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Alle Artikel kategorisiert unter »Münchener Kammerorchester«

Von der Entdeckung heimatlicher Klänge: Minas Borboudakis im Gespräch mit dem Bratschisten des Münchener Kammerorchesters Kelvin Hawthorne

19.02.12 (Kelvin Hawthorne) -
1992 kam der 1974 in Heraklion, Griechenland, geborene Pianist und Komponist Minas Borboudakis nach München – inzwischen wurde die Isarmetropole seine zweite Heimat. Seit einigen Jahren engagiert Borboudakis sich in der MGNM – der Münchener Gesellschaft für Neue Musik. Für die aktuelle Ausgabe der nmz steuert er im Rahmen der MGNM-Kolumne ein Interview mit dem aus New York stammenden und ebenfalls in München lebenden Bratschisten Kelvin Hawthorne bei.

Nachtmusik der Moderne 2011/12: Zeitgenössische Komponistenporträts mit dem Münchener Kammerorchester

21.10.11 (Jörg Lichtinger) -
Die Porträtreihe des Münchener Kammerorchesters, die in dieser Saison mit dem Komponistenporträt des Ungarn Sándor Veress ihre 25. Ausgabe erlebt, ist kein Ort für aufsehenerregende Uraufführungen. Aber mit dem Konzept, neben Klassikern der Moderne immer auch mindestens einen lebenden Komponisten zu porträtieren, bietet das von Alexander Liebreich geführte Orchester dem Konzertbesucher der Reihe ein besonderes Feature: Im Einführungsgespräch zwischen Liebreich und dem porträtierten Komponisten sitzt nicht selten der Protagonist selbst und spricht mit dem Dirigenten über seine musikalischen Gedanken und Vorstellungen.

Musikmesse 2011 - nmz-TV-Studio: Veranstalter und Vermittler in München

 Während der Frankfurter Musikmesse präsentierte die neue musikzeitung auch in diesem Jahr auf ihrer TV-Bühne vor Ort ein spannendes und umfangreiches Programm an Interviews, Diskussionsrunden und musikalischen Darbietungen. Hier auf der Homepage finden Sie täglich neue Mitschnitte dieser Präsentationen.

Potenzial für Reibungsgewinn: Kammerorchester und Kammerspiele starten in München eine neue Konzertreihe

10.04.11 (Wolf Loeckle) -
Inmitten der zu geschärfter Militanz findenden Münchener Konzertsaaldiskussion öffnet sich dieser Tage ein neuer Saal für Musik. Der ist zwar nicht neu – aber gut: Die Münchner Kammerspiele offerieren ab sofort und zuweilen ihren Jugenstil-Traum von Meister Riemerschmid als Ort musikalischer Begegnung. Damit löst sich zwar nicht das Philharmonieproblem. Neuer Kommunikation aber öffnet sich ein Spannungsfeld.

Fernöstliches Rätsel: Lin Wangs „Die Quelle“ bei der Münchener Biennale

10.05.10 (Juan Martin Koch) -
„Der Blick des Anderen“: Die Sehnsucht, durch Musiktheater jenen Perspektivwechsel zu erfahren, den Biennale-Leiter Peter Ruzicka als Motto der vier Uraufführungen dieses Jahrgangs destilliert hatte, erfüllt sich bis zuletzt nicht. Lin Wangs „Die Quelle“ löst zwar im positiven Sinn „Befremden“ aus, bleibt gleichzeitig aber so hermetisch in der verrätselten Sprache der chinesischen Dichterin Can Xue befangen, dass diese Fremdheit nicht in eine sinnliche Qualität umschlagen kann.

Nachtmusik der Moderne 09/10: Neue Musik mit dem Münchener Kammerorchester

08.12.09 (Jörg Lichtinger) -
Noch unter Christoph Poppen, dem vormaligen Dirigenten des Münchener Kammerorchesters und Initiator der Reihe „Nachtmusik der Moderne“, haben sich die Porträtabende moderner Komponisten in der Rotunde der Pinakothek der Moderne zu einem Publikumsmagneten in der Münchner Konzertlandschaft entwickelt. Auch Poppens Nachfolger am Dirigentenpult des MKO, Alexander Liebreich – sein Vertrag mit dem Orchester wurde kürzlich bis zum Ende der Saison 2013/14 verlängert –, hat an diesen Nachtkonzerten mit Neuer Musik festgehalten.

„… die Energie muss am Anschlag sein …“

12.04.09 (Wolf Loeckle) -
Sich inmitten eines Zeitalters von Zeit-brüchen und vor dem Hintergrund globaler Verschiebungen samt immanenter Neuschichtungen des Zuspruchs eines durchaus großen Publikums gewiss sein zu können, so zwischen Neuausrichtung und Vergangenheit, das motiviert jeden, dem solches zuteil wird. Das Münchener Kammerorchester profitiert von dieser Konstellation.
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