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Alle Artikel kategorisiert unter »KEF«

Kommission zur Ermittlung des Volksgefühls

18.06.20 (Martin Hufner) -
Alle zwei Jahre geht es um die Berechnung des Rundfunkbeitrags. Steigt er oder fällt er? Wenn ja, wie viel und falls überhaupt und sowieso. Der öffentliche Rundfunk wird ja über diesen Beitrag zu seinem wesentlichen Teil finanziert. Damit soll er unabhängig von Politik und anderen fremden Interessen die Bedürfnisse an Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung befriedigen. Damit dieser Beitrag nicht willkürlich festgelegt wird, ermittelt ihn eine Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, kurz: KEF. Muss man dann nur noch machen. So einfach könnte es sein. Leider ist es das aber nicht.

Kulturstaatsministerin Grütters verteidigt Plan für höheren Rundfunkbeitrag

21.05.20 (dpa) -
Der Rundfunkbeitrag könnte zum Jahr 2021 auf 18,36 Euro steigen. Einige Unionspolitiker hatten zuletzt auf eine Verschiebung wegen Corona gedrängt – doch Gegenstimmen selbst innerhalb der CDU werden lauter.

Wie die Gründungsväter sungen ?

06.03.18 (Hermann Wilske) -
Am 15. März findet die Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel (Landesvertretung Bayern) statt und die Landeschefs wollen sich zu den Spar- und Reformvorschlägen der ARD-Rundfunkanstalten äußern. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte, dabei müsse auch die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) einbezogen werden. Die KEF gibt eine Empfehlung zur Höhe des künftigen Rundfunkbeitrags ab (siehe auch den Nachschlag von Martin Hufner auf Seite 18). Die nmz druckt aus aktuellem Anlass einen Text von Hermann Wilske, Präsident des Landesmusikrats Baden-Württemberg und Mitglied des SWR-Rundfunkrates ab.

Appell an die Ministerpräsidenten: Stärkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

16.06.16 (PM-DMR) -
Das Präsidium des Deutschen Musikrates hat in seiner letzten Sitzung folgenden Beschluss einstimmig verabschiedet: „Die zurückgestellten Mittel aus den Überschüssen der Haushaltsabgabe sollen zur Stärkung und innovativen Weiterentwicklung des Kulturauftrages zweckgebunden verwendet werden.“

Spar-Anstalten

05.05.16 (Andreas Kolb) -
ARD, ZDF, Deutschlandradio und Arte stehen blendend da. Dies hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) jetzt in ihrem 20. Bericht den Anstalten konstatiert und schlägt den Ministerpräsidenten vor, den Rundfunkbeitrag von 2017 an um 29 Cent auf 17,21 Euro monatlich zu senken. Pessimistisch klingen dagegen die Nachrichten aus einzelnen ARD-Anstalten:

„Wir kennen kein Orchester von Rang, das seinen Ursprung in einer Fusion hat“ – Zu den Orchester-Fusionsplänen beim SWR

12.03.14 (Georg Rudiger) -
Eigentlich müsste man sich freuen, wenn mehr Geld in der Kasse ist. Man gewinnt dadurch Gestaltungsspielraum – kann Dinge überdenken, korrigieren, neu gewichten. Die am 1. Januar 2013 erfolgte Umstellung von geräteabhängiger Rundfunkgebühr zu haushaltsgebundenem Rundfunkbeitrag hat entgegen aller Erwartungen nicht Mindereinnahmen, sondern ein deutliches Plus von 1,146 Milliarden Euro gebracht.

Kultur-Ratio – Rundfunk auf dem Abstellgleis

03.09.10 (Martin Hufner) -
Vor kurzem erklärte der Intendant des SWR, Peter Boudgoust, dass sein Sender in den nächsten zehn Jahren 15 Prozent seines Etats einsparen wolle. Dies geschehe nicht nach dem Rasenmäherprinzip, sondern selektiv. In einigen Bereichen spare man mehr ein, so dass andere Bereiche weniger bluten müssten. Stärker mäht der selektive Rasenmäher im Kulturradio, über dessen positive Entwicklung, was die Hörerzahlen und die Alterstruktur angeht, Johannes Weiß im Gespräch mit Andreas Kolb (oben stehend) berichtet. Wie soll man das interpretieren?
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