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Alle Artikel kategorisiert unter »Ivan Fedele«

Semantische Untersuchungen

23.11.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von aus und mit: Donaueschinger Musiktage 2018, Clemens Gadenstätter, Ivan Fedele, Malin Bång, Marco Stroppa, Agata Zubel, Mirela Ivicevic, Francesco Filidei, Hermann Meier, Brian Ferneyhough, Stephan Winkler, Martin Rane Bauck, Heather Roche (Klarinette) und dem Ensemble neoN.

Aufstieg eines Untergehers, Partnerschaft der Maschine

02.11.18 (Gerhard R. Koch) -
Natürlich unterliegen auch die Donaueschinger Musiktage dem jährlichen Ritual-Turnus – analog zu Weihnachten und Ostern, oder den Bayreuther und Salzburger Opern-Pres­tige-Events. Nietzsches Formel von der „ewigen Wiederkehr des Gleichen“ findet darin ebenso untilgbar ihre Bestätigung – lapidar lautet sie: „Nichts Neues unter der Sonne!“. Aber was wäre Kontinuität ohne die gelegentliche Abweichung: „keine Regel ohne Ausnahme“. So gab es auch diesmal, verblüffend für den jahrzehntelangen Festival-Pilger, gleich drei unerwartete Neuerungen, eine mehr zum Populären, eine mehr zum Erhabenen hin, die dritte im Zeichen revisionistisch wiedergutmachenden Avantgarde-Archäologie.

Donaueschinger Musiktage 2018 – Freitag

Im ersten Konzert der Musiktage 2018 tritt die Italienerin Alessandra Novaga mit ihrer „Fassbinder Wunderkammer“ auf – einer Hommage an den Regisseur Rainer Werner Fassbinder und dessen Komponisten Peer Raben.

Arbeiter am Klang, Fischer im Netz

22.07.15 (Max Nyffeler) -
Neue Musik von und mit Ivan Fedele, Sidney Corbett, Peteris Vasks, Johannes Kreidler und Bernd Richard Deutsch

Im Anfang war das Wort: Klang

31.01.09 (Gerhard Rohde) -
Das letzte „Musik der Zeit“-Konzert des Westdeutschen Rundfunks Köln stand unter dem Thema „Geistliche Musik“. Igor Strawinskys in den sechziger Jahren komponiertes „Requiem canticles“, in einer Kurzform des liturgischen Textes, György Ligetis ebenfalls in dieser Zeit konzipiertes „Requiem“ sowie sein mikropolyphonales Orchesterwerk „Apparitions“ („Erscheinungen“) aus den Jahren 1958/59 wurden durch eine Uraufführung thematisch erweitert: Den italienischen Komponisten Ivan Fedele, geboren im Jahr 1953, faszinierte die „theologische Tiefgründigkeit und poetische Kraft“ des Prologs zum Johannesevangelium, die „Spiralbewegung“, wie Worte und Begriffe Existentielles des Menschseins durchdringen.
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