuel Nunes noch voller Energie und Spannkraft bei den Kammermusiktagen in Witten. Dort wurde sein neuestes Werk mit dem Titel „Peter Kein – eine akustische Maske“ uraufgeführt. Es entstand nach Texten aus Elias Canettis „Blendung“. Vier Sätze für Ensemble und Live-Elektronik, in denen Sprachphänomene, Sprachrhythmik, Sprachkommunikation, Sprachmelodik kompositorisch erkundet werden. Was sich trocken didaktisch anhört, präsentierte sich als das absolute Gegenteil: als bewundernswert souverän und eindringlich in Klang überführte Musik. Emmanuel Nunes selbst wachte mit dem SWR-Experimentalstudio Freiburg und dessen Leiter Detlef Heusinger über den elektronischen Part des Werkes, das kurz darauf noch eine weitere, triumphal gefeierte Aufführung in Zürich erfuhr.

nmz-TV-Bühne Musikmesse 2012 – Die SWR Klangkörper aus der Sicht der Künstler

Was steht künstlerisch auf dem Spiel, sollten die geplanten Sparmaßnahmen für die beiden SWR-Orchester umgesetzt werden? Hierzu kommen zu Wort: Sylvain Cambreling (ehem. Dirigent des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg), Gerhard Rohde (nmz), Peter Hanser-Strecker (Schott Music), Uta Terjung (Musikerin des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg), Fionn Bockemühl (Musiker des SWR Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart). Es moderiert Juan Martin Koch (nmz).

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