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Alle Artikel kategorisiert unter »Tabea Zimmermann«

Eine Künstlerin, die Wege weist

04.02.20 (Reinhart von Gutzeit) -
Das trifft die Richtige! So hat es nicht nur die Redaktion der nmz empfunden, die von der Entscheidung der Jury geradezu entzückt war. Auch alle Musikerinnen und Musiker, die in diesen Tagen am Rande der Salzburger Mozartwoche die heiße Nachricht austauschten, waren sich einig: eine wunderbare Wahl, weil sie eine Kollegin trifft, die als Interpretin, als Solistin und Kammermusikerin höchste Anerkennung genießt, die aber auch abseits der Bühne dem Musikleben so viele wichtige Impulse gegeben hat – als Hochschullehrerin, als Festivalleiterin und als Künstlerin, die sich positioniert.

Ernst von Siemens Musikpreis an Tabea Zimmermann

23.01.20 (PM – EvSM) -
Der internationale Ernst von Siemens Musikpreis geht 2020 an die deutsche Musikerin Tabea Zimmermann. Die Auszeichnung für ein Leben im Dienste der Musik ist mit 250.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 11. Mai 2020 im Münchner Prinzregententheater statt. Die Laudatio wird Norbert Lammert, ehemaliger Präsident des Deutschen Bundestages, halten. Insgesamt vergibt die Ernst von Siemens Musikstiftung über 3,6 Millionen Euro an Preis- und Fördergeldern.

„Das Klassik-Geschäft ist ein schmutziges geworden“

27.03.19 (Burkhard Schäfer) -
Musikinteressierten Menschen muss man Tabea Zimmermann nicht vorstellen. Der Name steht quasi synonym für „ihr“ Instrument: die Bratsche. Die weltweit gefeierte Solistin ist gleichzeitig auch Dozentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Im Interview mit der nmz spricht die Künstlerin unter anderem darüber, welche technischen und physikalischen Besonderheiten die Bratsche bietet, wie sie die derzeitige Ausbildungssituation und den „Kulturstandort“ Deutschland einschätzt und was sie von der Hochglanz-Klassik hält.

Geballte Zeitgenossenschaft – räsonanz-Stifterkonzert und Lachenmanns „My Melodies“

10.06.18 (Wolf Loeckle) -
Als vor gut einem Jahrhundert das Melodiöse aus der ernsthaften Musik verbannt wurde, auf überbordende Emotionalitäten des frühen Schönberg etwa reagierend und als Reflex auch auf die Grausamkeiten des Ersten Weltkriegs, konnte keiner ahnen, welche Klangdimensionen sich öffnen würden. Ganz abstrakt. Und voll konkret.

Tabea Zimmermann neues Stiftungsratsmitglied der Fondation Hindemith

06.02.13 (PM) -
Die Bratschistin Tabea Zimmermann ist seit Januar 2013 Mitglied im Stiftungsrat der Fondation Hindemith, der Rechtsnachfolgerin des kinderlos gestorbenen Komponisten Paul Hindemith (1895-1963). Tabea Zimmermann gehört zu den renommiertesten und beliebtesten Musikern unserer Zeit. Ihre charismatische Persönlichkeit, ihr tiefes musikalisches Verständnis und ihr natürliches Spiel werden von ihren Zuhörern und ihren musikalischen Partnern gleichermaßen geschätzt.
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