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Alle Artikel kategorisiert unter »Repertoire«

Die Liebe zum Bewährten - Opernhäuser pflegen ihre Oldtimer

28.03.18 (dpa, Georg Etscheid) -
Wien/München - Der Wiener Staatsopernchef Dominique Meyer will auch jahrzehntealte Operninszenierungen nicht aus dem Repertoire verbannen. Inszenierungen wie Josef Gielens «Madama Butterfly» (Giacomo Puccini) von 1957, Margarethe Wallmanns «Tosca» (Puccini) von 1958 mit 600 Aufführungen, Franco Zeffirellis «La Bohème» (Puccini) von 1963 oder Otto Schenks 1968 entstandener «Rosenkavalier» (Richard Strauss) seien für ihn unantastbar.

Qualitätvolle und machbare Stücke sind Mangelware

27.09.15 (Anne Kohler) -
Vom 1. bis 4. Oktober findet in Dortmund die dritte Ausgabe der chor.com statt. Ein Schwerpunkt des Branchentreffs liegt in diesem Jahr auf zeitgenössischer Chormusik. So führt etwa das SWR Vokalensemble unter der Leitung von Rupert Huber am Freitag, den 2. Oktober in St. Marien neue Werke auf, die vom Deutschen Chorverband, dem Initiator und Veranstalter der chor.com, in Auftrag gegeben wurden. Des Weiteren leitet Anne Kohler, Professorin für Chorleitung an der Hochschule für Musik Detmold, einen Intensivkurs Chordirigieren mit dem Thema „Zeit-Genossen! Expeditionen ins 20. und 21. Jahrhundert“ (Abschlusskonzert am 3. Oktober im Großen Saal des Orchesterzentrums NRW). Juan Martin Koch befragte die Chorleiterin zum Schwerpunkt ihres Workshops.

Auf Überwältigung angelegte Showroutine

03.02.14 (Bojan Budisavljevic) -
Auch in früheren deutschen Bildungsdebatten focht man in Musikdingen an vorderster Front. So etwa 1872 nach dem Gewinn von Krieg und Reich der Religions- und Bildungsschriftsteller David Friedrich Strauß, dem mit seinem pompösen Werk „Der alte und der neue Glaube“ nichts weniger vorschwebte als eine parallele bildungsbürgerliche Reichsgründung:

Kunst gegen Krise: Bühnenverein fordert Erhalt der Ensemble- und Repertoire-Theater

07.06.09 (PM) -
Der Deutsche Bühnenverein hat sich auf seiner Jahreshauptversammlung 2009 in einer sehr engagierten Diskussion mit den Gefahren für das Ensemble- und Repertoiretheater befasst. Diese liegen insbesondere in dem dauerhaften Abbau von Arbeitsplätzen und der zunehmenden Anzahl von Gastverträgen. In den letzten 15 Jahren gingen 7.000 Arbeitsplätze bei den Theatern und Orchestern verloren. Gleichzeitig ist die Anzahl der Gastverträge von 8.000 auf 18.000 Verträge gestiegen.

Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins in Leipzig

04.06.09 (Agentur ddp) -
Köln/Leipzig - Zur Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins treffen sich Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester sowie Kulturpolitiker vom 4. bis 6. Juni in Leipzig. Schwerpunkte der Tagung sind nach Angaben des Bühnenvereins vom Mittwoch die Zukunft von Ensemble und Repertoire, die Auswirkungen der Finanzkrise, die Chancen und Risiken durch Online-Medien sowie die Künstler-Tarifverträge. Rund 250 Teilnehmer werden erwartet.
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