Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Giuseppe Verdi«

Salzburger Festspiele: Die göttliche Anna brilliert in altbackener „Aida“

09.08.17 (dpa) -
Ein bisschen kam man sich vor wie in der Arena von Verona. Die Trompeten schmetterten beim allbekannten Triumphmarsch, dass es eine Freude war, die Menschenmassen wallten hin und her, und die Sänger verausgabten sich an der Rampe. Fehlten nur noch die Elefanten.

Können Laien Oper ?

02.06.17 (Birgit A. Rother) -
„Als ich letzten Sommer auf Sizilien war, gab es im Haus nebenan Bauarbeiten. Eines Tages kam während der Mittagspause ein Maurer, der zu dieser Baustelle wollte, doch als er klingelte, machte ihm keiner auf. Da stellte er sich vor eines der Fenster und begann mit einer herrlichen Tenorstimme ,Nessun dorma‘ zu singen, wunderschön!“

Erst Verdi, dann Wagner: Erste Inszenierungen von Calvo in Chemnitz

28.04.17 (dpa) -
Chemnitz - Erst ein Klassiker, dann die Vorliebe: Sein Opern-Debüt als Generalmusikdirektor in Chemnitz gibt Guillermo Garcia Calvo mit «Ein Maskenball» von Giuseppe Verdi. Das gaben die Theater Chemnitz am Freitag bei der Vorstellung des Programms für die Spielzeit 2017/2018 bekannt.

Neuer Rundfunkorchesterchef Ivan Repušić gibt Einstand mit Verdi-Oper

27.04.17 (dpa) -
München - Der neue Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters, Ivan Repušić, wird Ende September mit der konzertanten Aufführung von Giuseppe Verdis Oper «Luisa Miller» seinen Einstand bei dem traditionsreichen Klangkörper geben. «Der Abend soll Beginn einer Reihe unbekannter Opern des jungen Verdi sein», sagte Repušić am Mittwoch in München bei der Präsentation des Programms der Konzertsaison 2017/2018.

Mehr Tuch als Fühlung – Der Salzburger Osterfestpiel-„Otello“ hatte Premiere an der Semperoper Dresden

25.02.17 (Joachim Lange) -
Es war ein echter Coup mit tieferer Bedeutung, als die Sächsische Staatskapelle und ihr Chef Christian Thielemann ihren Deal mit den Salzburger Osterfestspielen eingingen. Als den Berliner Philharmonikern und Simon Rattle für den von Herbert von Karajan einst erfundenen Ausflug in die Welt der Oper an die Salzach, in Baden-Baden ein noch üppiger gefüllter Brotkorb vor die Nase gehalten wurde und sie dem folgten, waren die Dresdner und Thielemann für die Nachfolge erste Wahl. Damit endete für das Sächsische Ausnahme-Orchester sozusagen die Nachkriegszeit und stellte die natürlich Rangordnung, einer auf Tradition beruhenden Qualität, wieder her. Für Salzburg springt seit vier Jahren bei diesem Deal heraus, dass ein genetisches Auch-Opernorchester im Graben sitzt, wo der Berliner Edelklangkörper bis dahin jedes Mal aufs Neue beweisen musste, dass er halt auch Oper „kann“. Und für Semperoper springt in dieser Kooperation eine 1A Produktion heraus, die in Salzburg sozusagen ihren Probelauf absolviert hat.

Beifall und Buhs für Calixto Bieitos „Otello“ in Hamburg

10.01.17 (dpa) -
Der katalanische Opern-Regisseur Calixto Bieito ist berühmt und berüchtigt für seine exzessiven Sex- und Gewalt-Szenarien auf dem internationalen Musiktheater-Parkett. Am Sonntagabend hat der 53-Jährige seine vor zwei Jahren in Basel herausgebrachte Inszenierung von Verdis „Otello“ mit gemischtem Erfolg auf die Hamburger Staatsopernbühne übertragen.

Erste Teile des Mailänder Ricordi-Archivs übers Internet einsehbar

08.12.16 (dpa) -
Tausende Dokumente der italienischen Operngeschichte sind ab sofort über das Internet einsehbar. Nach mehrjähriger Vorarbeit ist ein erster Teil des „Archivio Storico Ricordi“ in Mailand für die Öffentlichkeit nutzbar, wie das Gütersloher Medienunternehmen Bertelsmann als Besitzer am Mittwoch mitteilte.

Ein Hauch von zarter Melancholie – Dietrich Hilsdorf inszeniert Verdis Falstaff in Köln

Die Kölner warten bekanntlich noch immer darauf, mit ihrem Opernbetrieb wieder an das angestammte Haus am Offenbachplatz zurückkehren zu können. So lange aber dort noch Baustelle ist, gastiert man in Ausweichspielstätten wie dem Staatenhaus – eigentlich nichts weiter als eine große Halle, die bühnentechnisch keine großen Sprünge und spektakuläre theatralische Wirkungen erlaubt.

Aller Anfang ist schwer – Albrecht Puhlmann will am Nationaltheater Mannheim mit Verdis „Aida“ durchstarten

31.10.16 (Joachim Lange) -
Giuseppe Verdis „Aida“ ist ein bewährtes Repertoireschmuckstück. Geniale Musik mit großem Pomp und zarten Tönen. Mit Haupt- und Staatsaktion und vertrackter Lovestory, bei der die Liebenden keine Chance auf eine gemeinsame Zukunft haben. Oder eben nur im Jenseits. Es ist die Oper für die Arena von Verona, bei der man die Darsteller auf exotisch schminken und verkleiden darf, was das Zeug hält. Hier haben in der Aufführungsgeschichte schon allerhand Ketten geklirrt und hier sind schon manche nicht nur metaphorische Elefanten durch den Wüstensand gestapft und haben die Rüssel Richtung Pyramiden gehoben.

Puppen, überall Puppen: Verdis „Macbeth“ am Oldenburgischen Staatstheater

19.09.16 (Ute Schalz-Laurenze) -
Nadja Loschky stellt in ihrer Oldenburger Inszenierung von Giuseppe Verdis „Macbeth“ die Kinderlosigkeit des Mörderpaares in den Mittelpunkt. Ute Schalz-Laurenze berichtet von der Premiere.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: