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Alle Artikel kategorisiert unter »Robert Lehniger«

Konfrontieren statt reflektieren: Eindrücke vom Eröffnungswochenende der Münchner Biennale

09.05.22 (Juan Martin Koch) -
Mit zwei auf sehr unterschiedliche Weise schmerzhaft aktuellen Produktionen zu Krieg und Vertreibung einerseits und Alltagsrassismus andererseits ist die Münchner Biennale für neues Musiktheater eröffnet worden. Juan Martin Koch hat Bernhard Ganders „Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr“ gesehen und das VR-Dokutheaterprojekt „Davor“ erlebt.

Das Dunkle in uns – Händels „Oreste“ im Theater am Goetheplatz in Bremen

26.05.15 (Ute Schalz-Laurenze) -
Ein Schiff? Ein Labyrinth? Eine Bar? Ein Hotel? Es kann alles sein und alles zusammen, was sich auf der Bühne dreht, im Hintergrund das Meer (Bühne von Irene Ip). Es ist die Insel Tauris in Georg Friedrich Händels Oper „Oreste“, auf der nach dem trojanischen Krieg sechs Personen versuchen, mit den Schäden ihrer Vergangenheit fertig zu werden und das durchaus Dunkle und Zerstörerische zu überwinden.

Hochemotional und cool: „Der Ring: Next Generation“ – von Alexandra Holtsch nach Richard Wagner an der Deutschen Oper Berlin

11.03.13 (Peter P. Pachl) -
Zum Wagner-Jahr häufen sich die Uraufführungen rund um Wagner. Eben erst hat die kleinste Berliner Opernbühne, die „Hauptstadtoper“, im Reigen multipler Uraufführungen von Wagners früher Komischer Oper „Männerlist größer als Frauenlist“ eine eigene Version herausgebracht, da stellt die Deutsche Oper Berlin, die im Repertoire bereits über zwei eigenwillige „Ring“-Produktionen verfügt – Götz Friedrichs legendäre „Ring“-Inszenierung im Time Tunnel plus Maurice Bejarts getanzten „Ring“ – eine dritte Version vor: in der Nachfolge einer Foyer-Produktion des „Siegfried“, wird das jüngste Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin für Jugendliche in erster Linie von Jugendlichen selbst getragen. Wagners Klangwelten wurden expandiert von Disc Jockey Alexandra Holtsch als federführender Komponistin.
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