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Alle Artikel kategorisiert unter »Tarifverhandlung«

Deutscher Bühnenverein setzt Tarifgespräche mit GDBA und VdO fort

02.06.22 (nmz/kiz) -
Köln - Gestern haben der Deutsche Bühnenverein und die Künstler:innengewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles e.V. (VdO) ihre Verhandlungen zum Manteltarifvertrag NV-Bühne fortgesetzt.

Deutscher Bühnenverein bricht Tarifverhandlungen zur Kurzarbeit an Theatern ab

18.01.22 (PM-VdO) -
Köln - Die Tarifverhandlungen zur Verlängerung einer Vereinbarung für Kurzarbeit an Theatern sind abgebrochen worden. Der Deutsche Bühnenverein und die Vertretung der Bühnen-Angehörigen machten sich am Dienstag gegenseitig dafür verantwortlich.

Sparpolitik statt Wertschätzung

02.12.21 (Franziska Gröpl) -
Zurzeit finden Tarifverhandlungen zwischen der ver.di und der TdL (der Tarifgemeinschaft deutscher Länder) statt. Es geht um das zukünftige Entgelt für die Beschäftigten der Länder aber auch um strukturelle Fragen, wie zum Beispiel um konkrete Entlastung für die Beschäftigten im Gesundheitswesen an den Unikliniken oder den Gesundheitsämtern der Stadtstaaten. Darüber hinaus fordern die studentischen Beschäftigten an den Hochschulen einen Tarifvertrag und wollen eine Verhandlungszusage hierzu und die Auszubildenden fordern ihre Übernahme nach der Ausbildung. Und das sind noch nicht alle Themen, um die es geht.

Deutsche Theater bleiben im Mittelalter - Bühnenverein macht Rückzieher bei Arbeitszeitautonomie

10.05.19 (PM - VdO) -
Am 04.03.2019 hatten sich die Verhandlungskommissionen des Deutschen Bühnenvereins (DBV) einerseits und der Gewerkschaften Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) andererseits auf ein Tarif-Paket geeinigt, das u. a. erstmals bestimmten Bühnenkünstlern (Chor- und Tanzgruppenmitgliedern) das Recht geben sollte, zweimal im Jahr einen selbst-disponierten freien Tag zu nehmen, wenn keine dringenden betrieblichen Belange entgegenstehen.

Landesregierung und Rostock einigen sich auf Theaterpakt

10.05.19 (dpa) -
Rostock - Der jahrelange Streit zwischen des Landesregierung und Rostock um die Struktur der Volkstheaters ist endgültig beigelegt. Beide Seiten hätten die Gespräche über den Theaterpakt abgeschlossen und sich auf die genaue Umsetzung verständigt, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung.

Gewerkschaften begrüßen Lösung im Theaterstreit Plauen-Zwickau

07.02.19 (PM) -
Berlin – Die am Theater Plauen-Zwickau vertretenen Gewerkschaften DOV, ver.di, GDBA und VdO begrüßen den am 5. Februar ausgehandelten Kompromiss des Plauener Stadtrats. Die Finanzierung von Orchester und Theater ist bis 2022 gesichert. Nun haben die Beschäftigten endlich wieder eine Perspektive.

Verhandlungen über Tarifvertrag für Staatsballett abgeschlossen [update 25.9.]

24.09.15 (dpa) -
Berlin - Im monatelangen Streit um einen Tarifvertrag für die Tänzer und Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin gibt es jetzt ein erstes Ergebnis. Nach Angaben der Künstlergewerkschaften GDBVA und VJO wurden in den Verhandlungen mit der Stiftung Oper in Berlin und dem Deutschen Bühnenverein alle Forderungen der Tänzer durchgesetzt. Sie sollen im Tarifvertrag für künstlerische Mitarbeiter (NV Bühne) festgeschrieben werden.

Müller: Tarifstreit bei Staatsballett weiter ohne Lösung

25.06.15 (dpa) -
Berlin - Im Tarifstreit beim Berliner Staatsballett gibt es nach Einschätzung von Kultursenator Michael Müller (SPD) kaum noch inhaltliche Differenzen. Ein Abschluss scheitere aber weiter an der Frage, welche Gewerkschaft unterzeichnen dürfe. Nach Auffassung des Staatsballetts ist Verdi, wo die meisten Tänzer organisiert sind, nicht für den Künstler-Tarif zuständig.

Künstlergewerkschaften fordern die volle Übernahme des Gehaltsabschlusses des öffentlichen Dienstes

20.05.15 (PM - DOV) -
Vor der nächsten Runde der Tarifverhandlungen am 20. Mai sind am 18. und 19. Mai Orchester und Bühnenkünstler im gesamten Bundesgebiet in Warnstreiks getreten. Unter anderem in Frankfurt/Main, Nürnberg, Kassel, Leipzig, Gießen, Halle, Reutlingen und Münster verzögerten Orchester und Ensembles, deren Rechtsträger Mitglied im Deutschen Bühnenverein sind, angesetzte Proben bis zu einer halben Stunde und arbeiteten die ausgefallene Zeit nicht nach.

Kulturverwaltung will im Tarifstreit beim Staatsballett vermitteln

28.04.15 (dpa) -
Berlin - Im Tarifstreit beim Berliner Staatsballett will sich die Senatsverwaltung für Kultur als Vermittler einschalten. Staatssekretär Tim Renner (SPD) sagte am Montag im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses, am vergangenen Freitag habe man mit Beteiligten über mögliche Lösungen gesprochen.
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