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Alle Artikel kategorisiert unter »Düsseldorf«

Statt Abschiedsgala: Digitales Adieu für Ballettchef Martin Schläpfer

25.06.20 (dpa) -
Düsseldorf - Weil die Abschiedsvorstellungen des Ballettchefs Martin Schläpfer von der Deutschen Oper am Rhein coronavirus-bedingt ausfallen, sagen Ensemble und Wegbegleiter online Adieu. Der Film «b.ye Martin» sei bis zum 31. August über die Startseite der Oper abrufbar, teilte das Haus am Donnerstag mit.

Kleine Besetzung und Einakter: Oper am Rhein plant bis Ende 2020

25.06.20 (dpa) -
Düsseldorf - Die Deutsche Oper am Rhein geht zunächst mit einem Kurzprogramm in die nächste Spielzeit. Wegen der unklaren Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie werden fast 150 Vorstellungen zunächst nur für die vier Monate von September bis Dezember festgelegt, teilte die Oper in Düsseldorf mit.

Briefedition Clara und Robert Schumann wächst weiter [update, 9.6.]

07.06.20 (dpa) -
Leipzig/Düsseldorf - Die Edition des Briefwechsel von Clara und Robert Schumann nimmt größere Ausmaße an. Seit 2008 sind schon 30 Bände erscheinen, zwei wurden gerade veröffentlicht, teilte Mitherausgeber Michael Heinemann mit. Gut 20 weitere Bände sollen bis 2025 folgen. Das Mammutprojekt ist eine Kooperation der Akademie der Wissenschaften in Leipzig mit der Robert-Schumann-Forschungsstelle Düsseldorf, dem Schumann-Haus Zwickau sowie Bibliotheken und Archiven aus aller Welt.

Düsseldorfer Choreograf Raimund Hoghe erhält Deutschen Tanzpreis

27.05.20 (dpa) -
Essen - Der Düsseldorfer Choreograf Raimund Hoghe wird in diesem Jahr mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet. Er gehöre seit Jahren international zu den wichtigsten Tanztheater-Machern und habe sowohl ästhetisch als auch politisch Maßstäbe gesetzt, teilte der Dachverband Tanz am Mittwoch mit. Die Verleihungs-Gala dieser höchsten Auszeichnung des deutschen Tanzes findet am 17. Oktober im Aalto Theater in Essen statt. Der Deutsche Tanzpreis ist mit 20 000 Euro dotiert.

Corona-Soforthilfe für Künstler in NRW um 27 Millionen Euro aufgestockt [update, 13.5.]

12.05.20 (dpa) -
Düsseldorf - Die nordrhein-westfälische Landesregierung weitet ihr Hilfsprogramm für von der Corona-Krise betroffene freischaffende Künstler massiv aus. Der Etat dieses Sonderförderprogramms werde um 27 Millionen Euro aufgestockt, sagte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) am Dienstag in Düsseldorf.

Spielbetrieb an großen Theatern in NRW erst ab September

08.05.20 (dpa) -
Düsseldorf - Langsam soll wieder Leben in Theater und Konzerthäuser kommen. Doch die Kulturministerin dämpft Erwartungen: Die großen Häuser brauchen länger und starten erst in der nächsten Saison mit dem Normalbetrieb. Schließlich beginnen Ende Juni schon die Sommerferien.

Marthaler zu Ruhrtriennale-Absage: Kulturpolitik «enttäuschend»

27.04.20 (dpa) -
Bochum/Basel - Nach der Absage der diesjährigen Ruhrtrienale wegen der Corona-Pandemie kritisiert der Regisseur Christoph Marthaler die fehlende Einbeziehung der Künstler in die Entscheidung. «Es ist wahrlich enttäuschend, dass die Kulturpolitik kein Zeichen zu setzen vermag, die Bewältigung zukünftiger Aufgaben Hand in Hand mit den Kunstschaffenden realisieren zu wollen», schreibt Marthaler in einem offenen Brief an die Kulturministerin von Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos).

Corona-Sonderförderprogramm in NRW: Viele Künstler gehen leer aus

15.04.20 (dpa) -
Düsseldorf - Tausende Künstler sind mit ihrem Antrag auf Unterstützung aus dem Sonderförderprogramm des NRW-Kulturministeriums leer ausgegangen. Aus dem Programm für von der Corona-Krise betroffene freischaffende Künstler standen fünf Millionen Euro zur Verfügung.

Corona-Hilfen für Künstler in NRW bereits komplett ausgezahlt

09.04.20 (dpa) -
Düsseldorf (dpa/lnw) - Rund drei Wochen nach dem Start eines Sonderförderprogramms für von der Corona-Krise betroffene freischaffende Künstler in NRW sind die Finanzmittel von fünf Millionen Euro bereits komplett ausgezahlt.

Statt Wagner-Oper: Video-Talk zu Hause beim Dirigenten

07.04.20 (dpa) -
Düsseldorf - Die Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg kann wegen der Corona-Pandemie den «Ring des Nibelungen» derzeit nicht aufführen und startet stattdessen eine Gesprächsrunde im Internet über den Opern-Zyklus von Richard Wagner.
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