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Alle Artikel kategorisiert unter »Nürnberg«

Jens-Daniel Herzog wird neuer Intendant am Staatstheater Nürnberg

02.03.16 (dpa) -
Nürnberg - Der bisherige Dortmunder Opernintendant Jens-Daniel Herzog wird neuer Chef des Staatstheaters Nürnberg. Der 52-Jährige übernimmt den Posten des Staatsintendanten zur Spielzeit 2018/19, wie die Stadt Nürnberg mitteilte. Herzog will als inszenierender Intendant auch selbst Regie führen. Er stellt sich am Mittwoch in Nürnberg vor.

Nürnbergs Oper serviert Cole Porters „Kiss me Kate“ als Fastenzeit-Alternative

14.02.16 (Wolf-Dieter Peter) -
Was damals nach dem Zweiten Weltkrieg als „zu intellektuell für den Broadway“ eingeschätzt worden war, wurde nicht nur 1948 dort, dann 1951 in London, sondern speziell in Deutschland ein Dauererfolg. Wolf-Dieter Peter war in Nürnberg dabei.

Durch Musik ins Exemplarische überhöht

18.01.16 (Wolf-Dieter Peter) -
Fromental Halévys 1835 uraufgeführte „La Juive“ am Staatstheater Nürnberg. Ein Stück für und von heute. Wolf-Dieter Peter berichtet.

Künstlerisches Denken, kreative Erfahrungsfelder

01.12.15 () -
Die Hochschule für Musik Nürnberg hat im Zuge der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge die Chance zur Entwicklung neuer Studieninhalte genutzt und einen neuen Masterstudiengang für Aktuelle Musik eingerichtet, der sowohl Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Sängerinnen und Sängern als auch Komponistinnen und Komponisten offensteht.

„dolcezza pucciniana“ – Bravissima!

22.11.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Ein weibliches Bühnenteam sucht an Nürnbergs Oper neue Aspekte in Puccinis „La Bohème“. Wolf-Dieter Peter begleitete sie dabei.

Rossini belebt auch Holz – Neue Veroperung des „Pinocchio“-Stoffes in Nürnberg

09.11.15 (Wolf-Dieter Peter) -
Während die musische Bildung in unserem Schulsystem immer mehr ausdünnt, leisten Theater und Orchester bewundernswert breite Kinder- und Jugendarbeit. In Nürnberg arbeiteten nun das Opernstudio des Staatstheaters, die Hochschule für Musik und die Orchesterakademie der Staatsphilharmonie zusammen, um der Zielgruppe „Kinder im Grundschulalter“ die anspruchsvolle Kunstform Oper unterhaltsam zugänglich zu machen.

Selig twittert dein Weib: Wagners „Götterdämmerung“ am Staatstheater Nürnberg

12.10.15 (Juan Martin Koch) -
G wie Gibichungen – g wie google. Der Erkennungsbuchstabe der Suchmaschinenkrake prangt als Symbol eines Missverständnisses über dem ersten Aufzug dieser Nürnberger „Götterdämmerung“. Es besteht in dem Glauben, eine Inszenierung gewänne allein schon dadurch aktuelle Relevanz, dass Choristen Selfies machen, in den Pausen CNN läuft und ein paar Flüchtlinge mit Schlauchboot über die Bühne gehen. Regietheater für Dummies.

Chefdirigent Alexander Shelley verlässt Nürnberger Symphoniker

06.10.15 (dpa) -
Nürnberg - Der Chefdirigent der Nürnberger Symphoniker, Alexander Shelley, wechselt von Nürnberg nach Ottawa (Kanada). Er werde seinen am Ende der Spielzeit 2016/17 auslaufenden Vertrag nicht verlängern, teilte die Orchesterleitung am Montag mit. Shelley bedauere, dass ihm seine zunehmenden Pflichten als Musikdirektor des Nationalen Orchesters in Ottawa eine Fortführung seiner Nürnberger Aktivitäten nicht mehr erlaubten.

Pläne für Nürnberger Konzertsaal nehmen erste Hürde

18.09.15 (dpa) -
Nürnberg - Die Pläne für den Bau eines Konzertsaals neben der Nürnberger Meistersingerhalle haben die erste Hürde genommen. Der Stadtplanungsausschuss machte am Donnerstag den Weg frei für eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans. Die Einleitung des Verfahrens wurde ohne größere Debatte beschlossen.

Wenn die Hitze zu Kopfe steigt: Kuriose Begebenheiten um die Musik

20.08.15 (nmz-online) -
Die Bayreuther Festspiele haben getwittert, wollen aber davon nichts gewusst haben; wie geht das zusammen? Richard Wagner hat eine bislang unbekannte Oper geschrieben, die 2019 in Bayreuth zur Uraufführung kommen wird – Arno Lücker stellt die Leitmotivtabelle vor. Ein Gemälde mit Wolfgang Rihm in 20 Jahren ist entdeckt worden und stammt aus dem Jahr 1942 – Moritz Eggert klärt auf. Und Alexander Strauch begibt sich in die Untiefen von Politik und Kunst am Beispiel der Pianistin Valentina Lisitsa.
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