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Alle Artikel kategorisiert unter »Robert Wagner«

Fusion der Band Vollgas Connected und der Thilo Wolf Big Band – Eine Reportage von Robert Wagner

13.05.19 (Robert Wagner) -
In der Potsdamer Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) von 2014 heißt es: „Musikschule der Zukunft und Zukunft der Musikschule sind inklusiv. (…) Musikschulen verbinden Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten, wirken gemeinschaftsstiftend, generationen- und kulturübergreifend.“ An vielen bayerischen Musikschulen wird bereits inklusiv gearbeitet – sei es im Unterricht mit Menschen mit Behinderung, mit Menschen mit Migrationshintergrund, mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen oder Senior/-innen.

Kind falsch. Andere Schule.

21.02.18 (Robert Wagner) -
„Deutschland braucht einen Neustart für Inklusion“, fordert die Bildungspolitikerin Brigitte Schumann in Nordrhein-Westfalen, in Hamburg macht die Volksinitiative „Gute Inklusion“ mobil, Mathias Brodkorb (Finanzminister und ehemaliger Bildungsminister in Mecklenburg-Vorpommern) erklärt „Warum Inklusion unmöglich ist“ und definiert: „Inklusion ist Kommunismus für die Schulen“. Doch was meint eigentlich der Begriff „Inklusion“, um dessen Umsetzung so viele Auseinandersetzungen entstehen?

Das Leben bekommt man inklusive

05.10.16 (Robert Wagner) -
55 grundverschiedene Menschen unternehmen am Ende des Schuljahres eine Reise. Darunter sind Jungen und Mädchen, Lehrkräfte einer Förderschule (Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) und Lehrkräfte der Musikschule Fürth e.V., ein Busfahrer, eine Studentin der Sonderpädagogik und eine Heilpädagogische Erziehungshilfe im Ruhestand, Menschen mit Down-Syndrom und ein Mädchen mit Erkältung, Beschäftigte einer Lebenshilfe-Werkstatt, Reisende mit großem Gepäck und solche mit kleinem, Raucher und Nichtraucher, Schüler verschiedener nationaler Herkunft und verschiedener Religionen. Ziel: Die Weltkonferenz der International Society for Music Education (ISME) in Glasgow.

Gemeinsam für eine inklusive gesellschaftliche Entwicklung

04.02.15 (Robert Wagner) -
Prof. Dr. Irmgard Merkt lenkt in ihrem Beitrag (nmz-Hochschulmagazin 12/2014, Seite 1f.) den Blick sachlich auf die Ausbildungsstätten derjenigen, die die „Teilhabe“ aller Menschen an musisch-kultureller Bildung ermöglichen sollen und stellt den Musikhochschulen ein insgesamt vernichtendes Zeugnis aus. Anja Bossen verpackt die kopflosen Versuche, die Teilhabe aller durch ein sich fortwährend neu erfindendes JeKi-JeKits Programm zu erreichen, in eine bitterböse Satire (nmz 12/2014, Seite 39). Zur Abrundung sei den Darstellungen eine zunehmend unpolemische Ergänzung hintangestellt:

Gemeinsam Verantwortung tragen

06.07.14 (Robert Wagner) -
Wer seine Ziele selbstbewusst offenlegt, zeigt Verantwortungsbereitschaft. Genau diese bewies der Verband deutscher Musikschulen mit der einstimmigen Verabschiedung der Potsdamer Erklärung auf seiner Hauptarbeitstagung am 16. Mai 2014.

Eine Musikschule für alle?

04.02.13 (Robert Wagner) -
„Willkommen“ steht als zentraler Schlüsselbegriff der Arbeitsgruppe einer Musikschule zur Zukunftsaufgabe Inklusion in großen Buchstaben an der Tafel. „Jeder Schüler hat das Recht, dass unsere Musikschule alles Nötige tut, um ihm das Gefühl und die Erfahrung zu geben, grundsätzlich willkommen zu sein. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Menschen verschiedener Herkunft und sozialer Schichten, Menschen mit Behinderung und Menschen mit besonderem Förderbedarf, also Hochbegabte, genauso wie Menschen mit geringen Lernerfahrungen – jedem Menschen macht unsere Musikschule ein ihm entsprechendes Angebot, Musizieren zu lernen und Musik zu machen.“

Unbedingte Liebe zur Musik, Lust am Leben

14.12.09 (Robert Wagner) -
„Here we are“ nannte die Gruppe „jane“ aus Hannover ihr zweites 1972 veröffentlichtes Album. „Here we are“ hätte auch das Motto des „1. Hannoverschen Integrativen Soundfestivals – His“ sein können.

Jenseits von behindert und nicht behindert

28.08.09 (Robert Wagner) -
„Das war der schönste Tag in meinem Leben“ – so klingen die Worte der Sängerin der Band „Rur-Rock“, die das zweite Fürther Integrative Soundfestival (FIS) in Fürth auf den Punkt genau beschreiben.

Menschen mit Behinderung gehören dazu

01.09.07 (Marei Rascher) -

Seit fast 30 Jahren engagiert sich der Verband deutscher Musikschulen (VdM) für Menschen mit Behinderung. 700 Musikschullehrerinnen und -lehrer haben sich bislang in einem zweijährigen Berufsbegleitenden Lehrgang zum Musiklehrer für Menschen mit Behinderungen weiterqualifiziert. Gemeinsam mit mittlerweile 7.000 Schülerinnen und Schülern mit Behinderung an fast 500 öffentlichen Musikschulen stehen sie für den Anspruch der Mitgliedsschulen des VdM, ein Angebot für alle Menschen bereit zu halten.
Das Engagement des VdM gründet sich auf der Überzeugung und Untersuchungen von Prof. Dr. Werner Probst (†), dass alle Menschen grundsätzlich „musikalisch“ sind, weil sie in der Lage sind, Musik zu erleben. Mit seinem Modellversuch trat Probst 1979 hierfür den Beweis an und öffnete eine Tür für Menschen, die bis dato keinen Zugang zu Musikschulen gefunden hatten.

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