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Alle Artikel kategorisiert unter »Koma«

Wie schwarzes Sonnenlicht im Prisma – „Koma“ von Haas und Händl in Darmstadt

17.08.16 (Martin Hufner) -
Frieder Reininghaus hat in der nmz die Uraufführung von „Koma“ von Haas/Händl in Schwetzingen besprochen und kam zu dem Ergebnis, es zeichne sich ab, „dass dies die bedeutendste neue Produktion gewesen sein dürfte“ in der Saison 2015/16. Vom Rokoko-Theater Schwetzingens wanderte die Produktion ab ans Staatstheater Darmstadt und musste sich dort neu beweisen. Unser Rezensent ist begeistert zwiegespalten.

Die letzte Dunkelheit betrifft alle

05.07.16 (Frieder Reininghaus) -
Das Musiktheater rückt dem Koma zu Leibe – jenem Zustand, in dem die tief Weggetretenen und in den meisten Fällen schon definitiv Entschlafenen auch durch starke äußere Stimuli wie Liebes- und Schmerzreize, durch chemische Keulen oder laute neue Musik nicht mehr geweckt werden können. Für die ungemütliche Annäherung an den „letzten Schlaf“ sorgen der österreichische Autor Händl Klaus und der Komponist Georg Friedrich Haas in der Idylle des Schwetzinger Schloss-parktheaters. Zum dritten Mal begaben sie sich in die Grenz- und Grauzonen von schwerbeschädigtem Leben und mehr oder minder schrecklichem Sterben.

Schwetzingen: Uraufführung der Oper „Koma“ von Händl Klaus und G.F. Haas bei den SWR-Festspielen

28.05.16 (Frieder Reininghaus) -
Das Musiktheater rückt dem Koma zu Leibe – jenem Zustand, in dem die tief Weggetretenen und in den meisten Fällen schon definitiv Entschlafenen auch durch starke äußere Stimuli wie Liebes- und Schmerzreize, durch chemische Keulen oder laute neue Musik nicht mehr geweckt werden können. Für die ungemütliche Annäherung an den „letzten Schlaf“ sorgen der österreichische Autor Händl Klaus und der Komponist Georg Friedrich Haas in der Idylle des Schwetzinger Schlossparktheaters. Zum dritten Mal begaben sie sich in die Grenz- und Grauzonen von schwerbeschädigtem Leben und mehr oder minder schrecklichem Sterben.
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