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Alle Artikel kategorisiert unter »Le Sacre du Printemps«

Zivilgesellschaft und Knochenmühle – Zur Eröffnung der RuhrTriennale mit Strawinsky und Andriessen

16.08.14 (Frieder Reininghaus) -
Mit der Materie ist das so eine Sache. Im wirklichen Leben konkurriert sie bevorzugt mit der Energie. Bezüglich des Musiktheaters handelt es sich bei „De Materie“ um das erste Werk, mit dem das Mitte der 80er Jahre eingeweihte neue große Theater in Amsterdam, das nun die Nationaloper und das Nationalballett der Niederlande beherbergt, für internationale Aufmerksamkeit sorgen konnte.

Zentenarium der Neuen Musik: Das IMPULS Festival in Sachsen-Anhalt

10.12.13 (Michael Jenne) -
„Das Paradies ist überall!“, so lautete eigentlich das Motto, das vom Leitungsduo des IMPULS Festivals, Hans Rotman und Almut Fischer, für dessen sechsten Jahrgang ausgerufen war. Als Luther-Zitat passt ein solches Motto gewiss in die Reformations-Dekade, war aber damals schon nur theologisch zu verstehen; Bezüge zur Neuen Musik ließen sich jedoch in dem durchaus üppigen und sehr vielfältigen IMPULS-Angebot nur gelegentlich wahrnehmen.

Das nackte Opfer unter dem Damoklesschwert – Sasha Waltz und Daniel Barenboim feiern den 100. Geburtstag von Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“

27.10.13 (Peter P. Pachl) -
Die Uraufführungen jener drei Kompositionen, welche musikalisch die Grundlage des neuen Ballettabends an der Staatsoper im Schillertheater bilden, liegen lange zurück; aber stärker als die Komposition und das Datum ihrer Uraufführung zählt im Ballett das Datum der choreografischen Realisierung, und so wurde die jüngste Premiere als „Uraufführung“ angekündigt. Daniel Barenboim am Pult ging es um eine französische Linie bis hin zur Pariser „Sacre“-Uraufführung, und so stellte er Strawinskys nur gut 30-minütigem Bühnenwerk „Le Sacre du Printemps“ (1913) vor der Pause eine Szene aus Berlioz’ „Roméo et Juliette“ (1839) sowie Debussys „L'Après-midi d'un Faune“ (1894) voran.

Im Frühlingsopfer lesen wie in einem Buch

01.07.13 (Juan Martin Koch) -
Im Oktober 1968, schon von Krankheit gezeichnet, hielt der 86-jährige Igor Strawinsky in Zürich noch einmal die autographe Partitur seines „Sacre du printemps“ in Händen. Als Geschenk des Verlages Boosey & Hawkes zu seinem 80. Geburtstag hatte es einige Jahre in einem Schweizer Banksafe gelegen, nachdem der Versuch, es durch seinen Sohn Théodore verkaufen zu lassen, gescheitert war.

Themenabend auf ARTE - 100 Jahre Strawinskys «Le Sacre du Printemps»

29.05.13 (dpa) -
Paris/Karlsruhe - Ein Skandal fördert die Aufmerksamkeit. Zu diesem probaten Mittel greifen Theater immer wieder - vor allem seit Igor Strawinsky am 29. Mai 1913 mit seiner modernen Komposition «Le Sacre du Printemps» (Das Frühlingsopfer) Paris in Aufruhr versetzte. Die Tumulte bei der Premiere machten den Komponisten weltberühmt. Es war eine gezielte Provokation - und doch weit mehr als das.

Der süße Zucker des Skandals: Das Théâtre des Champs-Elysées wird 100 Jahre alt und erinnert an Strawinskys „Le Sacre du Printemps“

15.05.13 (Mathias Nofze) -
Handfeste Skandale kennt die Musikgeschichte eine ganze Menge. Mal prügeln sich Primadonnen auf der Bühne, dann pfeifen blasierte Aristokraten den „Tannhäuser“ vom Spielplan oder es landen Stinkbomben im Festspielhaus. Mal erregt Aida als Putzfrau die Gemüter, mal fordern Studenten Diskussion statt Oper, mal hagelt es „Watschen“ zwischen Konservativen und Avantgardisten im Publikum. Vieles davon taugt nicht dazu, verklärt zu werden, anderes hat sich im Laufe der Zeit vom Skandal zum Edelskandal entwickelt.

Schlagzeugpfeile: Strawinskys „Sacre“ mit dem Duo d‘Accord und dem Eardrum Percussion Duo

11.09.12 (Ute Schalz-Laurenze) -
Igor Strawinsky hat selbst eine Fassung seines „Sacre du printemps“ für Klavier vierhändig hinterlassen, die von allen renommierten Klavierduos auch gespielt wird. Diese Fassung nun nahmen das Duo d'Accord – Lucia Huang und Sebastian Euler – und das Eardrum Percussion Duo – Johannes Fischer und Domenico Melchiorre – als Basis für eine Fassung für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger, die auf dieser CD erstmalig zu hören ist.
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