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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikphysiologie«

Effizientes Gehirn: Klavierspielen ab Kleinkindalter verändert die Hirnplastizität

26.02.16 (PM - HMTMH) -
Studie des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin der HMTMH in Kooperation mit der Cognition and Brain Plasticity Unit of Barcelona bringt überraschende Ergebnisse.

Psychoaktive Klangsubstanzen

28.10.15 (Hans-Jürgen Schaal) -
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sitzen in einem belebten Straßencafé. Eine Vielzahl von Geräuschen dringt auf Sie ein – startende Motoren, laute Fahrradklingeln, Stimmen von Passanten, klirrendes Geschirr, Beschallung von der Theke her, Hupen, Rufe, Trampeln, Gelächter, quietschende Bremsen. Jetzt gerade fährt ein Mittelklassewagen vorbei, auf der linken Spur, zehn Meter entfernt, Sie erhaschen etwa 1,5 Sekunden lang durchs geöffnete Autofenster ganz leise einen Hauch der Musik aus dem Autoradio. Aber: Sie erkennen den Song! – Wie ist das überhaupt möglich? Wie kann es sein, dass Sie in diesem Tohuwabohu der Schallwellen, die ja nur kleine Schwankungen des Luftdrucks sind, noch ein bestimmtes Musikstück wahrnehmen können?

Beratung und Forschung am Zentrum Musikerhand

06.06.11 (Christoph Wagner) -
Prof. Dr. med. Christoph Wagner gilt als Begründer der Musikphysiologie im deutschsprachigen Raum. Seine weltweit einzigartige Forschung zur Individualität der Musikerhand wird seit 2009 am Zürcher Zentrum Musikerhand (ZZM) der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) weitergeführt. Aus Anlass seines 80. Geburtstags baten wir ihn zum Gespräch.

Frankfurter Musikmesse 2010 - Ein gutes Händchen für Musik

 Oft sind es physiologische Ursachen wie die Spannweiten der Hände, wenn Musiker an die Grenzen ihrer Entwicklung stoßen. Ulrike Wohlwender (Breitkopf & Härtel) im Gespräch mit Juan Martin Koch (nmz) zum Thema "Hand und Instrument". Die Klavierpädagogin und Autorin hat u.a. an dem gleichnamigen Buch von Christoph Wagner mitgearbeitet, mit Hilfe dessen jeder Musiker auch seine eigene Hand vermessen und einschätzen kann. 

Studie: Musizieren ist ein Meisterstück des Gehirns

02.08.09 (PM - pte) -
Dresden/Hannover - Ein Musikinstrument zu spielen fordert das Gehirn bis an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Welche Prozesse beim Üben und Spielen ablaufen, untersuchen Hans-Christian Jabusch vom Institut für Musikermedizin der Hochschule für Musik Dresden und Eckart Altenmüller vom Institut für Musikphsyiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Die Erkenntnisse helfen einerseits dabei, Musiker-Leiden gezielter zu behandeln, andererseits liefern sie wertvolle Hinweise für die tägliche Übepraxis für Instrumentalisten.
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