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Alle Artikel kategorisiert unter »naxos«

Vierfacher Boxen-Stopp bei Beethoven

19.08.20 (Michael Kube) -
Schon seit einigen Jahren wird der Tonträgermarkt mit CD-Boxen geradezu geflutet. Fast scheint es so, als wäre der wohlfeile Ausverkauf gutbestückter Klangarchive im vollen Gange. Kein Künstler, kein Jubiläum, auch keine Gattung ist vor einer Zusammenschau sicher. Erinnerungen an herausragende einzelne Produktionen, die man einst andächtig auf den Teller legte, verblassen trotz alledem noch lange nicht. Im Gegenteil erscheinen sie mehr denn je präsent – gerade weil sie die eigene Hörerfahrung begründeten und ein Stück der eigenen musikalischen Biographie geworden sind. Wo angesichts der hereinstürzenden Massen alles verfügbar scheint, haptisch oder auch nur virtuell, bedarf es mehr denn je der Orientierung.

Casella und Ghedini, Krenek und d'Indy: Tripelkonzerte der klassischen Moderne neu auf CD

09.12.13 (Christoph Schlüren) -
Die bedeutendsten Tripelkonzerte der geläufigen Geschichte sind schnell aufgezählt: von Johann Sebastian Bach das 5. Brandenburgische Konzert und ein weiteres für dieselbe Besetzung: Flöte, Violine, Klavier und Streicher; und natürlich Ludwig van Beethovens Opus 56 für Violoncello, Violine, Klavier und Orchester. Selbstverständlich gibt es im Barock und auch in der Klassik noch viele weitere Werke für diese und ähnliche Besetzungen, doch – von Vivaldi absteigend – von ungleich unbedeutenderem Kaliber.

Überzeugende Bearbeitungspraktiken auf CD: Violinkonzerte von Grieg – Mozart-Konzerte als Kammermusik

05.08.13 (Hanspeter Krellmann) -
Edvard Grieg hat keine Violinkonzerte komponiert. Jetzt werden drei bei Naxos auf CD angeboten. Bei ihnen handelt es sich um seine drei zu Unrecht kaum noch beachteten Violin-Klavier-Sonaten, die, auf der Basis des Klavierparts orchestral ausgearbeitet, als Konzertfassungen erscheinen.

Ein Blick zurück nach vorn

30.08.12 (Klaus Heymann) -
Als Klaus Heymann vor 25 Jahren das Label „Naxos“ gründete, startete er aus dem Nichts heraus. Lange Zeit wurden seine Produktionen belächelt, seine Preis­politik veränderte den Markt jedoch nachhaltig. Heute setzt das weit verzweigte Unternehmen, zu dem auch Vertriebe und ein eigener Notenverlag (Artaria Edi­tions) gehören, mit der „Naxos Music Library“ vor allem auf das Internet. Zeit, sich auf Lorbeeren auszuruhen, hat Heymann aber selbst im Alter von 76 Jahren nicht. Über die Anfänge, das neue Label „Grand Piano“ und seine aktuellen Pläne sprach er mit Michael Kube.
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