Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Leah Gordon«

Auf Wiedersehen, Kinder: Mozarts „Idomeneo“ am Staatstheater Nürnberg

18.02.18 (Juan Martin Koch) -
Um Troja dreht sich so manches in dieser Spielzeit an der Nürnberger Oper. Berlioz’ „Trojanern“ folgte nun Mozarts „Idomeneo“ in der Inszenierung von David Bösch: als gelungene Kenntlichmachung eines Meisterwerks. Juan Martin Koch berichtet:

Kleiderfabrik statt Meeresstrand – Georges Bizets „Die Perlenfischer“ szenisch in Kaiserslautern

14.02.17 (Andreas Hauff) -
Es gibt eine Reihe von Opern, die kaum szenisch, aber gerne konzertant aufgeführt werden. Die entsprechende Schublade bei Regisseuren, Dramaturgen, Kritikern heißt „Unrettbare Handlung mit sensationeller Musik“ oder dergleichen. In dieser Schublade steckt auch George Bizets Oper „Die Perlenfischer“ ziemlich fest. Nun hat sich das Pfalztheater Kaiserslautern an eine Inszenierung gewagt.

Durch Musik ins Exemplarische überhöht

18.01.16 (Wolf-Dieter Peter) -
Fromental Halévys 1835 uraufgeführte „La Juive“ am Staatstheater Nürnberg. Ein Stück für und von heute. Wolf-Dieter Peter berichtet.

Abziehbilder auf Klangtapete: Uraufführung der deutschen Fassung von Régis Campos „Quai West“ in Nürnberg

18.01.15 (Juan Martin Koch) -
Das ist doch mal eine Produktion, für die sich ein Staatstheater selbstbewusst auf die Brust klopfen darf: Uraufführung, Koproduktion mit einem französischen Opernhaus, erste Vertonung eines anerkannten Dramatikers und ein Theaterstoff, der – obwohl fast 30 Jahre alt – hohe Aktualität besitzt.

Blutige Bilder oder hier gilt’s der Kunst –Giacomo Meyerbeers „Hugenotten“ an der Oper Nürnberg

17.06.14 (Joachim Lange) -
Was über Giacomo Meyerbeers „Hugenotten" drüber steht, das ist auch wirklich drin. Les Huguenots sind wahrhaftig eine Grand opéra. Ganz großes Opernkino. Ein Musterexemplar jener speziellen französischen Spielart von Opernwahnsinn, die hierzulande eigentlich nur mit Wagner vergleichbar ist. Da braucht es schon Selbstvertrauen ins französische Idiom bei den Sängern und im Graben. Und Mut, sich szenisch einem Historienpanorama zu stellen, das schnell zum bluttriefenden Schinken werden kann.

Teuer erkaufte Freiheit: Gioacchino Rossinis „Guillaume Tell“ am Staatstheater Nürnberg

04.03.12 (Juan Martin Koch) -
Es ist schon merkwürdig: Während man bei einem Werk Richard Wagners eine Aufführungsdauer von über vier Stunden ganz selbstverständlich akzeptiert und sie mit nachmittäglichem Beginn und langen Pausen entsprechend zelebriert, glaubt man dem Publikum eine gut vierstündige französische Oper nicht zumuten zu können.
Inhalt abgleichen