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Alle Artikel kategorisiert unter »Isabel Karajan«

Walzer mit Variationen: Lausitz-Festival flutet Brandenburg und Sachsen mit Kunst und Kultur

02.10.20 (Michael Ernst) -
Diese Namen findet man sonst nur an den großen Häusern der Welt: Martha Argerich, Isabel Karajan, Gidon Kremer, Mischa Maisky … – sie und viele andere kommen in kleine Dorfkirchen und Industriedenkmäler, in die Theater von Cottbus bis Zittau zum Lausitz-Festival.

Vier Tage zum Zehnten – 10. Internationale Schostakowitsch-Tage Gohrisch

25.06.19 (Michael Ernst) -
„Das Jahr 1905“ und die Jahre 1960, 2010, 2019 – alle im Zeichen von Schostakowitsch. Drei Tage im Juni haben dem Komponisten Dmitri Schostakowitsch genügt, um sein womöglich persönlichstes Werk (so jedenfalls wird es immer wieder gern apostrophiert) zu verfassen. Zwischen dem 12. und 14. Juni 1960 entstand im sächsischen Kurort Gohrisch das 8. Streichquartett c-Moll op. 110, die einzige außerhalb seines Heimatlandes verfasste Komposition.

Liesl Karlstadt als Opernfigur und Belcanto total bei den Tiroler Winter-Festspielen Erl

02.01.19 (Roland H. Dippel) -
Hier ist die kurze lautstarke Begeisterung am Ende schon fast Ritual, denn ein Großteil der Besucher der am frühen Abend beginnenden Vorstellungen fährt danach zurück bis Bozen, Salzburg, München, Linz. Auch die Winter-Ausgabe der Tiroler Festspiele Erl hat inzwischen eine weit verzweigte Anhängerschaft. Nach dem Rückzug von Gustav Kuhn und der aktuellen Interimsdirektion von Andreas Leisner wird der inzwischen fast ganzjährige Spielbetrieb ab Herbst 2019 durch Frankfurts Opernintendant Bernd Loebe neue Impulse bekommen. In Vorbereitung ist zum Beispiel ein neuer „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Brigitte Fassbaender. Packend geriet die Uraufführung der Auftragsoper „Stillhang“ von Christian Spitzenstaetter (Komposition) und Klaus Ortner (Text) am 28. Dezember.

Glückwunsch, Gohrisch! Schostakowitsch-Tage zum Sommeranfang

28.06.15 (Michael Ernst) -
Die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch sind im sechsten Jahrgang angekommen und nach wie vor weltweit die einzigen im Namen dieses Komponisten. Ein spürbar kundiges Publikum strömte in die Sächsische Schweiz und erhielt zweieinhalb Tage lang Gelegenheit zu nicht weniger als sieben Konzertveranstaltungen. Es begegnete musikalischen Raritäten und namhaften Interpreten, wurde umsorgt von charmanten Veranstaltern.

Verismo-Opern in schwarzen, weißen und ganz bunten Tönen – Osterfestspiele in Salzburg

03.04.15 (Michael Ernst) -
Die Osterfestspiele Salzburg strecken sich dieses Jahr weit in den Süden und holen eine nur scheinbar ferne Vergangenheit aus Sizilien auf die Bühne des Großen Festspielhauses. Dort gab es am zum Auftakt die Doppelpremiere „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ (Der Bajazzo) von Ruggero Leoncavallo. Zu schade, dass es hier Usus ist, alle Produktionen und Konzerte nur zweimal aufzuführen. Das Operndoppel hätte das Zeug zum Publikumsrenner. In Salzburg ist es auch für den Ostermontag restlos ausverkauft.

Was ist Musik? – „Ein Schlaraffenland der Emotionen!“ – Michael Ernst im Gespräch mit Isabel Karajan

13.05.14 (Michael Ernst) -
Sie trägt einen höchst berühmten Namen und hat längst selbst weltweit Berühmtheit erlangt: Isabel Karajan, die Tochter Herbert von Karajans, hat eine eigenständige Karriere als Schauspielerin eingeschlagen und sorgt auf der Bühne wie im Film für Schlagzeilen. Da sie von früh an mit Musik aufgewachsen ist, überrascht es kaum, dass es auch in ihren Theaterprojekten immer wieder um musikalische Themen geht. Ein neues Vorhaben wird demnächst die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch mit den Osterfestspielen Salzburg verbinden.
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